Der 17. Juni 1953: Schrei nach Freiheit und Widerstand in der DDR

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Einführung

Der 17. Juni 1953 erinnert daran, dass Diktaturen die Sehnsucht der Menschen nach Freiheit nie dauerhaft ersticken können. Der Tag sollte wieder ein Feiertag werden, damit auch die Vertreter der SPD, Linken und Grünen an die Gefahr kommunistischer und sozialistischer Diktaturen erinnert werden.

Der deutsche Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR gilt bis heute als eines der stärksten Symbole für den Widerstandswillen der Bürger gegen die kommunistische Diktatur. 

Nur vier Jahre nach Gründung der DDR erhoben sich rund eine Million Menschen in über 700 Orten friedlich gegen ein Regime, das sie bevormundete, wirtschaftlich ausbeutete und politisch unterdrückte. Aus einem anfänglichen Protest gegen die Erhöhung der Arbeitsnormen wurden rasch Forderungen nach freien Wahlen, dem Rücktritt der Regierung, der Wiedervereinigung und echter Freiheit.

SED-Regime war eine Diktatur im Auftrag der Sowjets

Dieser Aufstand zeigte eindrucksvoll, dass das SED-Regime nicht auf der Zustimmung des Volkes ruhte, sondern allein durch sowjetische Panzer und Gewalt an der Macht gehalten wurde. Trotz massiver Repression (über 50 Tote, Tausende Verhaftungen und ein harter Ausnahmezustand( bewies die Bevölkerung ihren Mut und ihren unbeugsamen Willen, sich nicht dauerhaft unterwerfen zu lassen. 

Der 17. Juni wurde damit zum bleibenden Zeichen, dass selbst in der dunkelsten Phase des Stalinismus der Freiheitswille der Menschen nicht erloschen war. In Westdeutschland wurde er folgerichtig zum "Tag der deutschen Einheit" erklärt und blieb bis 1990 Nationalfeiertag.

Parallelen zu anderen Aufständen im Ostblock

Der Aufstand von 1953 war kein Einzelfall, sondern der Auftakt einer Reihe ähnlicher Erhebungen im gesamten sowjetischen Machtbereich. Viele Parallelen sind offensichtlich: Auch der Volksaufstand in Ungarn 1956 begann mit wirtschaftlichen und sozialen Unzufriedenheiten, weitete sich rasch zu einer nationalen Revolution mit Forderungen nach Freiheit, Demokratie und dem Abzug der Sowjettruppen aus. Wie in der DDR wurde er von der Roten Armee blutig niedergeschlagen.

Der Prager Frühling 1968 in der Tschechoslowakei folgte einem vergleichbaren Muster: Zunächst Reformversuche "von oben", dann eine breite gesellschaftliche Bewegung für "Sozialismus mit menschlichem Antlitz". Auch hier reagierte Moskau mit Panzern und beendete die Hoffnungen auf Freiheit gewaltsam.

Spätere Bewegungen wie die polnische "Solidarnosc" in den 1980er Jahren oder die friedliche Revolution in der DDR 1989 knüpften bewusst an diese Tradition an. Allen gemeinsam war der Übergang von ökonomischen Protesten zu grundsätzlichen politischen Forderungen nach Selbstbestimmung und das Scheitern am militärischen Übergewicht der Sowjetunion, bis 1989 schließlich keine sowjetischen Panzer mehr rollten.

Sven von Storch

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Blog comments

Sehr gut, daß in dieser Zeitung an den bolschewistischen Terror erinnert wird. Ist jemandem aufgefallen, daß sowohl in Rußland der Stalinterror und auch hier der der ddR kein Thema ist? Liegt das daran, daß die Finanziers und Organisatoren des bolschewistischen Terrors  an der US-Ostküste immer noch das Sagen haben?

„Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – und sie dann übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemand unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen, derer die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.

