Polizei schaute weg! “Antifa” jagte junge patriotische Frauen durch die Stadt
Linksextreme “Antifa”-Gruppen verstecken sich hinter Masken und schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Sogar Frauen werden jetzt Opfer dieser von der Politik verharmlosten Terror-Organisation.
Mitglieder der konservativen Frauengruppe Lukreta wollten Berichten des Compact-Magazins zufolge ein Kennenlerntreffen veranstalten. Sie hatten ihre Zusammenkunft offen auf Social Media angekündigt. Als linksextreme “Antifas” davon mitbekommen haben, eröffneten sie die Jagd.
Medien heizen die Stimmung an
Schon Tage zuvor hatte die Hildesheimer Allgemeine Zeitung einen Hetzartikel gegen Lukreta veröffentlicht. Lukreta-Gründerin Reinhild Boßdorf schrieb dazu auf X:
Schon fünf Tage vor unserem Treffen hatte die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unter der Feder von Jan Fuhrhop mit Unterstützung der vermeintlichen “Rechtsextremismusexpertin” Dr. Juliane Lang von der Universität Gießen einen Hetzartikel über uns veröffentlicht, der uns erneut mit allerhand Kampfbegriffen dämonisierte und unseren Frauen vor Ort ganz bewusst eine Zielscheibe aufsetzte.
Linksextreme “Antifas” nutzten das sofort. Sie mobilisierten ihre Anhänger online und veröffentlichten Fotos der jungen Frauen. Überall in Hildesheim in Niedersachsen (Deutschland) tauchten Vermummte auf.
Verfolgung bis zum Bahnhof, Polizei griff nicht ein
Die Aktivistinnen wurden durch die Straßen gehetzt. “Antifa”-Leute fotografierten sie, beleidigten sie und folgten ihnen bis zum Bahnhof. Als eine der Frauen selbst ein Bild machen wollte, ging ein großer, vermummter Mann auf sie los. Nur durch schnelles Handeln blieb es ohne Verletzte. Die betroffenen Frauen wandten sich an einen Polizisten. Der erklärte lapidar, er könne nicht helfen, denn seine Kollegen seien alle in der Innenstadt im Einsatz. Kein Eingreifen, keine Unterstützung. Die Ordnungshüter schauten einfach weg. Auf Instagram kündigte die Hildesheimer “Antifa” an, Namen und Adressen der Lukreta-Frauen zu veröffentlichen. Eine Drohung, die im linken Milieu oft genug in reale Gewalt mündet.
Lyon und Quentin als Warnung
Vor etwa einem Monat zeigte sich in Lyon, Frankreich, wohin solche Hetzjagden führen können. Eine junge französische Aktivistin wurde von Antifaschisten gewürgt und ihr Kopf brutal auf den Asphalt geschlagen. Sie litt danach unter starken Kopfschmerzen und Übelkeit. Der 23-jährige Quentin Deranque, der sich als Sicherheitsmann bei der konservativen Frauengruppe Nemesis engagierte, wurde währenddessen in eine Seitenstraße gedrängt und von seiner Gruppe getrennt. Dort prügelte ein “Antifa”-Mob mit Metallhandschuhen auf ihn ein. Von Hieben und sogenannten „Freistößen“, bei denen der Kopf des Opfers wie ein auf der Straße liegender Fußball getreten wird, ist die Rede. Seine Mörder prügelten ihn brutal zu Tode.
Die etablierten Kräfte schauen weg
Während linke Gewalt in Deutschland ähnlich wie in Frankreich und Österreich tobt, zeigt der Hildesheimer Vorfall die zunehmende Enthemmung des linken Extremismus. Etablierte Medien machen Stimmung, die Polizei bleibt passiv, und die “Antifa” darf ungestraft drohen und jagen. Lyon zeigt die schockierenden Folgen des zunehmenden antifaschistischen Terrors sowie eines Rechtsstaates, der dieses Problem bewusst ignoriert.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Blog-Kommentare
... „Polizei schaute weg! …
... „Polizei schaute weg! “Antifa” jagte junge patriotische Frauen durch die Stadt“ ...
Ja mei: Woran ich dabei wohl erinnert werde?
... „Der NS-Staat war ein „Maßnahmenstaat“, in dem die SS und Polizei willkürlich handelten, ohne an Gesetze gebunden zu sein. Sie schufen ein Klima der Angst, das den Widerstand lähmte“!!!
https://www.google.com/search?q=die+terrororgenisationen+der+nazis&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=die+terrororgenisationen+der+nazis&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOdIBCTExNjI2ajBqNKgCALACAQ&sourceid=chr…
Sozialistische…
Sozialistische Schlägertruppen auf den Straßen hatten unsere Eltern einst auch schon in Erfahrung bringen müssen.
Macht das sozialistische Modell jetzt Schule?
Es geht um linke Macht mit schmutzigen Methoden
Wenn man die Ost-Portale MDR_de liest, dann gibt es nur Rechte, die die Demokratie zerstören wollen, man hofiert all jene, die sich aus dem großen Topf der Fördermittel im Kampf gegen "Rechts und AfD" in Gruppen formieren - radikal-linker Dreck, gelangweilte Studenten, rotbegeisterte Künstler, Inkludierte die ihren Namen singen, noch lebende Ewig-Gestrige alte Schabracken der Bonzen-SED...(Omas gegen Rechts) Im MDR sucht man vergebens nach einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Links-Radikalismus. Dieser findet auch nicht unbedingt sichtbar auf der Straße statt.
Der Wirkungskreis dieser woken Linken und Sozen findet in öffentlichen Kultur-Programmen, Hausgemeinschaften, Kitas, Schulen und anderen gemeinnützigen Organisationen statt, sogar in kirchlichen Gremien - Orts-&Stadtteilvereinen. Überall sind diese linken Kaputten eingenistet wie Geschwüre und versuchen ihre Meinungshoheit +Hommage an die DDR-Diktatur zu verkörpern. Besondere Fähigkeiten: Verdrehungsrhetorik, kulturmarxistische Dialektik, Frankfurter Schule...ec. Angesichts der guten Zahlen für die AfD z.B. in Sachsen-Anhalt, werden seitens der rot-versifften Stadtleitungen, Bürgermeister und Parteivertretern der so genannten "Demokratischen Mitte" alles aufgeboten, um jede Sympathiebekundungen zur AfD sofort mit Gegendemos zu bekämpfen, die "Demonstranten" sind gelistet und werden angerufen oder man ermittelt AfD-Anhänger namentlich, um diese dann irgendwie zu schikanieren.
Da arbeiten z.B. in Magdeburg und Vorzeige-Gemeinden alle Behörden zusammen, weil ja dort meist linkes, rotes, grüne Gesocke sich seit Jahren eingeschlichen hatte. Das geht soweit, dass man aufpassen muss, wenn man zu einem Arzt geht, der in diesem Klüngel vernetzt ist, der nicht irgendwann mal sagt: "Ich kann ihnen keinen Termin geben"... beweisen kann ich es noch nicht, aber es ist bezeichnend, wenn man auch mal durch "Zufall" Dinge hört und sieht, Informationen persönlich bekommt, was verwaltungsrechtlich hier alles im Sinne der Wokeness gesteuert und manipuliert wird. Man muss dafür sensibilisiert sein. Auffallend ist, gerade in Fördereinrichtungen für Kinder und Schüler sind die meisten Eltern-(Teile) grün- o. linkslastig bzw. Alternativ eingestellt. Fazit: Der angebliche Kampf gegen rechts ist eine Metapher - es geht um Macht der Linken und roten Ratten.
Add new comment