Wir brauchen wieder echte Volksvertreter an der Regierung
Politiker sollen die Interessen der Bürger vertreten und nicht die Interessen von Lobbyisten. Es darf nicht sein, dass Volksnähe als "Populismus" gebrandmarkt wird und ständig Politik gegen die eigenen Bürger gemacht wird.
Stellen Sie sich vor, Sie sind in einen Rechtsstreit verwickelt. Sie nehmen sich für viel Geld einen Anwalt. Und während der Gerichtsverhandlung stellen Sie dann fest, dass Ihr Rechtsanwalt gar nicht Ihre Interessen vertritt.
So fühlen sich viele Bürger, wenn es um Politiker geht. Sie wählen einen Politiker, in der Hoffnung, dass er ihre Interessen vertritt. Aber dann stellt sich in der Praxis heraus, dass die Interessen von gut zahlenden Lobbyisten sehr viel stärker umgesetzt werden oder eine Agenda umgesetzt wird, für die niemand gewählt hat.
Wir brauchen wieder Politiker, die sich als Anwälte der Bürger verstehen
Die Demokratie wird hohl und inhaltsleer , wenn die Wahl keinen deutlich erkennbaren Einfluss auf die Politikrichtung hat. Wenn die Bürger immer dieselbe Politik vorgesetzt bekommen, egal welche Partei sie wählen, dann haben die Wahlen keinen Sinn mehr.
Das ist jahrelang der Grund für die vielen Nichtwähler gewesen. Es handelt sich um Bürger, die in den Wahlen keinen Sinn mehr gesehen haben.
Die AfD bringt die Nichtwähler an die Urne
Doch mit der AfD gibt es wieder eine echte Alternative für Deutschland. Jetzt ergeben Wahlen wieder einen Sinn. Jetzt kann man mit seiner Stimme für die blaue Partei einen deutlichen Gegenstandpunkt zum Ausdruck bringen.
Insofern ist die AfD keine Gefahr für die Demokratie. Sie ist im Gegenteil ein Geschenk für die Demokratie. Sie belebt das politische Spektrum und gibt Millionen Bürgern neue Hoffnung.
Das sieht man in Sachsen-Anhalt beim Zulauf, den der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund erhält. Die Bürger sehen in ihm einen glaubwürdigen Vertreter ihrer Interessen. Er ist kein "Young Global Leader" wie Annalena Baerbock in der Gruppe von Klaus Schwab. Und er ist kein ehemaliger BlackRock-Vorstand wie Friedrich Merz. Er ist auch kein Windrad-Lobbyist wie Robert Habeck. Er ist ein Mann des Volkes.
Die Wahlen in Sachsen-Anhalt werden zeigen, wie stabil unsere Demokratie noch ist und ob es noch wirkliche Chancen für Politiker gibt, die sich als wirkliche Vertreter des Volkes verstehen und dies nicht als "Populismus" abtun.
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Blog comments
Wir brauchen wieder echte…
Wir brauchen wieder echte Volksvertreter an der Regierung...
...und echte "Volksvertreterinnen" auch - insbes. seit IM Erika aus Dunkeldeutschland.
MP
wie gewählt so geliefert
oder anders gesagt " jedes Volk kriegt das, was es verdient " !! Aus einem dummen Volk können keine "Gescheite" entstehen. Oder ganz anders gesagt - dieses Volk verdient nichts anderes !
...und "ein Blinder ist kein…
...und "ein Blinder ist kein guter Augenarzt" - hatte man bei der Stasi (sehr zutreffend) gesagt :
https://www.spiegel.de/politik/ein-blinder-ist-kein-guter-augenarzt-a-e783b9b0-0002-0001-0000-000013513884
01.09.1985
»Ein Blinder ist kein guter Augenarzt«
..."Der frühere MAD-Vize Joachim Krase zieht Lehren aus dem Spionagefall .... Joachim Krase, 59, arbeitete mehr als zwei Jahrzehnte lang für den Militärischen-Abschirmdienst, zuletzt als stellvertretender Amtschef. Seit April 1985 ist er im Ruhestand."...
