25 Euro mehr pro Tankfüllung: Aussage von CDU-Politiker sorgt für breite Empörung

Steigende Spritpreise verschärfen Druck auf Haushalte – AfD gewinnt an Zustimmung durch klar abweichenden politischen Kurs

Die steigenden Kraftstoffpreise belasten Haushalte und Unternehmen in Deutschland zunehmend. Eine Aussage des CDU-Außenpolitikers Jürgen Hardt, wonach Mehrkosten von 20 bis 25 Euro pro Tankfüllung „zumutbar“ seien, sorgt für deutliche Kritik. Parallel dazu zeigen aktuelle Umfragen eine wachsende Unzufriedenheit mit der Regierung.

Aussage von Jürgen Hardt zu höheren Spritkosten sorgt für Empörung und verschärft politische Debatte


Aussage trifft auf deutliche Ablehnung

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt erklärte gegenüber der Bild-Zeitung, Autofahrern sei es zuzumuten, vorübergehend etwa 20 bis 25 Euro mehr pro Tankfüllung zu zahlen.

Die Reaktionen darauf fallen klar aus. In sozialen Medien und öffentlichen Diskussionen wird die Aussage vielfach als realitätsfern bewertet. Besonders Pendler, Handwerksbetriebe und Menschen im ländlichen Raum sehen sich bereits jetzt erheblich belastet.

Steigende Preise treffen Alltag und Wirtschaft

Die aktuellen Preisentwicklungen stehen im Zusammenhang mit angespannten globalen Energiemärkten. Geopolitische Konflikte im Nahen Osten wirken sich direkt auf Ölpreise und damit auf die Kosten an den Zapfsäulen aus.

Für viele Haushalte bedeutet das spürbare Einschnitte im Alltag. Gleichzeitig geraten kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend unter Druck, da steigende Transport- und Energiekosten die wirtschaftliche Lage zusätzlich verschärfen.

Politische Maßnahmen mit begrenzter Wirkung

Die Bundesregierung hat Maßnahmen angekündigt, darunter stärkere Marktaufsicht und Einschränkungen bei Preisanpassungen an Tankstellen.

Fachleute und Verbände weisen jedoch darauf hin, dass solche Eingriffe strukturelle Probleme nicht lösen. Gleichzeitig wird kritisiert, dass grundlegende Entlastungen – etwa bei Steuern und Abgaben auf Kraftstoffe – bislang ausbleiben.

Unzufriedenheit wächst – politische Verschiebungen werden sichtbar

Parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung zeigt sich eine zunehmende Unzufriedenheit in der Bevölkerung.

Aktuelle Umfragen deuten darauf hin, dass Parteien wie die AfD an Zustimmung gewinnen. Beobachter führen dies unter anderem auf einen klar abweichenden politischen Kurs in zentralen Fragen wie Energiepolitik und Lebenshaltungskosten zurück.

Frage nach politischen Prioritäten rückt in den Mittelpunkt

Angesichts steigender Preise wird die Diskussion über politische Prioritäten intensiver geführt.

Während die Belastung für Bürger und Unternehmen wächst, wird zunehmend hinterfragt, ob die bisherigen politischen Maßnahmen ausreichen, um die Situation spürbar zu verbessern.

Fazit: Energiepreise als politischer Belastungstest

Die Entwicklung der Kraftstoffpreise entwickelt sich zu einem zentralen politischen Thema.

Aussagen wie die von Jürgen Hardt verstärken in diesem Umfeld bestehende Spannungen. Gleichzeitig zeigt sich, dass wirtschaftlicher Druck und politische Wahrnehmung eng miteinander verknüpft sind.

Fest steht: Die Energiepreise bleiben ein entscheidender Faktor für die gesellschaftliche Stimmung und die politische Entwicklung in Deutschland.

Sven von Storch

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Kommentare

Längst "zumutbar" sind auch "Expertinnen" wie eine "Wirtschaftsweise", die Energieverteuerung durch Tempolimits entschärfen will oder die bereits "berüchtigte" Promoterin der Erneuerbaren, Kemfert vom DIW, die behauptet, daß wir gar keine fossilen Energien brauchen, weil "Erneuerbare ausreichend vorhanden" wären.

Solche "Experten*Innen" müssen eben öfter mal beweisen, wie eifrig sie an der Abschaffung Deutschlands mitarbeiten, um ihre Pfründen nicht zu verlieren ...

In den Nachbarstaaten ging das ratz-fatz, die Bürger zu entlasten. Nur Deutschland tanzt wie immer aus der Reihe, diskutiert, labert, verschleppt, und zeigt der Welt wie unerträglich arrogant die UNwilligen mit den Bürgern umspringen. Aber das Geld sinnlos verplempern :

Pistorius wird zum Problemminister: 2 Milliarden Euro für nicht funktionsfähiges Bundeswehr-Funksystem

https://journalistenwatch.com/2026/04/06/pistorius-wird-zum-problemminister-2-milliarden-euro-fuer-nicht-funktionsfaehiges-bundeswehr-funksystem/

Die Deutschen können nur hoffen, daß die AfD bei den nächsten Wahlen die Schallmauer durchbricht.

Ekkehardt Fritz Beyer

07.04.2026 | 13:26

... „Eine Aussage des CDU-Außenpolitikers Jürgen Hardt, wonach Mehrkosten von 20 bis 25 Euro pro Tankfüllung „zumutbar“ seien“ ...

