"Ab nach Hause": Gerald Grosz schreibt Buch über Remigration
Zuerst rechnete Gerald Grosz in seinem Bestseller "Merkels Werk, unser Untergang" mit der Migrationspolitik der vergangenen Jahre ab. Mit seinem neuen Buch will er nun den nächsten Schritt setzen: Statt bloßer Analyse sollen konkrete politische Lösungen folgen.
Der Publizist und frühere Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz arbeitet an einem neuen Buch über Migration in Europa. Unter dem Titel „Ab nach Hause“ will der Bestsellerautor die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen der Migrationspolitik der vergangenen Jahre analysieren und mögliche politische Konsequenzen diskutieren.
Kritik an europäischer Migrationspolitik
Das Werk soll laut Grosz im Mai erscheinen und versteht sich als Fortsetzung seines 2025 veröffentlichten Buches „Merkels Werk, unser Untergang“, das sich mehrere Monate auf den deutschsprachigen Bestsellerlisten hielt. Im Mittelpunkt des neuen Buches steht erneut die Migration nach Europa und deren Auswirkungen auf Staat und Gesellschaft. Grosz argumentiert, dass in den vergangenen Jahren Millionen Menschen nach Europa gekommen seien und dadurch staatliche Strukturen zunehmend unter Druck geraten würden. Grosz schreibt: Die Systeme kollabieren. Freiheit, Sicherheit und Wohlstand sind in Gefahr – und schlussendlich auch die Demokratie.
Nach Ansicht von Grosz habe die europäische Migrationspolitik nicht nur sicherheitspolitische Herausforderungen geschaffen, sondern auch Sozialsysteme, Bildungseinrichtungen und öffentliche Infrastruktur belastet. Gleichzeitig habe sich die Hoffnung vieler Unternehmen auf eine große Zahl qualifizierter Arbeitskräfte aus der Migration nicht erfüllt.
Remigration als politisches Konzept
Mit seinem neuen Buch will Grosz nach eigenen Angaben jedoch nicht nur Kritik formulieren, sondern auch konkrete politische Maßnahmen vorstellen. Im Zentrum steht dabei das Konzept der Remigration. Darunter versteht der Autor die Rückführung von Personen ohne Aufenthaltsrecht oder ohne langfristige Perspektive im europäischen Arbeits- und Gesellschaftssystem. Für sein Buch führte Grosz nach eigenen Angaben Gespräche mit politischen Akteuren und Kommentatoren aus mehreren europäischen Ländern. Zu den Gesprächspartnern zählen unter anderem FPÖ-Chef Herbert Kickl, AfD-Co-Vorsitzender Tino Chrupalla, die niederländische politische Kommentatorin Eva Vlaardingerbroek sowie der frühere Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen.
Ein Begriff, der zunehmend an Bedeutung gewinnt
Auffällig ist dabei auch die politische Entwicklung rund um den Begriff Remigration selbst. Nach dem sogenannten “Geheimtreffen” in Potsdam Anfang 2024 hatte Grosz den Begriff zunächst öffentlich verworfen, da er davon ausging, dass damit – wie vom Establishment dargestellt – eine pauschale Abschiebung aller Menschen mit Migrationshintergrund gemeint sei.
In den vergangenen Monaten hat sich Grosz dem Begriff jedoch wieder angenähert und verwendet ihn inzwischen selbst offensiv. Dieser Wandel zeigt auch, wie stark der Begriff inzwischen in der migrationspolitischen Debatte angekommen ist. Was vor wenigen Jahren noch ein Randbegriff war, ist mittlerweile zu einem zentralen Schlagwort der europäischen Migrations-Diskussion geworden.
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Blog-Kommentare
Es sieht nach einem Plan aus…
Es sieht nach einem Plan aus, daß ganz Westeuropa gleichzeitig Kontinentfremde aufnimmt und sie ungefragt mitversorgen muß. Das geschah lautlos wie bei Corona und überall gleichzeitig, in der bRD auf Samtpfoten, 1955 kamen die ersten Italiener, die schon mit dem Kindergeld betrogen, das Desaster setzte mit den Türken richtig ein. Mittlerweile erkennt man den bösen Plan: Die Ausrottung der weißen Völker, denn die Regierungen schützen ihre Völker schon lange nicht mehr, weder vom Gift in den Lebensmitteln und Krankheiten noch bei der Sauberkeit von Luft und Wasser. Wer gibt den Plan vor, der an die gefälschten Protokolle erinnert, einschließlich der früher undenkbaren Unmoral und Verfall aller Werte.
"Es sieht nach einem Plan…
"Es sieht nach einem Plan aus ..." und "wer gibt diesen Plan vor?
Wer hat sowohl ein Motiv als auch die Macht und das Geld, menschenverachtende Bosheiten durchzusetzen wie die Coronaschikanen, die gezielte Unterwanderung historisch gewachsener Nationen, die weitgehende Abschaffungvon Demokratie, den Klimawahn, den Rüstungswahn, die Sanktionen gegen Russland oder die Verhinderung eines Friedens in der Ukraine?
Wer hat kein Hehl daraus gemacht, die Menschheit durch Pandemien, Impfungen, Kriege und Hunger "gesundschrumpfen" und die Überlebenden im Great Reset "besitzlos aber glücklich" machen zu wollen?
Die Antwort liegt auf der Hand - aber vielzuviele sind bereits so medienverdummt, daß sie gar nicht erst fragen ...
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