Schweden: Linksbündnis hat durch die Migranten die Wahl knapp gewonnen

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Einführung

Das Linksbündnis liegt in Schweden knapp vorn. Doch die Zahlen zeigen klar: Ohne die Stimmen der Wähler mit außereuropäischem Migrationshintergrund hätte nicht das Mitte-links-Lager sondern das Mitte-rechts-Lager eine eigene Mehrheit.

Bei der schwedischen Reichstagswahl 2026 liegt das oppositionelle Linksbündnis aus Sozialdemokraten, Linkspartei, Grünen und Zentrumspartei nach vorläufigen Ergebnissen mit 176 zu 173 Mandaten knapp vor dem rechts-konservativem Tidö-Bündnis. 

Der Abstand beträgt nur rund 30.000 Stimmen! Gleichzeitig belegt die SVT-Vallokaluntersuchung ValU, dass Wähler mit außereuropäischem Hintergrund zu etwa 70 Prozent für das rote Lager gestimmt haben. Sozialdemokraten und Linkspartei allein kommen in dieser Gruppe auf 59 Prozent. Die Tidö-Parteien kommen dort auf nur etwa 27 Prozent.

Diese Wählergruppe macht inzwischen rund 13 Prozent der Wahlberechtigten aus. Vor zwei Jahrzehnten lag der Anteil bei drei Prozent. In stark von Einwanderung geprägten Stadtteilen wie Teilen von Malmö oder Stockholm erreichen die linken Parteien teilweise über 90 Prozent.

Die Mehrheit der Schweden wollte etwas anderes

Rechnet man die Stimmen der Wähler mit außereuropäischem Hintergrund heraus, ändert sich das Bild deutlich. Berechnungen auf Basis der vorliegenden Daten deuten darauf hin, dass das Tidö-Bündnis dann eine klare Mehrheit von etwa 181 zu 168 Mandaten gehabt hätte. Die einheimische Bevölkerung hat mehrheitlich für eine Fortsetzung des Kurses von Ordnung, begrenzter Einwanderung und strengerer Kriminalpolitik gestimmt.

Eine langfristige demografische Verschiebung

Die Schwedendemokraten haben über Jahre darauf hingewiesen, dass unkontrollierte Einwanderung nicht nur soziale und sicherheitspolitische Folgen hat, sondern auch die politische Landschaft nachhaltig verändert. Wer Jahrzehnte lang Millionen Menschen aus kulturell entfernten Regionen aufnimmt und ihnen nach relativ kurzer Zeit das Wahlrecht gibt, muss mit genau diesem Ergebnis rechnen. 

Die Linke mobilisiert gezielt in diesen Gruppen, während die Mehrheit der Schweden eine andere Politik bevorzugt.

Das Ergebnis ist daher kein Ausdruck eines breiten Wunsches nach einem Linkskurs. Es ist das Ergebnis einer demografischen Realität, die die Schwedendemokraten seit langem kritisch begleiten. Die kommende Regierung mag knapp die Mehrheit haben. Die politische Mehrheit unter den Schweden sieht anders aus.

Sven von Storch

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Blog-Kommentare

Auch bei uns werden eingebürgerte Migranten immer wichtiger als Stimmenlieferanten für migrantenfreundliche und deutschfeindliche Parteien.

Den Deutschlandabschaffern soll's recht sein ...

Demografische Verschiebung findet ja schon schleichend statt - bei uns. Es gab da mal so eine Hypothese, dass bis 2040 der Anteil indigener Deutscher unter 50% liegt und somit die Gewichtung des Islams diesen berechtigt, die politische Kontrolle über unser Land zu übernehmen. Bis dahin sind diejenigen Deutschen Politiker und NGO's - die uns das eingebrockt hatten - längst verstorben oder außer Landes - so wie Baerbocken und Habecken. Von jeder Einbürgerung profitiert die links-grüne Bubble, aus diesem Grunde will man ja angeblich in Berlin die Zahl der Einbürgerungen und somit das Wahlrecht zu Gunsten der Linken steigern. Wenn man das Szenario sich vor Augen hält, kann man wirklich dem Thilo Sarrazin recht geben - er hat es vorausgesagt. Deutschland hat sich schon abgeschafft. Einen Trost habe ich, wenn wirklich diese Land mal von Muslimen kontrolliert und bestimmt wird - dann sind die Linken, Grünen und Feministen der Feind islamischer Herrschaft und können entweder flüchten oder sterben. 

Hinzu kommt noch ein wichtiger Aspekt, der massive Geburtenrückgang deutscher Bürger ist auf die Wirkung fehlgeleiteter Familien- & Arbeitsmarktpolitik und dieser feministischen Politik seit den 90' Jahren zurück zuführen, denn man tut alles, um natürliche Partnerschaften zwischen Mann und Frau zu vereiteln, das fängt schon in der Kita-Erziehung an - das Ansinnen der LGBTQ-Diktatur - ebenso gesteuert von Globalisten und linken und grünen Vereinen, wo auch die neuen Kirchen eine Rolle spielen. Wenn jemand gerichtlich belangt wurde, weil er sagte, "Es gibt nur Mann und Frau als Basis der Familiengründung" - dann haben wir die Anzeichen, wie man die Deutschen auf all erdenkliche Weise ausrotten will. 

Ideologisch ist diese Land bereits kaputt, allein die (linke)Kulturszene ist längst in der Propaganda gegen alles Deutsche eingebunden. Wenn sogar "Künstler", wie Roland Kaiser,  behaupten, "es gibt nicht nur Mann und Frau" - dann ist Schluss mit lustig. 

Auch der Versuchsballon von Spahn betreffs Leihmutterschaft im Ausland, soll ideologisch dazu führen, das Indigene unseres Landes auszumerzen. 

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