Ich glaube auch nicht, dass die Strafjustiz in der Lage sein wird, Gerechtigkeit herzustellen. Die Schwierigkeiten zeigen sich an allen Ecken und Enden. Recht, so erscheint es uns jedenfalls manchmal, kommt als Ungerechtigkeit in den neuen Ländern an. Und darin sehe ich ein großes Problem. Unser Problem war ja nicht, den westlichen Rechtsstaat zu übernehmen, unser Problem war, dass wir Gerechtigkeit wollten. Und insofern haben wir natürlich dem Westen unsere Probleme vor die Füße gekippt in der Hoffnung, dass mit dem westlichen Rechtsstaat auch Gerechtigkeit in die neuen Länder kommt. Aber es sieht ja so aus, als ließe diese Gerechtigkeit lange auf sich warten. Und ich weiß auch nicht, ob das Recht selbst, das westliche Recht, dies überhaupt leisten kann. Ob da nicht vielmehr Politiker gefragt sind, Zeichen von Gerechtigkeit zu setzen.“

(Bärbel Bohley 1990 Bürgerrechtlerin der DDR) 

 

Die Ideengeber hinten sind dieselben, die Mechanismen vorne  nennen sich anders, Liberalismus, Sozialismus, Kapitalismus, Feudalismus, noch paar -ismen gefällig? Schafft diese Schattenmacht/ Geldmacht ab!!!!! Rothschild, Rockefeller, neu: BlackRock, Wallenberg und ihre Tentakel. Macht sie sichtbar, öffnet die Archive. Wer geheim agiert, plant Verbrechen.

Der 17. Juni 1953: Schrei nach Freiheit und Widerstand in der DDR...

 

...und bitte auch niemals vergessen : Die Zwangskollektivierung der "freien" Bauern/Neusiedler, die in die sozialistischen LPGS gewaltsam gepresst wurden !
 

Ab wann erfolgte in der DDR die Zwangskollektivierung der Neusiedler (in sozialistische LPGs)? (Google KI)

 

Die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in der DDR – die sowohl die „Neusiedler“ (Begünstigte der Bodenreform von 1945) als auch alteingesessene Bauern betraf – erfolgte in zwei großen Wellen und begann im Sommer 1952. Ihren endgültigen, brutalen Höhepunkt und Abschluss fand sie im Frühjahr 1960. [1, 2, 3]

Der zeitliche Ablauf im Überblick

Erste Welle (Ab Juli 1952): Auf der II. Parteikonferenz der SED im Juli 1952 wurde der „planmäßige Aufbau des Sozialismus“ beschlossen. Kurz darauf begann die gezielte Kollektivierung. Viele Neusiedler, die durch die Bodenreform oft nur sehr kleine, wirtschaftlich instabile Höfe erhalten hatten, traten anfangs noch relativ schnell oder unter moderatem politischen und wirtschaftlichen Druck in die neu gegründeten Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) ein. [1, 2, 3, 4, 5]

Zwischenphase (1953–1958): Nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 wurde der Druck zeitweise gelockert, weshalb viele Bauern wieder austraten. Bis 1958 wirtschafteten immer noch rund 70 Prozent der Bauern privat. [1]

Zweite Welle & Endphase (März bis April 1960): Unter dem zynischen Propandanamen „Sozialistischer Frühling auf dem Lande“ wurde Anfang 1960 die endgültige Zwangskollektivierung mit massiver staatlicher Gewalt, der Entsendung von Agitationstrupps, Drohungen, Verhaftungen und psychologischem Terror durchgesetzt. [, 2]

Am 25. April 1960 verkündete Walter Ulbricht offiziell den vollständigen Abschluss der Kollektivierung in der DDR. [1]

Möchten Sie mehr darüber erfahren, mit welchen konkreten Druckmitteln die Agitationstrupps die Bauern in die LPGs gezwungen haben, oder interessiert Sie das Schicksal der Großbauern (oft als „Großbauern-Enteignung“ bezeichnet) in dieser Zeit? []

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

https://www.bpb.de/themen/deutsche-teilung/ddr-kompakt/521541/zwangskollektivierung/

Zwangskollektivierung

Ilona Schäkel
 

MP

...heute dürfen die "neuen" Länder in der EX-DDR im Osten nicht einmal ansatzweise über IHRE ureigenen Wälder-, über IHRE ureigenen Felder-,  über IHRE ureigenen Seen - sprich über das ureigene & vormalige >EIGENTUM des Ex-DDR-Volkes< entscheiden - wie folgt :

 

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/till-backhaus/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-minister-dr-backhaus-wie-beurteilen-sie-als-zust-ressort-minister-die-privatisierung-von-0

 

..."Die Länder sind nur beteiligt, soweit dies in der FlErwV ausdrücklich geregelt ist. 

