Wie Linksterroristen Erfurt in Schutt und Asche legen wollen!

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Einführung

Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden planen gewaltbereite Linksextremisten rund um den AfD-Bundesparteitag in Erfurt am 4. und 5. Juli 2026 massive Angriffe auf Politiker und Polizeibeamte. Wer dabei Brandsätze, Angriffe auf Einsatzkräfte und sogar mögliche Tötungen politischer Gegner in Kauf nimmt, hat mit demokratischem Protest nichts mehr zu tun. Die brisanten Erkenntnisse werfen zugleich die Frage auf, weshalb der Rechtsstaat gegen solche extremistischen Netzwerke nach Ansicht vieler Kritiker nicht längst konsequenter vorgeht.

Die Sicherheitsbehörden schlagen Alarm. Vor dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt warnen Polizei und Staatsschutz vor einer Eskalation der Gewalt durch linksextreme Gruppen.

Nach Erkenntnissen der Ermittler könnten Angriffe nicht nur auf AfD-Politiker und Parteimitglieder, sondern auch auf Polizeibeamte erfolgen – sogar von Hausdächern aus.

Besonders brisant sind dabei die Einschätzungen der Staatsschützer. Sie sprechen von einer „enthemmten Gewalt“, die inzwischen Teile der linksextremen Szene kennzeichne. Nach Angaben der Ermittler gehe es längst nicht mehr nur um Sachbeschädigungen oder Blockaden.

Ein Staatsschützer erklärte gegenüber BILD:

"Bei den schweren Ausschreitungen beim G7-Gipfel in Genf wollen deutsche Linksextreme auch antifaschistische Gruppen aus Italien, Frankreich und der Schweiz nach Erfurt eingeladen haben. Wir nehmen das sehr ernst, insbesondere da diese Autonomen häufig gewalttätig gegenüber Einsatzkräften vorgehen – auch mit Brandsätzen und Pyrotechnik. Von immer mehr Linksextremen werden schwerste Verletzungen und sogar Tötungen des politischen Gegners in Kauf genommen."

Sollte sich diese Einschätzung bestätigen, wäre eine neue Eskalationsstufe erreicht. Denn wer bereit ist, schwere Verletzungen oder gar den Tod politischer Gegner billigend in Kauf zu nehmen, verlässt endgültig den Boden demokratischer Auseinandersetzung.

Auch Veröffentlichungen aus der linksextremen Szene sorgen für erhebliche Besorgnis.

Auf der Plattform "Indymedia" heißt es unter anderem, ausländische Aktivisten würden den Protest unterstützen. Wörtlich wird angekündigt:

"Wir werden diese Dächer militant verteidigen und auch von diesen Angriffe ausführen."

Nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden könnten deshalb auch Angriffe von Hausdächern entlang der Anfahrtswege erfolgen.

Die Polizei bereitet sich auf einen ihrer größten Einsätze in der Geschichte Thüringens vor. Bereits zuvor war von mehreren tausend gewaltbereiten Linksextremisten – ich spreche in diesem Zusammenhang von Linksterroristen, die schon jetzt schwerste  taten gegen Leib und Leben gegen den politischen Gegner und Polizisten ankündigen – und zehntausenden Demonstranten die Rede.

Unabhängig von politischen Überzeugungen gilt: Wer Brandsätze, Pyrotechnik oder Angriffe auf Menschen als Mittel der politischen Auseinandersetzung akzeptiert oder propagiert, überschreitet eine rote Linie.

In einem demokratischen Rechtsstaat dürfen politische Konflikte niemals mit Gewalt, Einschüchterung oder gar der Inkaufnahme von Tötungen ausgetragen werden!

Die Linksterroristen haben es beim G7-Gipfel 2017 in Hamburg gezeigt: Dort bekämpften sie mitunter von Dächern die Einsatkräfte und verwüsteten das Schanzenviertel. Der damalige Bürgermeister und spätere Bundeskanzler Olaf Scholz geriet dabei stark in Kritik.

Ein Staatsschützer erklärt zudem, dass die linken Extremisten immer konspirativer kommunizieren. Es gebe abgeschottete Kommunikationskanäle, "ähnlich wie bei Mafiastrukturen."

