AfD führt in mehreren Erhebungen. Vier Tage vor der Wahl.
Vier Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern verdichtet sich das politische Bild. Die jüngste INSA-Umfrage sieht die AfD bei 37 Prozent, die SPD bei 35 Prozent und die CDU bei 7 Prozent. Der Abstand an der Spitze beträgt damit zwei Punkte, während die CDU des Bundeskanzlers Friedrich Merz deutlich hinter den beiden führenden Parteien liegt. Am Sonntag, dem 20. September 2026, entscheidet sich, wie dieses Umfragebild in tatsächliche Stimmen übersetzt wird.
Vier Tage vor der Wahl steht Mecklenburg-Vorpommern vor einer ungewöhnlich zugespitzten Konstellation. AfD und SPD liegen in den letzten Erhebungen eng beieinander, während die CDU auf einem Niveau steht, das für eine traditionsreiche Volkspartei eine sehr kleine parlamentarische Basis bedeuten würde. Diese Zahlen beschreiben zunächst eine Momentaufnahme. Ihre politische Bedeutung entsteht aus dem Zusammenspiel von Landespolitik, Bundespolitik und der Frage, welche Bindung die etablierten Parteien im Osten Deutschlands noch entfalten.
37, 35 und 7 Prozent
Die am 16. September veröffentlichte INSA-Erhebung sieht AfD 37 Prozent, SPD 35 Prozent und CDU 7 Prozent. Befragt wurden 1.000 Personen zwischen dem 8. und 15. September. Die Linke kommt auf 10 Prozent, die Grünen auf 5 Prozent, das BSW auf 3 Prozent.
Mehrere Institute zeigen ein ähnliches Bild
Auch andere Institute messen eine ähnliche Größenordnung. Die Forschungsgruppe Wahlen sah am 11. September AfD 37 Prozent, SPD 34 Prozent und CDU 7 Prozent. Infratest dimap meldete am 10. September 38 Prozent für die AfD, 33 Prozent für die SPD und ebenfalls 7 Prozent für die CDU.
Die Wahl findet am Sonntag statt
Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern hat den Wahltermin bereits im Juli 2025 festgelegt. Gewählt wird am Sonntag, dem 20. September 2026. Damit liegen zwischen der jüngsten Umfrage und der tatsächlichen Abstimmung nur wenige Tage.
Die SPD setzt auf Manuela Schwesig
Reuters beschreibt Ministerpräsidentin Manuela Schwesig als den zentralen personellen Faktor der SPD. Ihre persönliche Zustimmung liegt laut Reuters bei über 60 Prozent. Damit verfügt die SPD über eine deutlich stärkere persönliche Verankerung ihrer Spitzenkandidatin als es die reine Parteienlage vermuten lässt.
Die CDU kämpft mit sieben Prozent
Für die CDU ist die Lage besonders auffällig. Mit 7 Prozent in der jüngsten INSA-Umfrage liegt sie nur wenige Punkte oberhalb der Fünf-Prozent-Hürde. Mehrere Institute haben die CDU in den vergangenen Tagen ebenfalls zwischen 6 und 7 Prozent gemessen.
Der Bundeskanzler steht im Hintergrund mit auf dem Stimmzettel
Reuters ordnet die Wahl ausdrücklich in den bundespolitischen Druck auf Friedrich Merz ein. Die Union liegt bundesweit in aktuellen Erhebungen laut Reuters bei etwa 18 bis 20 Prozent, während die AfD bei 27 bis 29 Prozent liegt. Eine Landtagswahl im Nordosten erhält dadurch eine deutlich größere bundespolitische Resonanz.
Acht Ministerpräsidenten stellen sich hinter Merz
Am 16. September veröffentlichten acht CDU-Ministerpräsidenten eine gemeinsame Erklärung zugunsten des Parteivorsitzenden. Reuters berichtet, dass die Länderchefs politische Stabilität und sichtbares Regierungshandeln in den Vordergrund stellen. Die Erklärung zeigt, wie eng Landes- und Bundespolitik wenige Tage vor der Wahl miteinander verbunden sind.
Die CDU plant bereits die Auswertung
Nach Reuters ist für Sonntag eine besondere Beratung der CDU vorgesehen. Dabei soll die Partei die Ergebnisse aus Mecklenburg-Vorpommern und Berlin auswerten. Der Wahltag wird damit zugleich zu einem Termin für die innerparteiliche Debatte über Kurs, Führung und Reichweite.