Die BVVG unterliegt als bundeseigene Gesellschaft der vollständigen Aufsicht des Bundesfinanzministeriums. Die ostdeutschen Länder haben in Bezug auf die Arbeit der BVVG kein Mitspracherecht und müssen sich diesbezüglich selbst an die Bundesfinanzverwaltung wenden, wenn sie mit Entscheidungen oder Verfahrensweisen der BVVG unzufrieden sind.

Wie auch von Seiten des Abgeordneten Terpe (Bündnis 90/Die Grünen), angemerkt wurde, ist es nicht Aufgabe der Landtagsabgeordneten zu beurteilen, ob Vertreter der BVVG in Bezug auf die von Ihnen vorgetragenen Fälle rechtswidrig oder sogar strafbar gehandelt hat. Das gleiche gilt auch für die Landesregierung. 

Damit ist zumindest die Frage, ob derartige Geschäfte der Kontrolle durch Minister Dr. Backhaus unterliegen, ganz klar mit „nein“ zu beantworten.

Andere Fragen richten sie bitte direkt an das Bundesfinanzministerium in Berlin.

Landwirtschaft

Mecklenburg-Vorpommern

 

Kurzum :

 

Der Abschaum-West hat sich im Osten klar und eindeutig durchgesetzt; im Zweifel helfen dann ja auch noch "win-win-Kooperationen" mit dem Bodensatz-Ost - sprich : den SED-Kadern der HEUTIGEN roten LPG-Barone - weiter, die es - via Zwangskollektivierung der Neusiedler - zu beachtlichem sozialistischem Wohlstand gebracht haben & und bestens von den EU-Fördertöpfen leben...


https://telegraph.cc/archiv/telegraph-101/die-refeudalisierung-der-ex-ddr/

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/ulrich-born/fragen-antworten/21911

..."die EU-Vorgaben hinsichtlich der Anwendung der grünen Gentechnik sind mit der Freisetzungsrichtlinie (2001/18/EG), der Verordnung für Lebens- und Futtermittel aus GVO (1829/2003) und der Verordnung über die Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von GVO (1830/2003) konkret geregelt. Nur bei der Koexistenz von konventionellen und gentechnisch veränderten Anbauverfahren eröffnet die EU-Vorgabe in Form von Leitlinien den Ländern der EU einen Freiraum für nationale Regelungen."...

 

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/marianne-linke/fragen-antworten/22600

..."Zwischen 1999 und 2001 wurde dort gentechnisch veränderter Raps in folgenden Mengen ausgesät:

1999 7,28 ha Nachbeobachtung bis 2002
2000 6,4 ha Nachbeobachtung bis 2003
2001 2,5 ha Nachbeobachtung bis 2004"

Dr. Marianne Linke"

Gesundheit

Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2006

 

Fazit :

 

...läuft absolut ALLES (!) wie geschmiert in old McPommes !!!

 

MP

Ich gratuliere Ihnen dieses Thema angesprochen zu haben -Raubzug OST- Über den jeder Schweigt , selbst die AfD. Es wurde sich nicht nur dasergaunerte  Vermögen der LPGs unter den Nagel gerissen. Auch die die noch nicht alles an die LPGs zu DDR-Zeiten abdrücken mußten verloren nach der Wiedervereinigung ihre Kleinflächen durch Gerichtsbeschlüsse. Sie wurden zwar als Eigentümer anerkannt, jedoch wurde ihne die Bewirtschaftung untersagt und an die neuen Landwirtschaftsbetriebe zwangsübergeben. Wurde man arbeitslos mußte man dem Arbeitsamt Nachweise über Grundeigentum (auch das enteignete) bringen, über die Größe des Wohngrundstückes und der Wohnung und sollte erst Arbeitslosengeld nach Verkauf allen Eigentums erhalten. "Raubzug Ost", der größte Raubzug der Menschheitsgeschichte wie es die Breuel bezeichnete.     Danke, das Sie es einmal ansprachen!

