Wie sieht dann Wohlstand aus?

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Einführung

Deutschland wächst wieder. Gleichzeitig sinkt die Erwerbstätigkeit zunächst weiter, die Inflation bleibt erhöht und die öffentlichen Defizite steigen. Die neue Gemeinschaftsdiagnose liefert damit eine unbequeme Frage: Woran erkennen Bürger wirtschaftlichen Wohlstand eigentlich im Alltag?

Deutschland wächst wieder. Das klingt nach einer guten Nachricht, und volkswirtschaftlich ist es eine. Wohlstand zeigt sich jedoch dort, wo Wachstum in Arbeit, Kaufkraft, Investitionen und Vertrauen ankommt. Genau an dieser Stelle wird die neue deutsche Prognose interessant.

Ein Aufschwung auf schmalem Fundament

Die fünf führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten für 2026 ein reales BIP-Wachstum von 1,3 Prozent, für 2027 von 1,1 Prozent und für 2028 von 0,4 Prozent. Gegenüber dem Frühjahr fällt die Schätzung für dieses Jahr damit um 0,7 Prozentpunkte höher aus.

Die Institute beschreiben den Aufschwung zugleich als ungewöhnlich schwach. Exporte und Wertschöpfung im Verarbeitenden Gewerbe entwickelten sich im ersten Halbjahr stärker, während Unternehmensinvestitionen und privater Konsum schwach blieben.

Für das dritte Quartal rechnen die Institute lediglich mit 0,1 Prozent Wachstum gegenüber dem Vorquartal. Höhere Energiepreise belasten die Kaufkraft, und die niedrigen Pegelstände bremsen Teile der chemischen Industrie.

Das Wort Aufschwung stimmt damit statistisch. Sein Fundament bleibt schmal. Genau diese Kombination verdient mehr Aufmerksamkeit als jede einzelne Wachstumszahl.

Der Arbeitsmarkt wartet auf den Aufschwung

Die Erwerbstätigkeit soll im Jahresdurchschnitt 2026 deutlich und 2027 nochmals leicht zurückgehen. Erst für 2028 erwarten die Institute wieder einen Anstieg.

Im August waren 3,061 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet; die Arbeitslosenquote lag bei 6,5 Prozent. Gegenüber August 2025 waren 36.000 Menschen mehr arbeitslos.

Damit entsteht ein bemerkenswerter Gegensatz: Die Wirtschaftsleistung wächst, während die Zahl der Erwerbstätigen zunächst sinkt. Für Menschen, die ihren Wohlstand über sichere Arbeit erleben, ist diese Differenz unmittelbar spürbar.

Die Industrie spricht in härteren Zahlen

Die reale Produktion im Produzierenden Gewerbe sank im Juli um 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Industrieproduktion ohne Energie und Bau lag 3,3 Prozent unter Juli 2025.

In der Automobilindustrie fiel die Produktion im Juli saison- und kalenderbereinigt um 9,2 Prozent gegenüber Juni. Ein Teil dieses Rückgangs hängt laut Destatis mit mehrwöchigen Produktionspausen zusammen.

Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe stiegen im Juli zwar um 2,5 Prozent, ohne Großaufträge sanken sie jedoch um 1,4 Prozent. Das zeigt, wie stark einzelne Großprojekte das Gesamtbild prägen können.

Mercedes-Benz warnte diese Woche vor zu hohen Produktionskosten in Deutschland; Produktionschef Michael Schiebe stellte bei ausbleibenden Einsparungen die Zukunft eines Montagewerks und eines Antriebswerks zur Diskussion. Das Unternehmen erklärte zugleich das Ziel, seine deutschen Standorte zu erhalten.

Volkswagen steckt parallel in der größten Restrukturierung seiner Geschichte und plant nach Reuters-Angaben rund 50.000 Stellen abzubauen. Zusätzlich belasten Milliardenkosten im Zusammenhang mit Porsche den Konzern.

Wachstum trifft auf höhere Preise

Die Institute erwarten für 2026 eine Inflation von 2,8 Prozent und für 2027 von 3,2 Prozent. Erst 2028 soll die Rate wieder auf 2,0 Prozent sinken.