Merz hat seine New-York-Reise gestrichen
Der Kanzler sagte seine geplante Reise zur UN-Generalversammlung ab. Reuters verknüpft diese Entscheidung mit dem zunehmenden innenpolitischen Druck und den bevorstehenden Landtagswahlen. Die Bundespolitik bleibt damit unmittelbar auf die beiden deutschen Wahltermine konzentriert.
AfD führt in mehreren Erhebungen
Die AfD liegt seit Ende August in sämtlichen auf Wahlrecht.de aufgeführten jüngeren Erhebungen an erster Stelle. Je nach Institut bewegt sie sich zwischen 35 und 38 Prozent. Diese Stabilität macht die Partei zu einem festen Bezugspunkt der gesamten Wahlkampfstrategie der übrigen Parteien.
SPD hat den Abstand verkürzt
Die SPD hat ihren Wert in den jüngsten Umfragen gesteigert. Forsa maß Ende August 28 Prozent, INSA sieht die Partei Mitte September bei 35 Prozent. Der Abstand zur AfD ist damit in der jüngsten Erhebung auf zwei Punkte geschrumpft.
Die Linke bleibt zweistellig
Die Linke erreicht in der aktuellen INSA-Erhebung 10 Prozent. In mehreren früheren September-Umfragen lag sie zwischen 9 und 12 Prozent. Damit bleibt sie für mögliche Mehrheitsbildungen rechnerisch relevant.
Die Grünen stehen an der Hürde
Die Grünen werden in den jüngsten Erhebungen mehrfach bei 5 Prozent gemessen. Ihr Einzug in den Landtag hängt damit stark von der tatsächlichen Mobilisierung am Wahltag ab. Schon kleine Abweichungen gegenüber den Umfragen können die Sitzverteilung spürbar verändern.
BSW liegt darunter
Das BSW erreicht bei INSA 3 Prozent und in anderen September-Erhebungen zwischen 4 und 5 Prozent. Wahlrecht.de zeigt damit eine deutlich schwächere Position als noch bei früheren ostdeutschen Wahlen. Auch dieser Wert beeinflusst die rechnerischen Möglichkeiten nach der Wahl.
19 Landeslisten sind zugelassen
Das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern teilte im August mit, dass 19 Landeslisten endgültig zugelassen sind. Nach einer Entscheidung des Landesverfassungsgerichts konnte anschließend der Druck der Stimmzettel und die Briefwahl vorbereitet werden.
Die Wahl ist auch eine Vertrauensmessung
Landtagswahlen entscheiden über ein Landesparlament, gleichzeitig erfassen sie immer auch die Stimmung gegenüber Bundesparteien. Reuters beschreibt Friedrich Merz derzeit unter erheblichem Druck und verweist auf sinkende Zustimmung zur CDU und wachsende Zweifel an seiner Führung. Diese bundespolitische Ebene begleitet den Wahlkampf im Nordosten sichtbar.
Kommunalwahlen brachten der CDU zuletzt Entlastung
Bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen erreichte die CDU laut Reuters 27,2 Prozent. Das verschaffte Merz kurzfristig Entlastung. Mecklenburg-Vorpommern stellt jedoch ein anderes politisches Umfeld mit einer deutlich stärkeren AfD dar.
Ostdeutschland entwickelt eine eigene Parteiengeometrie
Die aktuelle Umfragelage zeigt eine stark veränderte Kräfteordnung. AfD und SPD bündeln zusammen mehr als zwei Drittel der gemessenen Stimmen, während CDU, Linke, Grüne und BSW deutlich dahinter liegen. Diese Verteilung beschreibt eine regionale Parteienlandschaft, die sich stark von vielen westdeutschen Ländern unterscheidet.
Die Fünf-Prozent-Hürde gewinnt Gewicht
Bei CDU und Grünen liegt die Distanz zur Fünf-Prozent-Marke in mehreren Umfragen nur bei wenigen Punkten oder unmittelbar auf der Hürde. Dadurch kann bereits eine relativ kleine Abweichung der tatsächlichen Wahlbeteiligung erhebliche Folgen für die Sitzverteilung haben. Die Mehrheitsbildung hängt deshalb auch von Parteien ab, die in der öffentlichen Debatte derzeit deutlich weniger Aufmerksamkeit erhalten.
