So werden Sie 2026 NOCH MEHR abgezockt!
Offiziell ist von Entlastung die Rede. In der Realität erleben viele Haushalte etwas anderes: Ab 2026 steigen Preise, Abgaben und Pflichtbeiträge in nahezu allen Bereichen des Alltags. Energie, Mobilität, Versicherungen und Wohnen werden spürbar teurer, während weiter Milliarden Steuergelder in alle Welt fließen!
Die Bürger zahlen: Milliarden fließen in alle Welt
Während die Belastungen für die eigenen Bürger Jahr für Jahr steigen, verteilt die Bundesregierung Milliardenbeträge rund um den Globus. Entwicklungshilfe, Ukrainehilfen, internationale Klimafonds, weitere Auslandshilfen, Sicherheits- und Stabilisierungsprogramme – Deutschland gehört seit Jahren zu den größten Geldgebern weltweit.
Gleichzeitig erleben Millionen Steuerzahler im eigenen Land etwas völlig anderes, wie noch aufzuzeigen sein wird.
Der Eindruck verfestigt sich, dass für internationale Verpflichtungen, ideologische Projekte und globale Signalpolitik stets Geld vorhanden ist, während bei der Entlastung der eigenen Bevölkerung angeblich enge finanzielle Spielräume herrschen.
Viele Bürger stellen sich daher eine simple Frage: Warum werden weltweit Milliarden verteilt, während Rentner, Familien, Pendler und Arbeitnehmer im eigenen Land jeden Cent zweimal umdrehen müssen?
SO WERDEN SIE 2026 NOCH MEHR ABGEZOCKT
Kraftstoff: CO₂-Handel treibt Preise weiter nach oben:
Der nationale CO₂-Preis steigt 2026 erneut. Anders als zuvor wird er nicht mehr festgesetzt, sondern über einen Zertifikatehandel gebildet – allerdings innerhalb eines staatlich begrenzten Rahmens von 55 bis 65 Euro je Tonne CO₂.
Für Autofahrer bedeutet das:
Benzin: bis zu rund 3 Cent pro Liter mehr.
Diesel: etwas über 3 Cent pro Liter zusätzlich.
Verglichen mit 2020 liegen die CO₂-bedingten Mehrkosten damit bei 16–19 Cent pro Liter Benzin und 17–21 Cent pro Liter Diesel.
Weitere Preisfaktoren wie Rohöl oder Steuern kommen obendrauf.
Heizkosten: CO₂ verteuert Wohnen weiter:
Nicht nur an der Zapfsäule, auch im Heizkeller macht sich der steigende CO₂-Preis bemerkbar. Gas- und Ölheizungen werden 2026 weiter verteuert.
Zwar gilt weiterhin die Aufteilung der CO₂-Kosten zwischen Mietern und Vermietern – dennoch bleibt für viele Haushalte eine reale Mehrbelastung, insbesondere bei hohem Verbrauch oder schlechter Gebäudedämmung.
Nahverkehr – Öffentliche Mobilität verliert ihren Preisvorteil:
Auch der öffentliche Verkehr wird teurer.
Das Deutschlandticket kostet ab Januar 2026 63 Euro statt bisher 58 Euro.
Laufende Abos werden automatisch angepasst.
Zusätzlich erhöhen viele Verkehrsverbünde die Preise für Einzel- und Zeitkarten.
Begründet werden die Aufschläge mit steigenden Personal-, Energie- und Instandhaltungskosten. Gleichzeitig gilt das Deutschlandticket als finanzielles Risiko für die Verkehrsunternehmen – trotz Ausgleichszahlungen von Bund und Ländern.
Gesetzliche Krankenkassen – Beiträge auf Rekordniveau:
Die Belastung durch Krankenversicherungsbeiträge wächst weiter.
Der durchschnittliche Zusatzbeitrag lag 2025 bei etwa 2,9 – 3,1 Prozent
Für 2026 rechnen Fachleute mit mindestens 3,3 Prozent
Grund sind steigende Ausgaben im Gesundheitssystem und eine anhaltende Finanzierungslücke. Für viele Beschäftigte bedeutet das spürbar weniger Nettoeinkommen, je nach Verdienst im zweistelligen oder sogar dreistelligen Eurobereich pro Jahr.