Kein Wunder wenn die Täter und Kumpane gemeinsam im Bundestag herumsitzen und sich ihres Sieges über Recht und Zivilisation erfreuen.

 

...um den Sargnagel für die Leichen ALLER Raubzüge "Ost" endgültig einzuschlagen - wurden sogar die Erben der Neusiedler um ihre Eigentumsrechte gebracht - wie folgt :

 

DDR-Neusiedlererben unterliegen beim EGMR (Google KI)

 

Die Erben ehemaliger DDR-Neubauern (Bodenreformland) sind vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) letztinstanzlich gescheitert. Die Große Kammer des EGMR in Straßburg entschied im Grundsatzverfahren Jahn und andere gegen Deutschland, dass die entschädigungslose Rückführung des Landes in den Staatsfond nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt. [1, 2, 3]

Der historische Kern des Konflikts

Die Bodenreform (ab 1945): In der sowjetischen Besatzungszone wurde Großgrundbesitz enteignet und als Bodenreformland an sogenannte Neubauern zugeteilt. [1]

Die DDR-Regel: Das Land war zwar vererbbar, unterlag aber einer strikten Zweckbindung. Wenn die Erben das Land nicht selbst landwirtschaftlich nutzten, musste es zurück in den staatlichen Bodenfonds fließen. [1, 2]

Das Modrow-Gesetz (1990): Kurz vor der Wiedervereinigung hob die DDR-Modrow-Regierung diese Beschränkungen auf. Die Erben wurden plötzlich zu „echten“, unbeschränkten Eigentümern. [1]

Das Nachwende-Recht (1992): Die Bundesrepublik korrigierte dies im Zweiten Vermögensrechtsänderungsgesetz. Erben, die 1990 nicht in der Landwirtschaft tätig waren, mussten ihr Land entschädigungslos an den Fiskus abtreten. [1]

Die finale Entscheidung des EGMR

Die Kläger sahen in der Enteignung einen Verstoß gegen den Schutz des Eigentums (Art. 1 des 1. Zusatzprotokolls zur EMRK). Nachdem eine kleinere EGMR-Kammer den Klägern zunächst Recht gegeben hatte, kippte die Große Kammer des EGMR dieses Urteil. [1, 2, 3]

Die wichtigsten Begründungen des Gerichts:

                  ┌──────────────────────────────────────────────┐                  │   Warum die Enteignung zulässig war (EGMR)   │                  └──────────────────────┬───────────────────────┘                                         │         ┌───────────────────────────────┼───────────────────────────────┐         ▼                               ▼                               ▼ Öffentliches Interesse         Sondersituation der Wende       Kein Vertrauensschutz Der Eingriff korrigierte die   Dem deutschen Gesetzgeber       Die Erben durften zu DDR- ungerechten Auswirkungen des   musste bei der Liquidierung     Zeiten nie damit rechnen, Modrow-Gesetzes.       eines kommunistischen           das Land als reine Vermögens-                               Systems ein weiter Ermessens-   anlage behalten zu dürfen.                               spielraum zustehen.

Durch das Urteil der Großen Kammer wurde die Rechtspraxis der Bundesrepublik vollständig bestätigt. Betroffene Neusiedlererben besitzen keinen Anspruch auf Entschädigung oder Rückübertragung des betroffenen Bodenreformlandes. [1, 2]

Möchten Sie Details zu den Auswirkungen des Urteils auf bereits abgeschlossene deutsche Gerichtsverfahren wissen, oder interessiert Sie die genaue Begründung des Bundesverfassungsgerichtszu diesem Thema?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Zur Beratung in rechtlichen Fragen solltest du dich an einen Experten wenden. Weitere Informationen

 

Merke :

 

Ein kleiner "Ossi" - mit seiner geerbten kleinen Neusiedler-Scholle (i.R.d. der Bodenreform) - durfte niemals im Leben auch nur davon träumen, dass er jemals Eigentum am sozialistischen/fiskalischen Raubgut besitzen würde ! :

Die Bodenreform (ab 1945): In der sowjetischen Besatzungszone wurde Großgrundbesitz enteignet und als Bodenreformland an sogenannte Neubauern zugeteilt. [1]