Umfragen bleiben Momentaufnahmen
Die jüngsten Institute arbeiten mit unterschiedlichen Erhebungsmethoden, Stichproben und Zeiträumen. Wahlrecht.de dokumentiert diese Unterschiede transparent. Die Werte geben deshalb ein Bild der politischen Stimmung Mitte September 2026 und ersetzen das Wahlergebnis vom 20. September nicht.
Der Wahlabend entscheidet über Koalitionsarithmetik
Erst die tatsächlichen Stimmen bestimmen, welche Mehrheiten mathematisch möglich werden. Die hohe AfD-Zahl, die starke SPD und die niedrige CDU-Zahl machen bereits vor dem Wahltag sichtbar, wie stark sich das Parteiensystem in Mecklenburg-Vorpommern verschoben hat. Für die Koalitionsbildung werden anschließend Mandate und parlamentarische Mehrheiten entscheidend sein.
Für Merz geht es um bundespolitische Autorität
Reuters beschreibt die Wahl als einen weiteren Test für die politische Position des Bundeskanzlers. Eine CDU bei sieben Prozent würde die innerparteiliche Debatte über Kurs und Führung weiter prägen; ein stärkeres Ergebnis würde Merz mehr politischen Spielraum geben. Der Zusammenhang entsteht aus der gegenwärtigen bundesweiten Schwäche der Union und der Stärke der AfD.
Vier Tage bleiben
Bis zum Wahltag bleiben vier Tage. Die Umfragen zeigen ein enges Rennen zwischen AfD und SPD und zugleich eine CDU, die deutlich unter ihrem traditionellen Anspruch als große Volkspartei liegt. Am 20. September folgt die einzige Zahl, die für die Zusammensetzung des Landtags zählt: das tatsächliche Wahlergebnis.
Quellen:
- Wahlrecht.de – Umfragen Mecklenburg-Vorpommern
- Reuters – Merz’s fate in the balance as second eastern German state goes to the polls
- Regierung Mecklenburg-Vorpommern – Termin für Landtagswahl 2026 festgelegt
- Regierung Mecklenburg-Vorpommern – Landeslisten für Landtagswahl stehen fest
- Reuters – German conservative state premiers back embattled Merz in joint statement
- Reuters – Under pressure at home, Merz cancels UN appearance
- Reuters – Europe’s security trumps debates about my future, Germany’s Merz says
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Blog-Kommentare
SPD oder CDU, beide sind Teil der SED2.0 !
Der Kartelleinheitspartei! Denn beide stehen für die gleiche Politik und die ist nicht zum Wohle des deutschen Bürgers!
Naja, auch dort gibt es ja…
Naja, auch dort gibt es ja die Briefwahl.
Die jüngste INSA-Umfrage…
Die jüngste INSA-Umfrage sieht die AfD bei 37 Prozent, die SPD bei 35 Prozent...
...werter Herr Frank - mit Verlaub - ihre hier publizierten "wichtigen" Zahlen sind Bullshit !
Wie auch sie (eigentlich) wissen sollten, ist in McPomm derzeit ein ewiggestriges-, verfilztes und völlig verkrustetes Rot-Rotes-Regime an der Macht : SPD & Die Linke !
Wenn die SPD tatsächlich 35 Prozent erzielen würde - dann würden die (von Ihnen leider völlig "vergessenen") Altkommunisten der "Die Linke" - als Rechtsnachfolger der SED - recht verlässlich weitere (!) ca. 8,5 Prozent zum GESAMT-SIEG von Rot-Rot beisteuern können !
35 % SPD + 8,5 % "Die Linke" = 43,5 % vs. 37 % AfD
>>> Können Sie dieser recht einfachen Rechnung folgen, Herr Frank ?
>>> Diese "vergiftete" Prognose der Leitmedien - die sie hier breittreten, werter Herr Fran, soll den Bürgern in McPomm am Sonntag (20.09.2026) offenbar vermitteln :
+++ "Spart Euch den teuren Sprit für die Fahrt zum Wahllokal ... Rot-Rot bleiben ohnehin an der Macht kleben ... und ihr, liebe Wähler:innen, könnt überhaupt nix daran ändern ... denn die erhobenen Zahlen der Umfragen beweisen das auch deutlich !" +++
>>> BULLSHIT, Herr Frank !
>>> Die AfD wird locker - wie in Sachsen-Anhalt - die 40 % überspringen (!) und Rot-Rot werden GEMEINSAM keine 40 % erreichen können !!!