Zudem wird noch eine „Kontaktgebühr“ pro Arztbesuch von 3 bis 4 Euro diskutiert …
Weitere Preissteigerungen im Überblick:
Energie und Alltag:
Die CO₂-Bepreisung wirkt nicht nur direkt, sondern auch indirekt: Transport, Produktion und Dienstleistungen verteuern sich – mit Folgen für nahezu alle Konsumgüter.
Sozialabgaben:
Höhere Beitragsbemessungsgrenzen.
Anhaltend hohe Zusatzbeiträge.
Steigende Eintrittsschwelle zur privaten Krankenversicherung.
Unterm Strich zahlen viele Beschäftigte 2026 mehr für dieselbe Absicherung.
Versicherungen:
Kfz- und Haftpflichtpolicen verteuern sich weiter. Gründe sind höhere Reparaturkosten, teurere Ersatzteile und steigende Werkstattlöhne.
Grundsteuer:
Die Grundsteuerreform zeigt 2026 ihre volle Wirkung. In rund 60 Prozent der Fälle steigen die Abgaben – mit möglichen Auswirkungen auf Mieter über die Nebenkosten.
Mobilität insgesamt:
Ob Auto, Bus oder Bahn: Fortbewegung wird teurer. Kraftstoffpreise, Ticketkosten und Versicherungen ziehen gleichzeitig an.
Trotz scheinbarer Entlastungen, die den Kostendruck abfedern sollen, wie etwa die Erhöhung des steuerlichen Grundfreibetrags, Anpassungen bei Pendlerpauschale und Familienleistungen und die Anhebung des Mindestlohns auf 13,90 Euro pro Stunde, werden diese in der Praxis jedoch von steigenden Fixkosten relativiert.
Mehr noch:
Viele Haushalte spüren die Entlastungen kaum – aus mehreren Gründen:
CO₂-Kosten wirken flächendeckend.
Fixkosten steigen schneller als Löhne.
Preiserhöhungen sind sofort spürbar, Entlastungen zeitverzögert.
Regelmäßige Preisänderungen im Alltag prägen das subjektive Empfinden.
Schlussfolgerung:
2026 bringt kein Plus für den Geldbeutel.
Energie-, Versicherungs-, Wohn- und Mobilitätskosten steigen weiter an. Wie stark die persönliche Belastung ausfällt, hängt von Einkommen, Wohnsituation und Mobilitätsbedarf ab.
Fest steht jedoch: Die strukturelle Verteuerung des Alltags setzt sich fort – und sie trifft breite Teile der Bevölkerung.
Während Berlin munter Steuermilliarden rund um den Globus verschenkt, wird der deutsche Bürger zu Hause systematisch weiter ausgepresst.
Glauben Sie mir: Das hier ist nicht das Ende – es ist erst der Anfang!
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Blog comments
Möge "das hier" der Anfang…
Möge "das hier" der Anfang vom Ende der deutschfeindlichen Fremdherrschaft sein!
Oder glaubt irgendjemand, daß eine unabhängige deutsche Regierung uns "das hier" angetan hätte und weiterhin anzutun beabsichtigen würde?
Ja, der Terror kommt von…
Ja, der Terror kommt von Innen!