21.10.1990
MAD-Spion enttarnt
https://www.spiegel.de/politik/mad-spion-enttarnt-a-790b2989-0002-0001-0000-000013502522
..."Die DDR-Stasi hatte auch beim Militärischen Abschirmdienst (MAD) der Bundeswehr Spitzenpositionen besetzt. Der 1984 im Zusammenhang mit der angeblichen Sicherheitsaffäre um den damaligen stellvertretenden Nato-Oberbefehlshaber Günter Kießling geschaßte Oberst Joachim Krase war, wie Stasi-Überläufer jetzt enthüllten, zunächst als Chef der militärischen Spionageabwehr und später als MAD-Vize ein Spitzenagent für den Osten. »Krase hat unsere Arbeit in einem solchen Maße geschädigt, wie wir es uns noch gar nicht richtig ausdenken können«, sagte ein Abwehrmann."...
Merke
>>> SPIEGEL-Leser wissen mehr ... besonders Jahre später & posthum ! <<<
+++ (IM Czerny lacht sich heute noch schlapp und rund - über die "Abwehrmänner" der BRD !) +++
q.e.d.
MP
..."Und die Politiker…
..."Und die Politiker sollten sich überwinden, künftig bei der Besetzung der Führungspositionen die Parteibuch-Politik beiseite zu lassen; Persönlichkeitswerte, Sachverstand, Befähigung und Können sollten entscheiden.
Ein Blinder ist kein guter Augenarzt.
Joachim Krase
https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Krase
https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Krase#Spionaget%C3%A4tigkeit
PS
+++ Auszeichnungen - vom "Volks-Verband der Blinden" +++
Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1983)[9]
Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (September 1979)[9]
MP
Sollte es nicht…
Sollte es nicht selbstverständlich sein, daß sich Politiker als Anwälte der Bürger verstehen?
Aber in Deutschland ist das schon lange nicht mehr selbstverständlich, weil antideutsche Mächte bestimmen, wer bei uns regierender Politiker werden darf. Und so sind unsere(?) Politiker eben immer offensichtlicher und immer dreister zu Anwälten dieser Mächte geworden, die Deutschland abschaffen oder zumindest "kleinkriegen" wollen.
Dank der Machtübernahme unserer Medien durch die deutschfeindlichen Globalisten, hat die Mehrheit der Wähler leider immer noch nicht kapiert, wer für den "Feind" arbeitet und wo die Anwälte der Bürger sind ...
Aber in West-Deutschland ist…
Aber in West-Deutschland ist das schon lange nicht mehr selbstverständlich, weil Ostdeutsche-Mächte bestimmten, wer bei uns in der BRD regierender Politiker werden durfte
und diese Politiker sollten sich heute überwinden, künftig bei der Besetzung der Führungspositionen die Parteibuch-Politik beiseite zu lassen; Persönlichkeitswerte, Sachverstand, Befähigung und Können sollten entscheiden.
Ein Blinder ist kein guter Augenarzt.
Joachim Krase
https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Krase
https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Krase#Spionaget%C3%A4tigkeit
Wie kommen Sie denn darauf,…
Wie kommen Sie denn darauf, daß ausgerechnet "ostdeutsche Mächte" bestimmt haben sollen, wer im Westen regieren darf?
Zumindest sollte die Vermutung erlaubt sein, daß diese ostdeutschen Mächte im Auftrag ihrer globalistischen US/GB-Strippenzieher intrigiert haben ...
Mit Ihrem 2.Absatz haben Sie natürlich recht, aber genau das funktioniert nicht, solange eine Fremdherrschaft unsere(?) Politiker nicht nach Fähigkeit, sondern nach der Bereitschaft aussucht, ihr Land zu verraten und vorrangig ihren deutschfeindlichen Absichten zu dienen.
Re. : "Wie kommen Sie denn…
Re. : "Wie kommen Sie denn darauf, daß ausgerechnet "ostdeutsche Mächte" bestimmt haben sollen, wer im Westen regieren darf?...