Wachstum und Inflation können gleichzeitig auftreten. Für den Alltag zählt deshalb die Frage, wie sich Einkommen, Preise und verfügbare Kaufkraft zueinander entwickeln.

Die Prognose nennt höhere Energiepreise ausdrücklich als Belastung für die Kaufkraft. Kraftstoffe und Heizöl wurden teurer, während der Preisdruck bei anderen Gütern bislang begrenzter blieb.

Auch der Staat wächst

Das staatliche Finanzierungsdefizit soll von 4,1 Prozent des BIP im Jahr 2026 auf 4,7 Prozent im Jahr 2028 steigen. Die Schuldenquote wird in derselben Projektion von 62,7 Prozent im Jahr 2025 auf 68,8 Prozent im Jahr 2028 steigen.

Für 2025 bis 2028 rechnen die Institute mit einem kumulierten Zuwachs der Nettoprimärausgaben von 18,6 Prozent; der europäische Ausgabenpfad sieht 13,3 Prozent vor. Daraus leiten sie wachsenden Konsolidierungsbedarf ab.

Die staatlichen Zinsausgaben könnten mittelfristig auf knapp zwei Prozent des BIP steigen. Vor dem finanzpolitischen Kurswechsel ab 2022 lagen sie laut Gutachten bei rund drei Viertelprozent.

Wie sieht dann Wohlstand aus?

Wohlstand lässt sich im Alltag an mehreren Dingen erkennen: an produktiven Arbeitsplätzen, realer Kaufkraft, Investitionen, funktionierender Infrastruktur und der Fähigkeit eines Staates, seine Ausgaben dauerhaft zu tragen.

Ein BIP-Plus von 1,3 Prozent ist nach mehreren schwachen Jahren ein Fortschritt. Gleichzeitig zeigen Arbeitsmarkt, Industrie, Preise und Staatsfinanzen, wie unterschiedlich dieser Fortschritt verteilt und wahrgenommen wird.

Die Institute selbst geben für 2027 ein 68-Prozent-Prognoseintervall von minus 0,6 bis plus 2,8 Prozent an. Prognosen beschreiben damit eine Bandbreite möglicher Entwicklungen und bleiben mit Unsicherheit verbunden.

Der eigentliche Test beginnt deshalb nach der Wachstumszahl. Kommt mehr Produktivität? Entstehen tragfähige Arbeitsplätze? Steigt die reale Kaufkraft? Investieren Unternehmen wieder stärker in Deutschland?

Erst wenn diese Fragen über längere Zeit positiv beantwortet werden, bekommt das Wort Wohlstand für Bürger und Unternehmen wieder einen greifbaren Inhalt.

Deutschland darf sich also über Wachstum freuen. Die spannendere Frage bleibt: Wie sieht dann Wohlstand aus?

Quellen:

Sven von Storch

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Blog-Kommentare

Wozu Wohlstand? Wir sollen doch im Great Reset besitzlos, aber glücklich werden!

Unsere(?) Regierung und bei Wahlumfragen angeblich immer noch gut die Hälfte der Befragten scheinen das so zu wollen ...

Herr Hill, „besitzlos, aber glücklich“ klingt als Werbespruch erstaunlich bequem – vor allem für Menschen, die selbst gut versorgt sind.

Mich interessiert eine handfestere Frage: Was bleibt einer Familie nach Miete, Energie und Lebensmitteln? Kann sie Rücklagen bilden und über ihr Leben selbst entscheiden? Daran messe ich Wohlstand. Für Glück auf Bestellung fehlt mir die passende Statistik.

Hans-Peter Klein

27.09.2026 | 11:05

Der Artikel ist inhaltlich sehr nah an dem von Frau Bv Storch vom 24.09.2026 - 12:06 Uhr  "Vier Jahre Rezession . ... ".

Die Frage nach dem Wohlstand, was wir darunter verstehen, zähle ich zu einer der sehr zentralen, denn bei all unserem Streben, unserer inneren Motivation in die Aktion zu kommen, kann man das Streben nach Wohlstand nicht negieren, nicht abstreiten, die Frage ist aber nach dem Spektrum, ob es wie überall ein rechtes Maß gibt, ein zuviel aber auch ein zu wenig.