>>> Falls die CDU die 5 & Hürde tatsächlich überspringen sollte - was derzeit sehr fraglich ist - müsste die CDU sich entscheiden, ob sie mit den SED-Postkommunisten der "Die Linke" - gegen den klaren Wählerauftrag - ein verlogenes und heuchlerisches 3er-Bündnis schmieden möchte ! :
...„Viele Menschen sind unzufrieden, die Bundesregierung gibt keinen Rückenwind. Man wird öfter auf Herrn Merz angesprochen“, sagte Reinhardt. Das eigentliche Problem bestehe aber darin, dass Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) einen „inhaltsleeren Populismus-Wahlkampf“ betreibe: „Sie polarisiert, denkt nur an sich. Die CDU gerät so zum Mühlstein zwischen ganz rechts und links.“...
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6aa4210b181cb962d488c307/mecklenburg-vorpommern-sie-polarisiert-denkt-nur-an-sich-cdu-politiker-attackieren-manuela-schwesig.html
Können Sie mir intellektuell anhand der Fakten- und Ausgangslage noch folgen, Herr Frank ?
Das Ergebnis der völlig gescheiterten (!) Sozial- und Bildungspolitik von Frau Schwesig (SPD) können Sie ferner dem folgenden Link entnehmen (s. auch unten), Herr Frank :
Kritik an Ministerpräsidentin
Manuela Schwesig schickt Kind auf Privatschule
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig lässt ihren ältesten Sohn auf eine Privatschule gehen. Kritiker werfen ihr nun mangelndes Vertrauen ins Schulsystem vor.
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/manuela-schwesig-schickt-ihr-kind-auf-privatschule-a-1166267.html
>>> Über Jahre hinweg seien die öffentlichen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern kaputtgespart und Schulleitungen ans Gängelband gelegt worden. Die Linksfraktion sprach von einem "fatalen Signal", wie zunächst der NDR berichtete.
"Die Entscheidung der Ministerpräsidentin und ehemaligen Familienministerin drücke mangelndes Vertrauen in das von ihr verantwortete staatliche System aus, sagte Linksfraktionschefin Simone Oldenburg am Dienstag."...
Richtig Herr Frank,
gestern stand die Bildungs- und Sozialpolitik von Ministerpräsidentin Schwesig (SPD) bereits vor dem Abgrund ... mit dem kommunistischen Bündnispartner "Die Linke" ist McPomm heute schon einen deutlichen Schritt weiter !
Fakten, Fakten, Fakten, werter Herr Frank :
Trifft die folgende Aussage über die Regierung Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern im Kern zu? "Über Jahre hinweg seien die öffentlichen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern kaputtgespart und Schulleitungen ans Gängelband gelegt worden."
(Google KI)
Ja, dieses Zitat trifft im Kern zu – allerdings bezieht es sich auf eine historisch konkrete, scharf geführte Debatte. Es handelt sich um ein wörtliches Zitat der Links-Opposition im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern aus dem September 2017. [1, 2]
Der Hintergrund der Aussage
Der Satz fiel, als bekannt wurde, dass Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) ihren Sohn auf eine Privatschule schickte. Die damalige Opposition im Landtag (Die Linke) und der Deutsche Lehrerverband nutzten diesen Anlass für fundamentale Kritik am staatlichen Schulwesen. [1, 2, 3]
Der Vorwurf des „Kaputtsparens“: Kritiker warfen der SPD-geführten Landesregierung vor, über Jahre hinweg zu wenig in Lehrerstellen, moderne Ausstattung und Sanierungen investiert zu haben. Dass die Regierungschefin ihr eigenes Kind auf eine freie Schule schicke, wurde als mangelndes Vertrauen in das von ihr verantwortete öffentliche Schulsystem gewertet. [1, 2, 3, 4]
Das „Gängelband“ für Schulleitungen: Damit prangerte die Opposition eine aus ihrer Sicht übermäßige Bürokratisierung und eine zu strikte Steuerung durch das Schweriner Bildungsministerium an, die den Schulleitungen vor Ort kaum pädagogische oder organisatorische Freiheiten ließ. [1, 2]
Die politische Entwicklung danach
Die Dynamik dieser Kritik birgt eine gewisse politische Ironie:
Nach der Landtagswahl 2021 bildete Manuela Schwesig eine Koalition mit genau jener Linkspartei, die zuvor das Schulsystem so scharf kritisiert hatte.