Nein, Mister Hill, nicht "ich" komme darauf - sondern der Ex-Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz - Dr. Hans-Georg Maßen - kommt darauf ! (...der bekanntlich von Ihrer IM Erika dreckig "abgeschossen" wurde, wie auch sie sicherlich wissen sollten...) :
"Die Entlassung von Dr. Hans-Georg Maaßen als Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz im November 2018 erfolgte aufgrund eines massiven Vertrauensverlustes und wiederholter politischer Grenzüberschreitungen, die die Stabilität der damaligen Bundesregierung unter Angela Merkel gefährdeten." (Google KI)
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Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat in verschiedenen Interviews, Reden und Social-Media-Beiträgen die These aufgestellt, die DDR habe die BRD nach der Wiedervereinigung ideologisch und strukturell übernommen. Er nutzt diese Formulierung als rhetorisches Bild, um seine Kritik an der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland auszudrücken. [1]
Kernpunkte von Maaßens These
Ideologische Unterwanderung: Maaßen behauptet, dass linke und sozialistische Denkmuster, die historisch in der DDR verankert waren, über die Jahre in die politischen Eliten, Institutionen und Medien der Bundesrepublik eingesickert seien. [1, 2]
„DDR 2.0“: In seinen Argumentationen warnt er regelmäßig vor einer schleichenden Transformation des deutschen Staates in ein autoritäres System, das Züge der DDR aufweise. Als Beispiele führt er oft eine vermeintliche Einschränkung der Meinungsfreiheit oder eine staatliche Lenkung gesellschaftlicher Diskurse an. [1, 2]
Medienvergleich: Im Jahr 2019 löste er eine bundesweite Debatte aus, als er die etablierten deutschen Medien implizit mit der gleichgeschalteten „DDR-Einheitspresse“ verglich und ausländische Medien wie die Schweizer NZZ als das neue „Westfernsehen“ bezeichnete. [1, 2]
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Ich stimme Herrn Dr. Maaßen vollständig zu - und Sie, werter Mister Hill ? ....................... ???
+++ (Wieder mal feige abtauchen - oder klar Position beziehen, Mister Hill !) ++++
MP
PS Mit Ihrem 3 .Absatz…
PS
Mit Ihrem 3 .Absatz haben Sie natürlich recht, aber genau das funktioniert nicht, solange eine Fremdherrschaft unsere(?) Politiker nicht nach Fähigkeit, sondern nach der Bereitschaft aussucht, ihr Land zu verraten und vorrangig ihren deutschfeindlichen Absichten zu dienen - (u.a.) wie folgt, Mister Hill :
Angela Merkel nahm vom 5. bis 8. Mai 2005 an der Bilderberg-Konferenz in Rottach-Egern (Deutschland) teil. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch Vorsitzende der CDU und Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag. [1, 2]
Ihre Teilnahme im Jahr 2005 gilt in der politischen Rückschau und in der Analyse von Mythen rund um die Bilderberg-Treffen als symbolisch und vieldiskutiert.
Der Kontext der Konferenz 2005
Ort und Zeit: Die Konferenz fand im oberbayerischen Rottach-Egern am Tegernsee statt. Nur wenige Monate später, im November 2005, wurde Angela Merkel zur deutschen Bundeskanzlerin gewählt. [1]
Merkels Status: Sie stand auf der offiziellen Teilnehmerliste der Bilderberg-Konferenz 2005 als „Chairman, CDU; Chairman CDU/CSU-Fraction“. [1]
Themen des Treffens: Auf der Agenda standen unter anderem transatlantische Beziehungen, wirtschaftliche Probleme sowie die Lage im Nahen Osten, im Irak und in Russland. [1]
Merke(l)
Das Zitat von Angela Merkel lautet korrekt: „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“ [1, 2]
📅 Hintergrund des Zitats
Angela Merkel sagte diesen Satz am 16. Juni 2005 in Berlin in ihrer Funktion als CDU-Vorsitzende. Anlass war die Festveranstaltung zum 60-jährigen Bestehen der CDU. Im selben Jahr wurde sie im November zum ersten Mal zur Bundeskanzlerin gewählt. [1, 2]
Aufgrund des brisanten Inhalts war das Zitat sogar Gegenstand einer Schriftlichen Frage im Deutschen Bundestag. [1]
>>> Lang lebe IM Czerny - Merkels Stasi-Lehrmeister & pol. Ziehvater - Mr. Hill !!!
MP
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