Wenn Rentner, die Kinder groß gezogen haben, am Lebensende Flaschen sammeln müssen in einem der "reichsten Länder der Welt", dann drückt sich hier klar ein Zynismus, ein zu wenig an materiellem Wohlstand aus, es ist ein sichtbares Armutszeugnis einer sich moralisch im Niedergang befindenden Gesellschaft, denn so etwas darf / sollte es eigentlich nicht geben.

Am Fuhrpark, an den Wohnverhältnissen , kann man umgekehrt schnell auch das Gegenteil beobachten, ein eindeutiges zuviel an materiellem Wohlstand. Zuviel deswegen, weil die Besitzer eben nicht automatisch zu den glücklicheren, zufriedeneren Menschen zählen. 

Letzterer Wohlstand führt schnell zu einem ganz bestimmten Typus von Psychopathen und Narzisten, die insbesondere die westliche Lebensweise hervor gebracht hat, anfällig dafür sind jedoch alle Menschen, unabhängig ihrer Herkunft und Kultur.

Bleibt die Frage:  
Welchen Wohlstand wollen wir eigentlich bzw. welches Spektrum,  denn das Streben allein nach einer Verbesserung der Lebensverhältnissse ist eine wichtige und positive Triebkraft, die Enwicklung fördert und ermöglicht.

Um die Antwort muß jede Zeit, jede Generation immer wieder neu ringen. 

Schönen Sonntag.
MfG, HPK

Herr Klein, ein sehr gelungener Kommentar. Ich denke, wir Bürger hatten in den 1980ern bzw. 1990ern einen bescheidenen Wohlstand. Natürlich gab es auch da Extreme in die eine oder andere Richtung. Die Vollzeitstelle der Männer hat ausgereicht, um ein kleines Haus, einmal im Jahr in den Urlaub und eine Rücklage für das Alter zu bilden, OHNE auf staatliche Leistungen angewiesen zu sein und jeden -damals- Pfennig zweimal rumdrehen zu müssen. Die Arbeitsstellen waren in der Nähe der Wohnorte.

Es gab viele Familienbetriebe und mittlere Betriebe. Auch auf dem Land gab es Krankenhäuser, Ärzte, kleine Geschäfte und kleine Betriebe wie zB Schreinereien, Sägemühlen, Herstellung von Kleidung und Campingmaterial sowie landwirtschaftliche Betriebe, Käserei, Fischzucht, Lederwarengeschäfte, etc..

Die Frauen konnten zuhause bleiben und hatten dort auch einen wichtigen Job. Haus und Garten sauber halten, Ernten und Einkochen, täglich frisch kochen und einen Überblick über die Finanzen der Familie haben. Sie haben die Kinder versorgt und waren da, wenn sie aus der Schule kamen. Die Eltern haben sich um die Kinder gekümmert, ihnen Anstand, Werte und Moral beigebracht. Wenn es angebracht war, auch einmal bestraft. Aber nicht wie heute ihnen alles nachgetragen und ihnen alles erlaubt, damit man sich damit nicht beschäftigen muss. Die Eltern haben auch die Ausbildungsplätze für die Kinder besorgt.

Das Einheitsabitur verunsichert Eltern und Kinder nur. Als es noch Haupt-, Real- und Sonderschulen sowie Gymnasien gab, wusste man ganz genau, wer was mit welchem Schulabschluss werden konnte. Und viele sind gerne ihrem Beruf nachgegangen.

Wohin sich das Ganze entwickelt hat, ist nur gruselig. Gier und systematische Korruption in den oberen Rängen und für das Volk Armut, Gewalt und Arbeitslosigkeit. Zudem noch unkontrollierte Einwanderung und Asylanten, die die Städte und Gemeinden an den Rand des Ruins treiben. 

Meiner Ansicht nach hätte nicht so viel privatisiert werden sollen, sondern mehr in staatlicher Hand bleiben. Zum Beispiel die Bereiche Kommunikation, Transport, Medizin, Sicherheit, Alten- und Pflegeheime. Auch der Wehrdienst und der Zivildienst sind wichtig.

