Der Feiertag ist vorbei. Wer klingelt heute bei Oma?
Nach dem Internationalen Tag der älteren Menschen bleibt eine einfache Frage: Wie sieht gelebte Nähe im Alltag aus? Zahlen über Alleinleben, Nachbarschaft und Großeltern zeigen, worauf Familien und Gemeinden achten sollten.
Gestern war ein Tag für die ältere Generation. Heute steht die Kaffeetasse wieder allein auf dem Tisch. Vielleicht kommt nachmittags die Enkelin vorbei. Vielleicht fragt jemand im Treppenhaus, ob alles gut ist. An solchen gewöhnlichen Gesten zeigt sich, wie wir miteinander leben.
Ein Tag, der weiterwirkt
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen rief am 1. Oktober 2026 erneut zu „JA zum Alter“ auf. Diese freundliche Botschaft verdient eine Fortsetzung am Freitagmorgen: ein Gespräch, eine Einladung, eine verlässliche Verabredung.
Zahlen hinter den Wohnungstüren
Laut Statistischem Bundesamt lebten 2025 rund 17,3 Millionen Menschen in Deutschland allein. Unter den Menschen ab 65 Jahren waren es 34,4 Prozent, unter den mindestens 85-Jährigen 55,8 Prozent. Das sind Wohnformen, keine Diagnose über die Gefühle ihrer Bewohner.
Allein wohnen, verbunden bleiben
Die Auswertung des Deutschen Alterssurveys von 2025 zeigt sogar, dass sich Menschen ab 76 Jahren im Durchschnitt seltener einsam fühlten als die 43- bis 55-Jährigen. Der Unterschied erinnert uns daran, nach echten Beziehungen zu fragen, statt aus einer Anschrift auf ein Leben zu schließen.
Die Nachbarschaft zählt
Eine Untersuchung des Deutschen Zentrums für Altersfragen zeigt einen praktischen Unterschied: 59,0 Prozent der 46- bis 64-Jährigen nannten mindestens vier Personen in ihrer Nachbarschaft für einen kleinen Gefallen; unter den 76- bis 85-Jährigen waren es 36,8 Prozent. Eine hilfreiche Nachbarschaft beginnt oft mit einem Namen und einer Telefonnummer.
Großeltern geben Zeit
Das Deutsche Zentrum für Altersfragen ermittelte auf Grundlage des Alterssurveys 2023 rund 20,2 Millionen Menschen mit mindestens einem Enkelkind. Von den Menschen mit Enkeln bis 13 Jahre beteiligte sich mehr als ein Drittel an deren Betreuung. Wer bei der Betreuung hilft, braucht selbst Raum für eigene Wünsche und Grenzen.
Entfernung lässt sich überbrücken
Die DZA-Daten zum Wohnort erwachsener Kinder zeigen, dass der Anteil der 60- bis 90-jährigen Eltern mit mindestens einem Kind im gleichen Ort zwischen 2002 und 2014 sank und danach stabil blieb. Regelmäßige Anrufe, feste Besuchstage und Kontakte vor Ort geben Beziehungen auch über Entfernung eine Form.
Ein Bildschirm kann verbinden
Nach einer im Januar 2026 vorgestellten Seniorenstudie des Bundesfamilienministeriums nutzen 74 Prozent der Menschen ab 65 Jahren das Internet. Digitale Angebote können den Kontakt erleichtern. Eine verständliche Erklärung und ein persönlicher Ansprechpartner machen aus einer App erst eine nutzbare Hilfe.
Pflege braucht mehrere Schultern
Ende 2023 wurden laut Pflegestatistik des Bundesamtes knapp neun von zehn pflegebedürftigen Menschen zu Hause versorgt. Hinter dieser Zahl stehen Angehörige, Freundinnen, Nachbarn und professionelle Dienste. Gute Fürsorge verteilt Aufgaben so, dass ein Mensch verlässlich Hilfe bekommt und die Helfenden Kraft behalten.
Der erste praktische Schritt
Das Bundesgesundheitsministerium beschreibt die Pflegeberatung und Pflegestützpunkte als Anlaufstellen für Fragen zu Leistungen und Hilfe vor Ort. Familien können gemeinsam klären, wer im Alltag ansprechbar ist, welche Unterstützung erreichbar bleibt und welcher Wunsch der älteren Person selbst Vorrang hat.
Ein Platz am Tisch
Älterwerden betrifft jede Familie auf ihre Weise. Ich wünsche mir, dass wir heute eine einfache Frage stellen: „Wie geht es dir, und was würde dir diese Woche guttun?“ Aus der Antwort kann ein Besuch werden, ein gemeinsamer Einkauf oder ein freier Nachmittag für jemanden, der sonst immer hilft.