Das Nachwende-Recht (1992): Die Bundesrepublik korrigierte dies im Zweiten Vermögensrechtsänderungsgesetz. Erben, die 1990 nicht in der Landwirtschaft tätig waren, mussten ihr Land entschädigungslos an den Fiskus abtreten. [1]

 

https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-ubp/frontdoor/deliver/index/docId/3746/file/seite_310_317.pdf

 

+++ Selbst die >EHRE< spricht man heute ALLEN Opfern ALLER (!) fiskalischen Raubzüge ab ! +++

https://wirozweb.wordpress.com/wp-content/uploads/2011/11/2011_11_12_a0_alx_7l6_alii_leserbrief_pfmi_v_12-11-2011.pdf

https://www.are-org.de/are/files/Dr.%20Was.%20-Ur.%201%20T.%20.pdf

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Na-ja, der dreckige Stasi IM & Lügner CZERNY (Ost-CDU) hat wirklich ganze Drecksarbeit geleistet !

https://www.ddr-museum.de/de/objects/1018291

...möge er unverzüglich zur Stasi-Hölle fahren - wo alle Volksverräter bereits auf ihn warten !!!

MP

@Siegfried

Re.: "Auch die die noch nicht alles an die LPGs zu DDR-Zeiten abdrücken mußten verloren nach der Wiedervereinigung ihre Kleinflächen durch Gerichtsbeschlüsse."

 

...die Zusammenhänge sind allerdings insgesamt sehr komplex-, miteinander eng verwoben (worden) ... und vielschichtig - deshalb hier einige Hintergrund-Infos :

 

War die EGMR-Beschwerde der Neusiedlererben (Jahn vs. BRD) als Türöffner-Beschwerden der Alteigentümer (von Maltzan vs. BRD) von den Opferverbänden (AfA und ARE) geplant und konzipiert? und falls ja, weche Absicht verfolgten die sog. Opferverbände? (Google KI)

 

Ja, die Beschwerde der Neusiedlererben (Jahn u. a. gegen Deutschland) wurde von den maßgeblichen Verbänden der Alteigentümer – insbesondere der AfA – strategisch initiiert und finanziert, um als rechtlicher „Türöffner“ für die große Beschwerdewelle der Enteignungsopfer der Bodenreform (von Maltzan u. a. gegen Deutschland) zu dienen.

Sowohl die AfA (Arbeitsgemeinschaft für Agrarfragen) als auch die ARE (Arbeitsgemeinschaft Recht und Eigentum) vertraten primär die Interessen der 1945–1949 in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) enteigneten Großgrundbesitzer (Alteigentümer). Da diese jedoch vor deutschen Gerichten und beim Bundesverfassungsgericht mit ihren Klagen auf Rückgabe scheiterten, wählten die Verbände den strategischen Weg über den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). [1, 2]

Das strategische Konzept: Warum die Neusiedlererben zuerst?

Die Verbände standen vor einem juristischen Problem: Der EGMR durfte Enteignungen, die vor dem Beitritt Deutschlands zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) oder in der SBZ stattfanden, mangels zeitlicher Zuständigkeit (ratione temporis) gar nicht prüfen.

Deshalb bauten die AfA und die ARE ein zweistufiges Verfahren auf:

Der Hebel (Jahn ./. Deutschland):
Nach der Wende erließ die DDR im März 1990 das sogenannte „Modrow-Gett-Gesetz“, das den Neusiedlererben (Nachfahren derer, die 1945 das Land aus der Bodenreform zugeteilt bekamen) das volle Eigentum übertrug. Die Bundesrepublik korrigierte dies nach der Wiedervereinigung im Rahmen des Zweiten Vermögensrechtsänderungsgesetzes (1992) und zwang die Erben, das Land entschädigungslos an den Fiskus zurückzugeben.

Das Kalkül: Hier lag ein staatlicher Eingriff vor, der nach der Wiedervereinigung stattfand – somit war der EGMR unzweifelhaft zuständig. Die AfA suchte gezielt betroffene Neusiedlererben (wie Herrn Jahn), finanzierte deren Klagen und ließ sie von ihren eigenen Verbandsanwälten vertreten. [1, 2, 3]

Das eigentliche Ziel (von Maltzan ./. Deutschland):
Parallel dazu wurden die Beschwerden der eigentlichen Alteigentümer (wie Freiherr von Maltzan) eingereicht. Diese forderten die Rückgabe ihres 1945–1949 entzogenen Eigentums oder zumindest eine Verkehrswertentschädigung. [1, 2, 3]

Welche Absichten verfolgten die Opferverbände?

