Soleimani-Nichte aus Luxus-Leben in LA abgeschoben
Das US-Heimatschutzministerium räumt auf: Am Wochenende wurden Hamideh Soleimani Afshar (47), Nichte des iranischen Terror-Generals Qasem Soleimani, und ihre 25-jährige Tochter Sarinasadat Hosseiny in und um Los Angeles verhaftet und zur Abschiebung freigegeben. Keine Rückkehr in die USA – für immer.
Während die beiden Frauen jahrelang in Kalifornien ein Leben im Luxus führten, hetzten sie in den sozialen Medien gegen Amerika. Sie feierten Angriffe auf US-Soldaten, lobten den neuen iranischen Obersten Führer und bezeichneten die Vereinigten Staaten als „Großen Satan“. Gleichzeitig posierte die Mutter mit Pistole und AR-15 auf dem Schießstand – im Leoparden-Top und Schaffellmantel.
Die Tochter präsentierte sich als typische LA-Traumfrau: schwarzes Spaghettiträgertop, Pomeranian auf dem Schoß, Bikini auf dem Jetski, Bauchtattoos und Designer-Couture. Hubschrauberflüge, Tesla und Louis-Vuitton-Taschen inklusive. Ein Leben, das in der Mullah-Diktatur, die sie so leidenschaftlich verteidigte, für Frauen streng verboten ist.
Außenminister Marco Rubio machte auf X klar: „Die Trump-Regierung wird nicht zulassen, dass unser Land zur Heimat für ausländische Staatsangehörige wird, die antiamerikanische Terrorregime unterstützen.“ Das Außenministerium und das DHS bestätigten: Afshar verbreitete Propaganda für die als Terrororganisation eingestufte Islamische Revolutionsgarde (IRGC) und genoss gleichzeitig den amerikanischen Wohlstand. Ihrem Ehemann wurde bereits die Einreise verweigert.
Besonders perfide: Beide hatten Asyl und später Green Cards erhalten – Afshar 2019 unter einem Richter, 2021 unter Biden die unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Trotzdem reiste Afshar mindestens viermal zurück in den Iran. Für die Behörden der klare Beweis, dass ihre Asylanträge betrügerisch waren. „Es ist ein Privileg, eine Green Card zu erhalten“, betonte ein DHS-Sprecher. „Wer dieses Privileg missbraucht und zur Bedrohung wird, verliert es.“
Präsident Trump hatte 2020 den tödlichen Drohnenangriff auf Afshars Onkel Soleimani befohlen – den Mann, den er zurecht „Vater der Straßenbomben“ nannte, die unzählige amerikanische Soldaten im Irak töteten oder verstümmelten. Jetzt zieht die Trump-Regierung die Konsequenzen. Erst diese Woche wurde bereits die Tochter eines hochrangigen iranischen Beamten, eine Ärztin an der Emory University in Atlanta, zusammen mit ihrem Mann ausgewiesen.
Zwei Fälle in einer Woche. Ein klares Signal: Amerika ist kein Selbstbedienungsladen für Feinde des Westens. Wer Terrorregime feiert, während er in den USA im Luxus lebt, hat dort nichts verloren. (Quelle: breitbart.com)
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