Quellen:
Destatis: Alleinleben 2025, 2026
DZA: Einsamkeit in der zweiten Lebenshälfte, 2025
DZA: Nacherwerbsphase und Nachbarschaft, 2025
DZA: Großelternschaft und Urgroßelternschaft, 2026
DZA: Wohnentfernung zwischen Eltern und Kindern, 2025
Bundesfamilienministerium: Digitale Teilhabe im Alter, 2026
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Blog-Kommentare
Re. : "Der Feiertag ist…
Re. : "Der Feiertag ist vorbei. Wer klingelt heute bei Oma?"
Werte Frau Schneider !
Bitte hören sie damit auf, auf FW das "Oma-" oder gar "Mutti" Klischee zu bedienen !
Omas sind keine 5-Ost-Mark mehr wert, als Opas ... und die "Mutti der Nation" in der BRD - Frau Angela Merkel (CDU) - hat bekanntlich keine (!) Kinder ... und zu dieser sog. "Mutti" der BRD - im nunmehr reifen "Oma-Alter" - biete ich Ihnen exklusiv einige Infos zu "Kindern & Muttis" aus der DDR-Diktatur feil - wie folgt :
>>> Wurde Angela Merkel von Margot Honecker - der "Mutti der DDR" - im Ergebnis (nicht persönlich) zum angepassten und konformen "sozialistischen Menschen" von Kleinkind an erzogen? oder hatte Merkel sich als Schülerin und/oder Studentin gegen die Erziehung zum "sozialistischen Menschen" - unter Margot Honecker - "empört" oder aktiv aufgelehnt? ab welchem Lebensalter übernahm der Staat resp. die SED faktisch die Erziehung von Angela Merkel zum sozialistischen Menschen? und war Angela Merkel gar begeisterte FDJ-Aktivistin und hat die sozialistische Erziehung aller DDR-Kinder damit erkennbar persönlich unterstützt? was kennzeichnete einen "sozialistischen Menschen", wie z. B. die FDJ-Sekretärin Angela Merkel, in der SED-DDR-Diktatur persönlich aus ? :
(Google KI)
Angela Merkel wurde durch das DDR-Bildungssystem unter Margot Honecker geprägt und war eine pragmatisch angepasste System-Mitläuferin. Sie leistete keinen aktiven Widerstand, beteiligte sich aber auch nicht aus ideologischem Fanatismus an der Erziehung anderer Kinder. [1, 2]
Die historische und biografische Einordnung ihrer DDR-Vergangenheit lässt sich anhand Ihrer Fragen präzise aufschlüsseln:
1. Erziehung zum „sozialistischen Menschen“ durch Margot Honecker?
Margot Honecker gestaltete als Ministerin für Volksbildung das DDR-Schulsystem extrem ideologisch mit dem Ziel, die Jugend zu „konformen, sozialistischen Persönlichkeiten“ zu formen. Im Ergebnis durchlief Angela Merkel dieses System erfolgreich, was sie formell zu einer „angepassten“ Bürgerin machte.
Allerdings war Merkels Erziehung janusköpfig: Während Schule und Staat die sozialistische Ideologie eintrichterten, war ihr Elternhaus (das Pfarrhaus in Templin) christlich und systemkritisch geprägt. Diese Herkunft bot Merkel ein intellektuelles Gegengewicht, weshalb sie die Ideologie innerlich distanziert aufnahm, sich nach außen hin jedoch systemkonform verhielt, um studieren zu dürfen.
2. Empörung oder aktiver Auflehnung als Schülerin/Studentin?
Nein, Angela Merkel hat sich als Schülerin oder Studentin nicht aktiv aufgelehnt oder empört. Sie war keine Widerstandskämpferin und gehörte weder der kirchlichen noch der politischen Opposition in der DDR an. [1]
Ihre Strategie war der in der DDR weit verbreitete Pragmatismus: Um das Abitur machen und Physik studieren zu können, fügte sie sich in die staatlichen Vorgaben. Sie wählte die Physik auch deshalb, weil Naturwissenschaften weniger ideologieanfällig waren als Geisteswissenschaften.
3. Ab welchem Lebensalter übernahm die SED faktisch die Erziehung?
Die staatliche Erziehung griff in der DDR ab dem Kleinkindalter.
Krippe und Kindergarten: Bereits ab den ersten Lebensmonaten bzw. -jahren wurden Kinder kollektiviert.
Schuleintritt (Alter 6–7): Mit der Einschulung wurde die Mitgliedschaft bei den Jungpionieren, später den Thälmann-Pionieren und ab dem 14. Lebensjahr in der Freien Deutschen Jugend (FDJ) zum Standard. Merkel trat diesen Organisationen wie fast 95 % ihrer Altersgenossen bei.
4. War Merkel eine begeisterte FDJ-Aktivistin?
Merkel übernahm an der Akademie der Wissenschaften in Berlin eine ehrenamtliche Funktion als FDJ-Sekretärin.