Seither stellt Die Linke mit Simone Oldenburg selbst die Bildungsministerin des Landes. [1, 2]
Obwohl unter der aktuellen rot-roten Landesregierung Reformen (wie die Stärkung von Basiskompetenzen und Veränderungen in der Lehrerausbildung) auf den Weg gebracht wurden, bleibt die strukturelle Bildungskrise im Land – geprägt von Lehrermangel, hohen Abbrecherquoten und erheblichem Unterrichtsausfall – ein dominierendes Dauerthema in der aktuellen politischen Debatte. [1, 2, 3]
Kurzum Herr Frank :
>>> Wer die vormalige Finanzbeamtin Schwesig am Sonntag wählt - wählt die Sozialabbau-Partei ihres Vordenkers und pol. Weisungsüberbringers Lars Klingbeil (SPD) ... genau jenen Kriegsdienstverweigerer, der über lange Jahre als Lobbyist der Kriegsindustrie in diversen Heeresverbänden und -vereinen unterwegs war (s. unten) ... und die Deutsche Wirtschaft faktisch auf Kriegsindustrie vs. Russland (ab 2029) umstellt !
https://taz.de/SPD-Generalsekretaer-Klingbeil/!5789323/
Kein Krieg ist unmöglich : SPD !
Realitätsverlust
Es tut weh, der SPD beim Selbstmord zuzusehen
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article177291152/SPD-Der-Selbstmord-dieser-Partei-ist-beschlossen.html
https://www.facebook.com/klingbeil.lars/posts/ein-erfolg-f%C3%BCr-meine-heimat-im-sommer-letzten-jahres-habe-ich-gemeinsam-mit-unse/10156001742001094/
>>> Die SPD unter der Knute von Panzer-Lars "hält Wort" : wer den Krieg ernsthaft will, der kriegt ihn auch ... und (insbes.) der bezahlt ihn auch von seinen Steuer-Groschen !!!
>>> Wach endlich auf und geh am Sonntag wählen, McPomm !!! :
Mit dem schrittweisen Suizid der SPD kommt auch das Ende der Merz-Regierung in Sicht
https://www.berliner-zeitung.de/article/mit-dem-schrittweisen-suizid-der-spd-kommt-nun-das-ende-der-merz-regierung-in-sicht-10288965
"Die Stühle von Lars Klingbeil und Bärbel Bas wackeln. Im Herbst könnten ihre Köpfe rollen. Das würde die Regierung sprengen – und den Untergang der SPD besiegeln."
Matthias Hochstätter
Der SPD-Politiker Lars Klingbeil war über mehrere Jahre hinweg in Führungsgremien bekannter wehrtechnischer Vereine aktiv. Seine Mitgliedschaften wurden von Transparenzinitiativen und Medien kritisiert, da die betroffenen Vereine als Plattformen für die Vernetzung zwischen Politik, Bundeswehr und der Rüstungsindustrie dienen. [1, 2]
Die konkreten Fakten und Nachweise zu seinen Tätigkeiten und seiner Vergangenheit gliedern sich wie folgt:
Die Nachweise seiner Vereinsmitgliedschaften
Es ist offiziell belegt und von Klingbeil selbst bestätigt, dass er bis zum Jahr 2017 in den Präsidien zweier Organisationen saß, die von Organisationen wie Lobbypedia als Rüstungslobby-Verbände eingestuft werden: [1, 2]
Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT): Klingbeil war hier langjähriges Präsidiumsmitglied. Die DWT versteht sich selbst als neutrale Plattform, dient laut Kritikern jedoch primär dem informellen Austausch zwischen Rüstungsunternehmen, Ministerien und Abgeordneten. [1]
Förderkreis Deutsches Heer (FKH): Auch in diesem Verein, der eine Scharnierfunktion zwischen der Rüstungsindustrie und der Politik (insbesondere Mitgliedern des Verteidigungs- und Haushaltsausschusses) einnimmt, saß er im Präsidium. [1, 2]
MP
AfD führt in mehreren…
AfD führt in mehreren Erhebungen. Vier Tage vor der Wahl....
...oh, NEIN, wirklich Herr Frank ?
PS
...auf den Schreck brauche ich ein stilechtes Rentnergedeck, Herr Frank ! :
https://de.wikipedia.org/wiki/Hardenberg-Wilthen#/media/Datei:Hardenberg_Weizenkorn_1.jpg
...um Verständnis wird höflich gebeten.
MP
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