Frau Doerr, Sie beschreiben sehr anschaulich, was Herr Klein mit dem „rechten Maß“ meint: eine Familie, die von ihrer Arbeit leben, für das Alter vorsorgen und ihren Alltag selbst gestalten kann. Dazu gehören Betriebe und Arbeitsplätze vor Ort.

An solchen Verhältnissen sollte sich ein Aufschwung messen lassen. Die Wachstumszahl steht in der Statistik. Ob daraus Wohlstand wird, zeigt sich am Küchentisch.

Wie sieht dann Wohlstand aus?
 

Wohlstand ist, wenn der Bankdirektor neben dem Kanalarbeiter an der Theke steht ... und beide ihren Espresso gemeinsam genießen ... und sich beide einige Tapas durch den Kopf gehen lassen ... und beide bisserl Geschichten vom Fußball oder vom anderen Leben erzählen ... und sich sodann freundschaftlich "hasta mañana" sagen :

 

>>> Den Deutschen ist allerdings ihr sog. "sozialer Status" deutlich wichtiger - als ihr reales Leben !
 

https://www.tripadvisor.de/ShowUserReviews-g652131-d10252220-r1010410081-Snack_Bar_2001-La_Jonquera_Province_of_Girona_Catalonia.html

 

...sonst würden die DEUTSCHEN ihre Kinder & Eltern & Großeltern nicht in Horte-, Krippen & Heime abschieben und wegschließen lassen, um sich - vom dadurch ERSPARTEN - ein fettes SUV vom Doppelverdienst  zu leisten !!! q.e.d.

 

>>> Der sog. "Wohlstand" in Deutschland entspricht ca. 30-Silberlingen - für den VERKAUF von Kindern & Eltern & Großeltern  ... und für völlig irrelevante sog. "Status-Symbole", die ihnen via kommerzieller Werbung ins kranke Hirn förmlich gemeißelt wurden !

MP

PS

 

Stefanie von Monaco lebte ein Jahr mit Mann und Kindern im Zirkus-Wohnwagen ... und alle Beteiligten - insbes. ihre Kinder - fühlten sich in dieser Zeit offenbar sehr deutlich wohler, als im royalen Palast von Monaco ! :

 

Ihre Töchter Pauline Ducruet und Camille Gottlieb äußerten sich später in Interviews positiv über diese Zeit. Sie beschrieben die Kindheit im Wohnwagen abseits des royalen Protokolls als eine prägende, bodenständige und sehr glückliche Erfahrung. [1, 2, 3]

___________

 

Wenn ein doppelt verdienendes Ehepaar in Deutschland HEUTE 600.000 Euro für ein Einfamilienhaus ausgibt - und die Kinder bereits im ersten Lebensjahr an Horte-, Krippen-, Tagesmütter etc. abschiebt, um das Häuschen finanziell "stemmen" zu können ... wird das für die weggeschlossenen Kinder eine prägende und sehr unglückliche Erfahrung bleiben ... und die Eltern werden zur gegebenen Zeit natürlich auch abgeschoben werden !

 

by the way

 

Wieviel kostete ein Einfamilienhaus in den 1980ern (mit viel Eigenleistung und Nachbarschaftshilfe und etwa 400 Quadratmeter Grundstück) im Kölner Umland? und was kostet das moderne Einfamilienhaus - ohne entspr. Eigenleistung und Nachbarschaftshilfe heute?

 

(Google KI)

Ein direkter Vergleich zeigt einen massiven Preissprung bei den Gesamtkosten, der vor allem durch explodierende Grundstückspreise, strengere staatliche Bauauflagen und den Wegfall von Muskelhypotheken begründet ist. [1, 2]

Der Kostenvergleich im Überblick

Kriterium

Das Haus in den 1980ern

Das moderne Haus heute

Grundstück (ca. 400 m²)

ca. 40.000 bis 80.000 DM (ca. 20.000–41.000 €)

ca. 120.000 bis 240.000 € (je nach exakter Umland-Gemeinde)