Die Debatte um „Agitprop“: Biografen wiesen nach, dass sie in ihrer FDJ-Leitung als Sekretärin für Agitation und Propaganda geführt wurde (zuständig u. a. für das marxistisch-leninistische Studienjahr). Merkel selbst gab zeitlebens an, sich eher als Kulturreferentin verstanden und vor allem Theaterkarten besorgt oder Buchlesungen organisiert zu haben. [1, 2, 3, 4]
5. Was kennzeichnete einen „sozialistischen Menschen“ in der DDR?
Unbedingte Treue zur SED und zum Marxismus-Leninismus.
Die Bereitschaft, das Kollektiv über das Individuum zu stellen.
Hass auf den imperialistischen Westen und Verpflichtung zum Wehrdienst bzw. zur sozialistischen Verteidigung.
Auf Merkel bezogen: Sie erfüllte dieses Ideal nur an der Oberfläche (Mitgliedschaft in der FDJ, Absolvierung der ML-Kurse). Ihr persönlicher Charakter in der DDR war jedoch von Vorsicht, Rationalität, Zurückhaltung und absolutem Pragmatismus geprägt – Eigenschaften, die es ihr erlaubten, unbeschadet durch die Diktatur zu kommen, ohne sich korrumpieren zu lassen oder anderen zu schaden. [1, 2, 3]
Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Angela Merkels Elternhaus ihre Haltung zur DDR beeinflusste, oder interessieren Sie sich für die konkreten Details der Debatte um ihre „Agitprop“-Funktion? [1]
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
Politisches Engagement ab Ende 1989: Ihr aktiver Einsatz gegen das System begann erst mit dem Zusammenbruch der DDR im Zuge der friedlichen Revolution. Im Dezember 1989 schloss sie sich der neu gegründeten Oppositionsbewegung Demokratischer Aufbruch (DA) an. Dort wurde sie stellvertretende Regierungssprecherin der ersten und letzten frei gewählten DDR-Regierung unter Lothar de Maizière, bevor der DA mit der CDU fusionierte und Merkel in den gesamtdeutschen Bundestag einzog. [1, 2, 3, 4]
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Werte Frau Schneider,
bitte hören sie also damit auf, auf FW "Omas" oder gar "Muttis" zu hofieren, die niemals "Muttis" & Omas waren - sondern vielmehr : ANGEPASSTE SOZIALISTEN - vom Scheitel bis zur Sohle !!!
>>> Margot Honecker gestaltete als Ministerin für Volksbildung das DDR-Schulsystem extrem ideologisch mit dem Ziel, die Jugend zu „konformen, sozialistischen Persönlichkeiten“ zu formen. Im Ergebnis durchlief Angela Merkel dieses System erfolgreich, was sie formell zu einer „angepassten“ Bürgerin machte.
>>> Falls sie noch weitere Fragen bzgl. unserer sog. "Mutti" haben, die in de SED-Diktatur zum "sozialistischen Menschen" erfolgreich erzogen wurde, können sie diese sicherlich auch gerne an den Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz a. D. - Dr. Hans-Georg Maaßen - richten, so denke ich :
https://www.youtube.com/watch?v=_8JQ_itGu9U
https://www.facebook.com/HansGeorgMaassen/posts/die-ver%C3%B6ffentlichung-der-stasi-akte-der-frau-merkel-ist-im-interesse-der-demokra/1336877634559419/
Hans-Georg Maaßen
27. September 2025 ·
“Die Veröffentlichung der Stasi Akte der Frau Merkel ist im Interesse der Demokratie notwendig, weil die Bürger einen Anspruch darauf haben zu erfahren, ob sie von einer ehemaligen Operativen des MfS und/ oder KGB regiert worden sind. Wäre sie nur eine einfache Mitarbeiterin einer Verwaltungsbehörde gewesen, hätte ihre Akte längst vorgelegt werden müssen.”
HG Maaßen im Januar 2025
(TM)
Alle Reaktionen:
Fazit
Eine "liebe Omi" & eine echte "Mutti der Nation" haben nichts zu verbergen; wer die Hälfte seines Lebens (35-Jahre) faktisch im Archiv versteckt, ist (mir) äußerst verdächtig ! :
>>> Sind wir uns HIERÜBER völlig einig, Frau Schneider ? .......... ???
(Wer die angepasste FDJ-Sekretärin Merkel "Mutti" nennt - ist ein lupenreiner SED-Sozialist !)
MfG
Michael P.
Wer klingelt heute bei Oma?…
Wer klingelt heute bei Oma?...
...und wann geht die Oma mit ihren Enkeln zum Spielplatz ?