Die Verbände verfolgten mit der vorgeschalteten Jahn-Beschwerde eine ganz klare Doppelstrategie:

Etablierung eines Präzedenzfalls zum Eigentumsbegriff:
Die Verbände wollten den EGMR dazu bringen, zu erklären, dass der deutsche Gesetzgeber bei der Abwicklung von DDR-Vermögensfragen nicht einfach willkürlich und entschädigungslos in bestehende Eigentumsrechte eingreifen darf. Ein Erfolg im Fall Jahn sollte festschreiben, dass das „Eigentum“ im wiedervereinigten Deutschland absolut geschützt ist. [1, 2]

Kollisionskurs erzeugen / "Domino-Effekt" auslösen:
Hätte der EGMR im Fall Jahn entschieden, dass die Rückgabe des Bodens an den Staat völkerrechtswidrig war, wäre das Land rechtlich gesehen wieder den Neusiedlererben zugesprochen worden. Das eigentliche Ziel der Verbände ging aber weiter: Wenn der Staat das Land nicht entschädigungslos einziehen durfte, um den „historischen Kompromiss“ zu wahren, dann geriet das gesamte deutsche Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) ins Wanken. Die Hoffnung war, dass die Bundesrepublik im Fall von Maltzan gezwungen würde, die Enteignungen von 1945–1949 vollumfänglich zu entschädigen. [1, 2, 3]

Das Ergebnis der Strategie

Die Strategie ging zunächst auf, scheiterte jedoch im letzten Schritt spektakulär:

Im Jahr 2004 bekam die AfA-Strategie zunächst recht: Eine Kammer des EGMR verurteilte Deutschland im Fall Jahn wegen Verletzung des Eigentumsrechts. [1, 2]

Die Bundesregierung rief jedoch die Große Kammer des EGMR an. Diese revidierte das Urteil am 30. Juni 2005 vollständig und entschied, dass die deutschen Gesetze aufgrund der „einzigartigen historischen Umstände der Wiedervereinigung“ rechtens waren. [1, 2]

Infolgedessen wurde die Beschwerde von Maltzan im selben Jahr vom EGMR als unzulässig abgewiesen. Der Versuch der Verbände, die Bodenreform über den Umweg der Neusiedlererben völkerrechtlich zu kippen, war damit endgültig gescheitert. [1]

Falls Sie nähere Details zu den juristischen Argumenten der Großen Kammer oder zu den genauen Aktivitäten der AfA-Verbandsanwälte (wie z.B. Albrecht Wendenburg) in diesen Verfahren benötigen, lassen Sie es mich wissen!

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Wie sie sehen können, Siegfried : "Versuch macht(e) klug ! " :

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_f%C3%BCr_Agrarfragen#Beschwerde_vor_dem_Europ%C3%A4ischen_Gerichtshof_f%C3%BCr_Menschenrechte_(EGMR)

..."Eine von der AfA maßgeblich vorbereitete und eingebrachte Alteigentümerbeschwerde beim EGMR scheiterte nach Ansicht von Rechtsexperten daran, dass nicht auf die unbestreitbare politische Verfolgung und pauschale Diffamierung der Boden- und Industriereformopfer in der SBZ abgestellt wurde, sondern weil ausschließlich eine finanzielle Nachbesserung der Leistungen nach dem Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) erreicht werden sollte.[2][3] Der (mündliche) Verhandlungsführer der BRD vor dem EGMR, Jochen Frowein, führte hierzu aus, dass es „keine berechtigte Erwartung der Kläger gegeben habe.“ Frowein wies ferner darauf hin, dass „das Unrecht politischer Verfolgung nie von Deutschland anerkannt werden würde, weil das gegen die Wiener Konvention verstieße. Die Betroffenen politischer Verfolgung würden von Deutschland alles zurückbekommen, daran könne es keinen Zweifel geben“, erklärte Frowein in der mündlichen Verhandlung vor der Großen Kammer des EGMR. Dann erfolgte Froweins entscheidender Satz: „But this ist not our subject here!“ (Aber dies ist nicht unser Thema hier!).[3]"...