Stellt sich die berechtigte Frage, weshalb der Staat, der wegen jedem unbedeutenden Post gegen andere vorgeht, nicht längst schon den linksterroristischen Mafiasumpf ausgetrocknet hat?

Sven von Storch

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Blog comments

Ekkehardt Fritz Beyer

02.07.2026 | 08:16

... „Ein Staatsschützer erklärte gegenüber BILD: "Bei den schweren Ausschreitungen beim G7-Gipfel in Genf wollen deutsche Linksextreme auch antifaschistische Gruppen aus Italien, Frankreich und der Schweiz nach Erfurt eingeladen haben. Wir nehmen das sehr ernst, insbesondere da diese Autonomen häufig gewalttätig gegenüber Einsatzkräften vorgehen – auch mit Brandsätzen und Pyrotechnik. Von immer mehr Linksextremen werden schwerste Verletzungen und sogar Tötungen des politischen Gegners in Kauf genommen." ...

Ja mei: Der Bundesinnenminister jedoch hat sich entschlossen,“ ... „einen anderen Akzent zu setzen“ https://www.welt.de/politik/deutschland/article69664e66587b0b1176afa750/dobrindt-im-bundestag-wie-der-innenminister-auf-den-erstarkenden-linksextremismus-reagiert.html:

„Die größte Gefahr: von rechts“!!!!!!! ... https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-06/politische-kriminalitaet-alexander-dobrindt-bka-politikerbeleidigung-linksextremismus

Wie Linksterroristen Erfurt in Schutt und Asche legen wollen!...

...und "man" bringt ja sicherlich genügend "kampferprobte" Linksextremisten in die ersten Reihe - wie immer :
 

https://www.youtube.com/watch?v=ZsmHs_ldHA0

 

PS

 

(Polizist:in in einem Rechtsstaat müsste man sein : dann würde man vom Staat - i.R.d. Fürsorgepflichten des Dienstherren -  aktiv geschützt !)

 

Beinhaltet die Fürsorgepflicht des Dienstherrn von Polizisten die aktive Abwehr von Gefahren für Leib und Leben? und wie sieht die Gefahrenabwehr bei körperlichen Angriffen von Linksextremisten bei Großdemos konkret aus? (Google KI)

 

Ja, die beamtenrechtliche Fürsorgepflicht des Dienstherrn beinhaltet die aktive Abwehr von Gefahren für Leib und Leben von Polizeibeamten. Da Polizeivollzugsbeamte berufsbedingt unvermeidbare Risikolagen hinnehmen müssen, verpflichtet der hergebrachte Grundsatz der Fürsorgepflicht (Art. 33 Abs. 5 GG) den Dienstherrn dazu, Gefährdungen für das Leben sowie für die physische und psychische Gesundheit so gering wie möglich zu halten. Diese Pflicht erfordert konkrete organisatorische, materielle und einsatztaktische Schutzmaßnahmen vor, während und nach gefährlichen Einsätzen. [1, 2, 3, 4, 5]

Bei Großdemonstrationen mit zu erwartenden körperlichen Angriffen durch gewaltbereite Linksextremisten gestaltet sich diese Gefahrenabwehr durch den Dienstherrn in der Praxis wie folgt:

1. Einsatztaktik und Strategie (Organisatorische Abwehr)

Gestaffeltes Einsatzkonzept: Bereitschaftspolizeien agieren koordiniert in Zügen und Hundertschaften. Umzingelungen oder das Isolieren einzelner Beamter werden durch taktische Formationen (z. B. Absperrketten, Keile) gezielt verhindert. [1]

Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE): Diese spezialisierten Kräfte sind dafür ausgebildet, gezielt Gewalttäter oder Raddelsführer („Schwarzer Block“) unter hohem Eigenschutz direkt aus einer Dynamik heraus festzunehmen. [1]

Distanzierung und Räumung: Droht eine unmittelbare Eskalation, werden gewaltbereite Teilgruppen frühzeitig durch Hamburger Gitter, Polizeiketten oder den Einsatz von Dienstfahrzeugen auf Distanz gehalten. Bei anhaltenden Angriffen wird die Versammlung nach Durchsage aufgelöst und der Bereich geräumt. [1, 2]