Reine Baukosten

ca. 120.000 bis 180.000 DM (ca. 61.000–92.000 €)

ca. 350.000 bis 450.000 €

Gesamtkosten

ca. 160.000 bis 260.000 DM (umgerechnet ca. 80.000 bis 133.000 €)

ca. 500.000 bis 700.000 € (inkl. Kaufnebenkosten)

 

Warum der Unterschied so extrem ist

Der Faktor Eigenleistung („Muskelhypothek“):

 In den 1980er Jahren bauten viele Familien im Kölner Umland (z. B. im Rhein-Erft-Kreis oder Rhein-Sieg-Kreis) im Kollektiv. Nachbarschaftshilfe und wochenlange Eigenleistung drückten die reinen Baukosten oft um 20 bis 30 %. Heute wird aufgrund rechtlicher Hürden (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, BG-Bau-Anmeldungen) und komplexerer Technik fast ausschließlich schlüsselfertig oder per Generalunternehmer gebaut. [1]

Grundstückspreise: Ein voll erschlossener Quadratmeter im nahen Kölner Umland kostete in den 80ern oft umgerechnet nur 50 bis 100 Euro. Heute bewegen sich die Preise im Umland selten unter 300 bis 600 Euro pro Quadratmeter.

Bauvorschriften und Standard: Ein Haus aus den 1980ern besaß oft keine nennenswerte Dämmung, einfache doppelt verglaste Fenster und eine simple Öl- oder Gasheizung. Das moderne Einfamilienhaus ist ein hochtechnologisiertes Effizienzhaus mit Wärmepumpe, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Fußbodenheizung und dreifach verglasten Fenstern. Diese gesetzlichen Mindeststandards treiben die Material- und Fachkraftkosten in die Höhe. [1, 2, 3]

Hinweis zur Kaufkraft: Zwar klingen die Preise der 1980er Jahre traumhaft niedrig, allerdings lag das Zinsniveau für Baukredite damals zeitweise bei 8 bis 11 %, was die monatliche Belastung trotz geringerer Gesamtschuld massiv erhöhte. [1, 2]

Möchten Sie für eine genauere Kalkulation ein spezifisches Gebiet im Kölner Umland betrachten (z.B. den Rhein-Erft-Kreis oder das Bergische Land), oder interessieren Sie sich für den Unterschied bei den monatlichen Finanzierungsraten von damals und heute?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

Merke

 

Der Wohnwagen von Stefanie von Monaco - nebst Mann & zwei Kindern - war genau KEIN (!) :

 

...hochtechnologisiertes Effizienzhaus mit Wärmepumpe, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Fußbodenheizung und dreifach verglasten Fenstern. Diese gesetzlichen Mindeststandards treiben die Material- und Fachkraftkosten in die Höhe. [1, 2, 3]

 

...und meine eigenen doppelt verglasten Fenster-, 24er verputzte Bimsbetonwände und Wolf Ölheizung erfüllen bestens sogar noch deutlich höhere Standards - als der royale Wohnwagen !

 

Ätzende gesetztliche "Mindeststandards" rauben den jungen Familien in Deutschland die Luft zum Atmen ... und jeder stinkende Hundefurz dient der Wärmerückgewinnung !!!

 

>>> Die heutigen Einfamilienhäuser erfüllen horrende "Mindeststandards" - die sich keine normal verdienende junge Familie leisten kann - ohne die Kinder ganztags abzuschieben ! q.e.d.

 

>>> Hund & Herrchen müssen ferner für die Grundsteuer-Lügen von Rot/Schwarz bereits betteln gehen ! :

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Westiepoo?uselang=de#/media/File:Bettelnder_Westiepoo.jpg

 

https://www.ksta.de/koeln/hoehere-grundsteuer-koelner-cdu-kassiert-ihr-wahlversprechen-ein-1169121

Höhere Grundsteuer

Nach OB Burmester kassiert auch Kölner CDU ihr Wahlversprechen ein

 

...das ist ALLES nur noch im Suff in Spanien zu ertragen ! :

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Westiepoo?uselang=de#/media/File:Westiepoo_Scho%C3%9Fhund_2.JPG

MP

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