 

Kurzum :

 

Leider Thema verfehlt - „But this ist not our subject here!“  (...setzen "Pfeiffer", sechs.)

 

...wie sie nachstehend (gem. Links) unschwer erkennen können, Siegfried, fanden & finden sich aber im "echten" Leben von dieser Welt - jenseits der offiziellen Gerichtsverfahren -  immer rotarische Freunde & Brüder, die ganz viel gewiefter sind (resp. waren) - als alle "Jahns & von Maltzans & others" zusammen ! :

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/till-backhaus/fragen-antworten/20395

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/harald-terpe/fragen-antworten/99625

https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/Files_in_Category:Documents_regarding_Dolgen_manor

https://trauer-anzeigen.de/traueranzeige/christian-von-plessen

https://www.trauer38.de/traueranzeige/bernd-lothar-von-hugo

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...sei`s drum - druff geschissen ! :

 

+++  Tschüss Chrissie & tschüss schöner Hugo ! : +++

 

"Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?" (Mattäus 16,26)


Schönes Wochenende, Siegfried & others !

M. Pfeiffer, Köln am herrlichen Rhein

Wir waren keine Neusiedler oder Bodenreformempfängr. Wir hatten unser Eigentum schon zu Kaisers Zeiten! Das hat aber kein West-Landgericht akzeptiert, im Gegensatz zu  den DDR-Institutionen,  Man wollte alle Flächen in die Hände der Westbanken bringen um sie zu deren Nutzen zu vermarkten. Wie schon gesagt, die Besatzungsjustiz legte fest: Eigentum an den Grundstücken ja, Nutzung aber nein und Übergabe an LPG-Nachfolger. Schadensersatzforderungen wurden bestätigt aber gleichzeitig als Gerichtskosten eingezogen. 

Die Ostdeutschen wurden um Milliarden betrogen. Wer sich muckierte erlitt Unfälle auf Strassen und die Staatsanwälte drohten , daß es einem auch so ergehen würde wenn man weiter in den Dingen herumstochern würde. Ermittelde Staataanwälte wurden von den Fällen abgezogen und in "Urlaub" geschickt. Wir erhielten die nicht manipulierten Akten der Ermittlungen die Zeigen wie auch in diesem Regime bei Ermittlungen manipuliert wird.  

*****************

Grüße! 

Re.: "Die Ostdeutschen wurden um Milliarden betrogen. Wer sich muckierte erlitt Unfälle auf Strassen und die Staatsanwälte drohten"...

 

OBACHT - IM Czerny & seine dreckigen Stasi-Ausgeburten der Hölle besitzen die Lizenz zum TÖTEN :

+++ Dieselbe Abteilung XX/4 plante die Ermordung von Dissidenten. +++

https://www.spiegel.de/politik/ehrlich-treu-zuverlaessig-a-807574d2-0002-0001-0000-000013501875

 

...außerdem war die DDR in Wahrheit gar "kein Unrechtsstaat" - wie man im Westen - überraschend - lesen durfte :

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/letzter-ddr-ministerpraesident-lothar-de-maiziere-will-ddr-nicht-als-unrechtsstaat-bezeichnen-a-713170.html

"Auch in der DDR war Mord Mord und Diebstahl Diebstahl", so der CDU-Politiker Lothar de Maizière.

https://www.welt.de/welt_print/politik/article9165057/Lothar-de-Maiziere-haelt-DDR-nicht-fuer-einen-Unrechtsstaat.html

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Wie viele Dissidenten-, Regimekritiker und "unwillige" Neusiedler ließ die Stasi in der DDR etwa ermorden? (Google KI)

 

Historiker und Behörden gehen von etwa 50 direkt vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) verübten Morden oder gezielten Mordversuchen aus. [1]

Die genaue Gesamtzahl politischer Morde der Stasi lässt sich historisch schwer beziffern, da die SED-Diktatur Tötungsdelikte systematisch vertuschte, Akten vernichtete und Morde oft als Unfälle, Krankheiten oder Suizide tarnte. [1, 2]

Um die Opferzahlen der DDR-Repression einzuordnen, muss zwischen direkten Geheimdienstmorden und den Opfern des gesamten SED-Regimes differenziert werden.