Das absolut Beschämende &…
Das absolut Beschämende & Niederträchtige ist - Herr Grandt - dass gutgläubige Staatsbürger vor der jeweiligen Wahl völlig schamlos von Rot/Schwarz/Grün und Dunkelrot belogen und VERARSCHT werden ... um sodann - unmittelbar nach der Wahl - sozialistisch/kommunistisch ausgeplündert werden ... so auch ganz konkret in Köln :
https://antenne.nrw/nrw/hebesatz-grundsteuer-koeln-streit-um-550-plan/comment-page-1/?unapproved=1463&moderation-hash=44acf849468fdae42bc1310de880f87f#comment-1463
...in Köln erfolgt der sozialistische Frontalangriff auf das sog. Besitzbürgertum u.a., um Crack- und Heroin-Junkies eine echte Wohlfühloase (!) zu schaffen ... einschl. Essenensausgabe ! :
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/sven-lehmann/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-lehmann-wie-konnte-sich-in-ihrem-pers-wahlkreis-koeln-ii-ein-widerwaertiger
Zitat : "...ein Drogenkonsumraum für Heroin- und Crackkonsum mit ausreichend Inhalationsplätzen, idealerweise auch unter freiem Himmel,
ein Tagesaufenthalt mit Ruheplätzen, Dusch- und Waschmöglichkeiten sowie einer Essensausgabe...." Zitat-Ende
https://www.ksta.de/koeln/hoehere-grundsteuer-koelner-cdu-kassiert-ihr-wahlversprechen-ein-1169121
_______
...aber 1,5 MILLIARDEN (!) Euro der Steuerzahler werden in Köln alleine für eine schwachsinnige und überflüssige Oper politisch "VERBRANNT", um den wenigen schöngeistigen Freunden (Frd.) im Rotary- und Lions Club die passende Bühne wohlfeil bieten zu können ! :
https://www.ksta.de/koeln/oper-sanierung-der-koelner-buehnen-soll-knapp-1-5-milliarden-euro-kosten-861053
https://www.steuerzahler.de/aktuelles/detail/tragoedie-sanierung-koelner-oper/?L=0&cHash=940d5c283102f22d0881d5eb72eb3336
Wirklich, wirklich FEIN gemacht, Herr Burmester & Freunde (Frd.) ! :
https://www.facebook.com/ksta/posts/die-mehrheit-f%C3%BCr-die-h%C3%B6here-grundsteuer-steht-trotzdem-hat-auch-die-cdu-ihre-zus/1283041153859163/
+++ (Der schlichte & gutgläubige Deutsche-Michel ist sehr leidensfähig, aber irgendwann....) +++
MP
Gestatten Sie mir, dass ich auf Englisch antworte
"Offiziell ist von Entlastung die Rede. In der Realität erleben viele Haushalte etwas anderes: Ab 2026 steigen Preise, Abgaben und Pflichtbeiträge in nahezu allen Bereichen des Alltags. Energie, Mobilität, Versicherungen und Wohnen werden spürbar teurer, während weiter Milliarden Steuergelder in alle Welt fließen!"
Wir sind der Ansicht, dass alles zu wenig ist. Es muss mehr sein.
Nur gibt es zu viele kleine Trumps in diesem, Ihrem Lande, während es eigentlich nur einen einzigen Horst bräuchte.
Die Wildschweinplage in Berlin ist anders nicht unter Kontrolle zu bekommen, dieses Schweinesystem.
Sparen Sie sich diese kritische Antwort
Eine Komiker*Innenregierung kann durchschlagenden Erfolg haben, wie der Pimmelpianist in der Ukraine zeigt, sie muss nur einfach von den US amerikanischen Freundinnen und Freunden genehmigt sein.
Und wenn er ein richtiger "Vollhorst" oder eine richtige "Mutti" und "Raute" ist, dann kann so ein Horst sein Sexualorgan ruhig auch auf andere Art und Weise zweckentfremden.
Durch das Deutschkand-Ticket…
Durch das Deutschkand-Ticket steht sehr vielen Leuten unmittelbar mehr Geld für den Konsum zur Verfügung.
Ich hatte schon ganze Wochenenden, an denen ich JEDEN Tag das Geld fürs D-Ticket schon wieder raus hatte.
Anstatt das Geld an der Tanke zu lassen, lieber auswärts einen Kaffee, ein Stück Kuchen, ein Lachsbrötchen, eine Pizza, usw.
Das D-Ticket ist somit ein Konjunktur-Motor.
MfG, HPK
Unabhängig davon, ob Wahlen…
Unabhängig davon, ob Wahlen Änderungen bewirken können, will die 'mündige' Wählermehrheit es seit Jahrzehnten doch genau so !!!
Diese sonderbegabten Denkgenies lassen sich für eine von ihren Steuern bezahlte Kostenlos-Bratwurst sogar undefinierte Heilmittelplörre injizieren, um zum Rudel der abgezockten Arbeitssklaven dazu gehören zu dürfen.
Kadavergehorsame Nutzviehherde der Geldadel-Eliten.
Kannste machen nix ... und Allah bestimmt sowieso alles.
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