Erst Schuss vor den Bug, dann Schuss in den Maschinenraum
Von MEINRAD MÜLLER | Die iranische Besatzung des Frachters „Touska“ hatte den Funkspruch der „USS Spruance“ im Golf von Oman ignoriert. Daraufhin schoss der Zerstörer der US-Marine mehrere Male in den Maschinenraum und legte das Schiff lahm.
Präsident Donald J. Trump teilte auf Truth Social mit, dass die amerikanische Marine mit der Besatzung Kontakt aufgenommen habe. Das Schiff versuchte, die amerikanische Seeblockade zu durchbrechen. Aus Sicht der USA handelte es sich um einen „illegalen Grenzübertritt“. Dieser Vorfall zeigt, dass die USA die Seeblockade ernsthaft durchsetzen. Das Containerschiff hat eine Geschichte illegaler Aktivitäten.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag im nördlichen Arabischen Meer nahe der Straße von Hormus. Diese strategisch wichtige Wasserstraße liegt etwa 350 Kilometer Luftlinie von Dubai entfernt. Die „Touska“ war zuvor in Malaysia abgefertigt worden und fuhr mit 17 Knoten Geschwindigkeit auf dem Weg nach Iran.
Die Besatzung ignorierte die Warnungen über sechs Stunden hinweg. Der amerikanische Zerstörer USS Spruance forderte die Crew auf, den Maschinenraum zu räumen. Danach feuerte das Schiff mehrere Schüsse aus seiner 5-Zoll-MK-45-Kanone in den Maschinenraum. Das Schiff verlor sofort seinen Antrieb. Wenig später enterten Marinesoldaten den Frachter. Sie nahmen die iranische Besatzung fest und brachten das gesamte Schiff unter ihre Kontrolle. Präsident Trump schrieb: „Wir haben das Schiff vollständig in unserer Hand und sehen uns an, was an Bord ist.“
Der Iran warf den USA nach dem Vorfall „Piraterie“ vor und kündigte eine schnelle Vergeltung an. Die zweiwöchige Waffenruhe zwischen beiden Seiten läuft in Kürze aus.
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Blog comments
Schuß vor den Bug ,besser Tritt in den Hintern !
Zitat : Erst Schuss vor den Bug, dann Schuss in den Maschinenraum
Und damit hat die USA wieder einmal bewiesen ,dass sie einen Waffenstillstand (Waffenruhe ) nicht einhalten kann und will. Der rücksichtslose Vorgang des Stärkeren ,der gern kriegs- und mordlüsternd ,wie auf kleine Kinder einprügelt ,zeigt seine wahre Fratze eines besonders dummen Teufels ,der sicher entsprechende Auswirkungen des Iran zur Folge haben dürfte ! Es wäre ein Leichtes gewesen ,den Tanker ohne Waffen zu entern und Leben und Schiff zu schützen ,ganz abgesehen von einer Umweltgefahr für die ganze Region .Danach hätte man sich immer noch über Gespräche mit dem Iran einlassen können und wäre sicher zu besseren Zielen gekommen .
Hier spielen "Möchtegroß" gerne mit Macht und Leben ,welche selbt noch nicht gelernt haben Leben zu schätzen und dabei braucht man nicht mit irgendeinem angeblich christlichen Glauben zu kommen ! ALLES FAKE Man kann nur hoffen ,dass die Intelligenz Iranischer Führung ausreicht ,in dieser Region wieder Frieden zu bewirken ! Wenn China sich nun mit einmischt ,zeigt es dass kleine Satane gerne mit dem Feuer spielen .Unsere Welt ist in Gefahr ,allerdings nicht wehen CO2 oder anderem Klimawahn ,sondern wegen Wahnsinniger des Mammons !
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