Die Opfer des DDR-Regimes im Überblick

Gezielte Morde des MfS: Die Forschung schätzt die Zahl der durch die Stasi ohne Gerichtsurteil im In- und Ausland liquidierten Personen (Dissidenten, Überläufer, Fluchthelfer) auf etwa 50 Fälle. Dazu zählen Vergiftungen, inszenierte Verkehrsunfälle oder Erschießungen. [1, 2]

Justizielle Hinrichtungen: In der DDR wurden insgesamt 164 Todesurteile offiziell vollstreckt. Bis in die 1970er Jahre hinein wurden politische Gegner („Spione“, „Saboteure“) durch das Fallbeil oder den „unerwarteten Nahschuss“ hingerichtet. Die Stasi organisierte die Vollstreckungen im Geheimen (z. B. in der zentralen Hinrichtungsstätte in Leipzig). [1, 2]

Todesopfer am Grenzregime: Mindestens 429 Menschen (nach anderen umfassenden Studien des Forschungsverbunds SED-Staat bis zu hunderte mehr an der gesamten Grenze) starben durch Schusswaffen, Minen oder Ertrinken bei Fluchtversuchen. Die Stasi war hierbei für die strategische Absicherung und Vertuschung verantwortlich. [1, 2, 3, 4, 5]

Todesfälle in der Haft: Eine unbestimmte Zahl von Regimekritikern verstarb in den Untersuchungshaftanstalten der Stasi oder den regulären DDR-Strafvollzugsanstalten an den Folgen physischer und psychischer Misshandlungen sowie verweigerter medizinischer Hilfe. [1, 2]

Warum exakte Zahlen fehlen

Die Stasi nutzte ab den 1970er Jahren die Methode der „Zersetzung“. Anstatt Kritiker offen zu liquidieren oder zu verhaften, zerstörte das MfS systematisch das psychische Wohlbefinden, den Ruf und die Existenz der Betroffenen. Die dadurch ausgelösten Suizide von Verfolgten tauchen in keiner offiziellen Mordstatistik auf, werden von Historikern jedoch als direkte Folge des Stasi-Terrors gewertet. [1, 2, 3, 4]

Möchten Sie mehr über ein bestimmtes Schicksal eines bekannten Dissidenten erfahren oder interessieren Sie sich für die Methoden der Zersetzung im Detail?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

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...bei soviel aufopfernder >>>Fleißarbeit<<< für den "Rechtsstaat" DDR - müssen natürlich auch die Renten der dreckigen Stasi-Schergen & Massenmörder deutlich aufgebessert werden...

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/gregor-gysi/fragen-antworten/halten-sie-auch-heute-immer-noch-beratungsvortraege-vor-altkadern-der-stasi-schergen-der-sed-diktatur-die-sich

...."war es unsere Aufgabe als Partei insgesamt, nach Herstellung der deutschen Einheit die sozialen Interessen auch jener zu vertreten, die die Einheit nicht wollten, die wussten, dass aus ihnen nichts wird oder die dachten, dass aus ihnen etwas wird, dann aber enttäuscht wurden"...

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/gregor-gysi/fragen-antworten/39193

..."Isor geht es übrigens nicht nur um die Renten für Staatssicherheitsleute"...

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Wie sie sehen können, Siegfried, läuft doch in der BRD alles bestens für die Stasi-Mörder - aus der dreckigen SED-Diktatur !

MfG

M. Pfeiffer

Der 17. Juni - Aufstand gegen den Kommunismus in der Deutschen "Demokratischen" Republik -, wird von den Kommunisten in der BRD gänzlich gedeckelt. 

Keiner soll mit der Nase auf die jetzige Plan-, Zwangs- und Schuldenwirtschaft der Regierungs-Kommunisten gestoßen werden. 

Ein gewisser "Klingel-Ton" sollte die Bürger mal wachrütteln, was aber von den Kriegsparteien missbilligend mit einem Shitstorm bedacht wurde. Es ist ja alles so nachhaltig!

Weitermachen mit Co2-Steuern, schließlich muss der U-Krieg finanziert werden.

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