Wofür sich dieses Jürgen als völlig unterbezahlt(?)-nichtausgelastetes(?) MdB seine Nebeneinkünfte in weiser Voraussicht extra steigerte https://www.wz.de/nrw/wuppertal/aussenpolitiker-juergen-hardt-steigert-seine-nebeneinkuenfte_aid-29464401 und dies nun auch nicht nur von seinen Wählern verlangt???

Klar: „Unionsabgeordnete wollen“(?) „im Boden versinken“!!!!!!! https://www.youtube.com/watch?v=XZwVtt29gsE

Else Schrammen

07.04.2026 | 15:44

Zumutbar für die Regierung ware eine Senkung der Steuern: Mehrwertsteuer, CO2-Steuern usw., statt 66 % vielleicht mal 40 % je Liter. Italien und Spanien haben doch gezeigt, dass es geht. Aber unsere Regierungsprofis greifen lieber - weil einfacher - zu den altbekannten sozialistischen Maßnahmen: "... stärkere Marktaufsicht und Einschränkungen bei Preisanpassungen an Tankstellen...."! Das kommt davon, wenn wir Sozen an die Macht lassen. Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort, für die großen lässt er und vier Jahre oder - ja nach Starrsinnigkeit von uns Sündern - auch noch länger büßen!

Wolfgang Lammert

07.04.2026 | 15:55

Die CDU wird von einem Haufen "Verrückten" regiert. MERZ ist der unbeliebteste BUNDESKANZLER SEIT 1945. MERZ hat zum Kriegsbeginn die "Enthauptung" der iranischen Regierung gefordert und ist nun für 40 % Kostensteigerung von DIESEL und BENZIN VERANTWORTLICH !

MERZ IST NUR NOCH DER DACKEL VON TRUMP, der wohl morgen "unter die BABAREN" geht, Bahnhöfe, Universitäten, Energieanlagen, Schulen, Brücken und Hühnerfarmen im Iran in die Luft  "sprengen lassen" wird. Danach wird der Preis für 1 Liter Benzin über 3 Euro liegen und für DIESEL bei 4 Euro ! 

"Merz ist nur noch der Dackel von Trump" - aber Dackel zeichnen sich nicht durch übertriebenen Gehorsam aus!

Wirklich gehorsam ist Marionette Merz wohl nur gegenüber seinen Black-Rock-Strippenziehern, denn für die begeht er einen Landesverrat nach dem anderen ...

ich könnte mir vorstellen, dass wenn die AfD die absolute Mehrheit bekommen sollte, die Einheitsparteien ein sogenanntes Kriegsrecht ausrufen würden, um die Übergang zu verhindern.

"AfD gewinnt an Zustimmung"! Das geht doch nicht - da muß man doch was dagegen tun!

Und schon berichten Stern und ntv, daß in Flensburg und Kiel bei den Parteizentralen fast (nicht so bei der AfD!) aller großen Parteien "rechtsextreme Sticker und Reste von Molotow-Cocktails" gefunden wurden - wobei aber keine Schäden angerichtet wurden!

Und von allen betroffenen Parteien wurde berichtet, daß die "demokratischen Parteien" jetzt erst recht zusammenhalten müssen.

Nachtigall, ick hör dir ...

Ronald Schroeder

08.04.2026 | 00:09

Hatten frühere deutsche Regierungen zumindest das Ziel, das Leben des deutschen Volkes besser, wohlhabender und friedlicher zu machen (zugegebenermaßen nicht immer mit erfolgreichen Mitteln), sind heute in der BRD Kräfte an der Macht, die irrlichternd pseudoreligiösen Ideologien anhängen und parallel das Weltklima retten möchten, die Familie zerstören wollen, um wirre queere Lebensweisen zu propagieren, die Geschlechter ebenso leugnen wie Rassen, die wie Cem Özdemir dem Wahn anhängen, die Welt zu verbessern, indem man den Deutschen die Lebensmittel verteuert usw. usf. 

Zumindest ist dieser Herr Hardt wenigstens ehrlicher als die Bundesregierung, die jahrelang mit Sondersteuern Kraftstoffe bewußt verteuert hat und jetzt, wo ihre Politik durchschlagend wirkt, plötzlich Schein-Initiativen diskutiert, die zu hohen Benzin- und Dieselpreise senken zu wollen. Wollte sie das wirklich, wäre es ihr ein Leichtes: 

allein  die Energiesteuer kostet je Liter 0,6545 €. Hinzu kommen ca. 0,185 € CO²-Abgabe und bei einem Benzinpreis je Liter von 2,20 € sind in diesem durch die Steuern und Abgaben in die Höhe getriebenen Preis noch 19 % Mehrwertsteuer enthalten (= 0,35 €). Von den 2,20 € je Liter kassiert die Bundesregierung mal locker 1,19 €. Der echte Benzinpreis liegt bei ca. 1,00 €. Aber die Ölmultis zocken die Bürger ab und müssen durch eine Übergewinnsteuer zur Kasse gebeten werden...

Was ist mit den Übergewinnsteuern, die dieser Staat kassiert, um EU, WHO und ein korruptes Regime in der Ukraine zu finanzieren?

Die CO2-Abgabe kann sofort ausgesetzt werden, damit reduziert sich der Preis für Benzin und Diesel um 20 bis 25 Cent je Liter. Und auch die Energiesteuer kann sofort um 20 Cent je Liter gesenkt werden. Sowohl auf die CO2-Abgabe als auch auf die Energiesteuer wird Mehrwertsteuer erhoben, und bei den hohen Spritpreisen verdient der Staat mächtig, gut die Hälfte des Preises fließt in die Staatskasse - Energiesteuer, CO2-Abgabe, Mehrwertsteuer auf alles - über den Daumen ist es die Hälfte.

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