...resp. zur "Spiel- und Aktionsfläche" - für Omas & Crack- und Heroin Junkies ? :
https://image.stern.de/35862832/t/xJ/v1/w1440/r0/-/koelnb-spielplatz-schild.jpg
https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/koeln-will-spielplaetze-als--spiel--und-aktionsflaeche--bezeichnen-35862660.html
https://www.zeit.de/news/2025-07/02/koeln-schafft-den-begriff-spielplatz-ab
...da erinnert sich die älteste Oma garantiert an ihre Sturm- und Drangzeit ... und zieht auch noch mal genüsslich am Joint !!!
>>> Das ist Inklusion vom Feinsten - mitten auf dem Ex-Spielplatz !!!
https://static.rundschau-online.de/__images/2026/05/07/57376321-a585-4a49-8418-5dd8fb5665ba.jpeg?q=75&q=70&rect=0,417,4000,2250&w=1000&h=563&fm=avif
Dealen & Spielen ... mit Oma !
Einfach nur : HERRLICH
MP
In der DDR, unserem…
In der DDR, unserem sozialistischem Vaterland hat es die TIMUR-Truppe gegeben. Aber heutzutage?
Wer klingelt heute bei Oma? …
Wer klingelt heute bei Oma?
...kennen Sie den, Frau Schneider ? :
+++ "ring-ring ... ring-ring ... ring-ring" +++
(...wenn der West-Mann drei Mal klingelt...)
Wir schickten damals immer echten (!) West-Bohnen-Kaffee in die Ost-Zone nach Dolgen bei Laage ... Bananen hätten westliche Frucht-Fliegen zur Folge gehabt, was den Untergang der SED-Diktatur vmtl. noch deutlich beschleunigt hätte.
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Bei der Familie Kasner (den Eltern der späteren Bundeskanzlerin Angela Merkel) klingelte regelmäßig die „Oma aus dem Westen“ bzw. die „West-Oma“ – konkret handelte es sich um Angelas Großmütter mütterlicherseits und väterlicherseits (Greta Kasner aus Berlin und die Großmutter Jentzsch aus Hamburg), zu denen der Kontakt nach dem Mauerbau 1961 vor allem über Paketsendungen und seltene Besuche aufrechterhalten wurde. [1, 2, 3, 4]
Das hatte „Mutti Merkel“ (Angela Merkel) davon:
Der legendäre Inhalt der Westpakete: Wie für viele Kinder und Jugendliche in der DDR brachten die Sendungen und Besuche der West-Verwandtschaft begehrte Mangelwaren. In den Paketen der Oma steckten Kaugummis, Mickey-Mouse-Hefte, Kaffeebohnen und die heißbegehrten Jeanshosen (Nietenhosen). [1, 2]
Westgeld für den Urlaub: Später profitierte Angela Merkel auch finanziell. Sie gab in Interviews offen zu, dass sie zu DDR-Zeiten von der West-Verwandtschaft stammendes Westgeld (D-Mark) bei Reisen in andere Ostblockstaaten (wie Bulgarien) im Rucksack mitgeschmuggelt hatte, um sich dort Dinge leisten zu können. [1, 2]
Literarischer und politischer Horizont: Durch die Hamburger Verbindung war das Pfarrhaus ihres Vaters Horst Kasner in Templin stets gut mit westlicher Literatur, Magazinen und Zeitungen versorgt. Dies ermöglichte Angela Merkel ein Aufwachsen mit Zugang zu Informationen jenseits der staatlich zensierten DDR-Medien. [1]
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
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Merke
Keine sozialistische FDJ-Göre war in der DDR unnütz - sie konnte durch Schmuggel die Stasi stets bei Laune halten ! - IM Czerny war jedenfalls stets stolz auf seine Erika resp. Angela !!!
MP
Wer klingelt heute bei Oma? …
Wer klingelt heute bei Oma?
Bei Oma braucht "man" heute nicht klingeln - denn Oma wurde von Linksextremisten abgeholt, um sich ihre karge Rente etwas aufbessern zu können :
Die Initiative „Omas gegen Rechts“ versteht sich als parteiunabhängige Plattform, die sich laut Eigendarstellung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus sowie für die Wahrung der parlamentarischen Demokratie einsetzt.
Dass es keine spiegelbildliche, ähnlich große Bewegung namens „Omas gegen Links“ gibt, bedeutet nicht, dass die engagierten Frauen eine Rückkehr der SED-Diktatur oder den Kommunismus anstreben.
Dass keine prominente Organisation namens „Omas gegen Links“ existiert, liegt auch daran, dass die Auseinandersetzung mit den Verbrechen der SED-Diktatur und des Kommunismus in Deutschland über andere, institutionalisierte Wege stattfindet.
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PS
>>> Es betrübt mich sehr, dass linke Omas heute ihr Geld auf der Straße verdienen müssen.
MP
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