US-Botschafter in der EU: Teilen viele Positionen Ungarns

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Einführung

Laut „Politico“ äußerte Washingtons Botschafter bei der EU, Andrew Puzder, dass die USA Ungarns Position in mehreren Fragen teilen, insbesondere im Bereich der Migration. Demnach bewege sich EU-Migrationspolitik ebenfalls in eine rigidere Richtung, welche sich am ungarischen Ansatz orientiere.

Außerdem pflegen die USA gute Beziehungen zu Ungarn und es bestehe eine ebensolche Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern in mehreren Bereichen. Laut Puzder würden aber auch die politischen Spannungen zwischen Ungarn und der EU nach den Wahlen nachlassen.

Bezüglich des EU-Darlehens an die Ukraine in Höhe von etwa 90 Milliarden Euro machte Puzder deutlich, dass dies eine interne EU-Angelegenheit sei, in welche sich die USA nicht einmischen würden. Es läge an der EU zu entscheiden, inwieweit und unter welchen Bedingungen sie die Ukraine finanzieren wird.

Puzder weiter:

   „Vielmehr ermutigt Washington die europäischen Länder, ihr eigenes finanzielles Engagement zu erhöhen, während die US-Unterstützung zurückgefahren wurde.“

US-Wertschätzung von Orbans Politik

   „Donald Trump mag Viktor Orbán und hat dies in der Vergangenheit mehrfach zum Ausdruck gebracht.“

Zuletzt unterstützte Trump in einer Videobotschaft an die in Budapest abgehaltene neokonservative „CPAC“-Konferenz die Wiederwahl des ungarischen Ministerpräsidenten und sagte: „Ich hoffe, er gewinnt groß.“

Trump weiter:

   „Ich versichere Viktor Orbán meine volle und bedingungslose Unterstützung.“

Sven von Storch

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Blog-Kommentare

Die USA und Orban haben eigene Positionen.

Die EU und insbesondere Deutschland haben fremde "Positionen" ...

Oder kann es eine "eigene Position" sein, der Ukraine weitere 90 Mrd.€ für Waffenkäufe und die Verlängerung eines Krieges zu spendieren, der ausschließlich im Interesse der weltmachtsüchtigen US-Globalisten liegt?

 

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