2. Materielle Schutzausstattung (Technische Abwehr)

Persönliche Schutzausrüstung (Körperschutz): Der Dienstherr stellt schlag- und stichfeste Protektoren für Arme, Beine und Torso, flammhemmende Einsatzanzüge (Schutz vor Molotowcocktails) sowie ballistische Helme mit Visier bereit. [1, 2]

Führungs- und Einsatzmittel (Hilfsmittel der körperlichen Gewalt): Zum aktiven Eigenschutz und zur Distanzierung führen die Beamten Mehrzweckeinsatzstöcke (Tonfa), Reizstoffsprühgeräte (Pfefferspray) sowie in bestimmten Lagen Schutzschilde mit. [1, 2]

Spezialgerät: Bei schweren Ausschreitungen (Barrikadenbrände, Stein- und Flaschenwürfe) werden Wasserwerfer (WaWe) und Räumfahrzeuge eingesetzt, um Distanz zu schaffen, ohne dass Beamte im direkten Nahkampf agieren müssen.

3. Aufklärung und Dokumentation (Präventive Abwehr)

Gefährdungsbeurteilung im Vorfeld: Die Polizeibehörden werten Erkenntnisse des Verfassungsschutzes und vergangene Einsatzdaten aus. Die personelle Stärke und Ausrüstung werden der prognostizierten Gefahrenstufe angepasst.

Videoüberwachung und Dokumentation: Beweissicherungs- und Dokumentationsteams (BeDo) filmen das Geschehen. Dies dient der Abschreckung, der rechtssicheren Dokumentation von Straftaten (z. B. Landfriedensbruch, tätlicher Angriff) und der nachträglichen Gefahrenanalyse. [1, 2, 3]

4. Nachsorge (Postoperative Fürsorge)

Medizinische Erstversorgung: Bei Großlagen stehen polizeiärztliche Dienste und Rettungskräfte in geschützten Räumen direkt bereit.

Psychosoziale Unterstützung: Nach traumatischen Einsätzen greift die Fürsorgepflicht durch das Bereitstellen von psychologischen Nachbereitungen und psychosozialen Notfallversorgungen (PSNV). [1, 2]

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie sich die Rechtmäßigkeit von Zwangsmitteln in solchen Situationen bemisst oder welche Rolle die Gewerkschaften der Polizei bei der Durchsetzung dieser Fürsorgepflichten spielen?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Zur Beratung in rechtlichen Fragen solltest du dich an einen Experten wenden. Weitere Informationen
 

___________________

 

Kurzum

 

Liebe Polizeibeamte und -beamtinnen,

 

bitte macht Euch keine unnötigen Sorgen um Euer Leben & Wohlergehen in Erfurt.

Unser Rechtsstaat besitzt exklusiv das alleinige Gewaltmonopol - und wird Euch auch immer aktiv schützen - wie folgt :

> Medizinische Erstversorgung: Bei Großlagen stehen polizeiärztliche Dienste und Rettungskräfte in geschützten Räumen direkt bereit.

> Psychosoziale Unterstützung: Nach traumatischen Einsätzen greift die Fürsorgepflicht durch das Bereitstellen von psychologischen Nachbereitungen und psychosozialen Notfallversorgungen (PSNV). [1, 2]

 

PS II

 

...und bitte nicht körperlich zur Wehr setzen ... Eure "wohlwollende" linke Presse sieht ALLES zu EUREM Nachteil ... und NIEMALS werdet IHR die "GUTEN" im Rechtsstaat sein dürfen, die unsere Demokratie mit EUREM Leib & Leben aktiv verteidigen MÜSSEN ! :

 

>>> Die geistigen "Sponti" Brandstifter lachen sich heute im feinen Zwirn schlapp & rund ... im elitären US-Rotary Club !

 

https://www.youtube.com/watch?v=3oCoLYcIY38

 

MP

Jetzt kann die Polizei zeigen, dass sie nicht nur zum Selbstschutz da sind und kann den linken Antifa-Terroristen die Vermummung herunter reißen und verhaften. Nicht nur immer neben her laufen.

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