Umfangreiche Zensur politisch unliebsamer Inhalte

Vormarsch der Zensur: EU verengt Meinungsfreiheit weiter

Ein Bericht des US-Repräsentantenhauses deutet darauf hin, dass die Europäische Kommission über Jahre hinweg nicht nur regulierend, sondern auch aktiv steuernd auf Inhalte in sozialen Netzwerken eingewirkt haben könnte. Es geht ausdrücklich nicht um illegale Inhalte, sondern um politische Meinungen, deren mögliche Beeinflussung oder Steuerung.

Von der Leyen


Zentrale Punkte des US-Berichtes über Zensur in der EU

Ein Bericht aus den USA deutet auf aktive Einflussnahme auf Inhalte sozialer Netzwerke hin. Die Vorwürfe gegen die EU-Kommission wiegen schwer. Denn der Fokus der EU-Zensur lag laut Bericht nicht nur auf illegale Inhalte, sondern auch auf politische Meinungen. Zudem wird der Digital Services Act (DSA) scharf kritisiert. Offiziell dient er der Bekämpfung von Desinformation und Hassrede, aber unklare Definitionen (z. B. bei Begriffen wie Desinformation oder populistisch") könnten zu willkürlicher Zensur führen. Der Bericht sieht die Gefahr, dass legitime politische Positionen eingeschränkt werden und warnt vor der Gefahr für demokratische Debatten.

Demokratie lebt von kontroversen Meinungen und Widerspruch

Die Einschränkung bestimmter Inhalte könnte Debatten gezielt beeinflussen. Außerdem erfolgen die Entscheidungsprozesse über Inhalte intransparent zwischen Behörden und Plattformen. Zudem gibt es Kritik am Europäischen Parlament wegen mangelnder Aufklärung und Debattenbereitschaft sowie Warnungen einzelner Politiker vor Kompetenzüberschreitungen der EU.

Massive gesellschaftliche Auswirkungen

Als ein Resultat aus der zunehmenden Zensur durch die EU gibt es wachsende Unterstützung für Parteien mit kritischen Positionen. Auch sinkt das Vertrauen in Institutionen durch wahrgenommene Einschränkung des Meinungskorridors.

US-Bericht zieht ernüchterndes Fazit

Der Bericht aus den USA sieht eine schleichende Verschiebung von Regulierung hin zu politischer Steuerung der Meinungsäußerung und fordert mehr Transparenz, offene Debatten und politische Verantwortung, um die Meinungsfreiheit zu sichern.

Sven von Storch

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Comments

Wolfgang Lammert

06.05.2026 | 11:14

Die EU ist am Ende und will mit Zensur seine Macht erhalten. In Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Tschechien und der Slowakei findet bereits ein Entfremdungsprozess statt. Wenn das Deutsche "Schwein" geschlachtet ist, wird die EU bankrott sein und dies wird in spätestens 2 Jahren der Fall sein. Deshalb wollen MERZ und von der LEYEN den Krieg gegen RUSSLAND. Die Medien unterstützen die Zensur der EU und haben sich auf die "Anti-Globalisten" eingeschossen....

Die EU ist eine korrupte Institution in der die fleißigen Nationen durch die Faulenzernationen ausgebeutet werden. Das gleiche geschieht in der BRD.

Ekkehardt Fritz Beyer

06.05.2026 | 12:23

... „Ein Bericht des US-Repräsentantenhauses deutet darauf hin, dass die Europäische Kommission über Jahre hinweg nicht nur regulierend, sondern auch aktiv steuernd auf Inhalte in sozialen Netzwerken eingewirkt haben könnte. Es geht ausdrücklich nicht um illegale Inhalte, sondern um politische Meinungen, deren mögliche Beeinflussung oder Steuerung.“ ...

 

Zum Wohle jener, welche nie gefragt wurden, wer das von ihr mit göttlicher(?) Hilfe geenterte Amt zu besetzen hat???https://www.google.com/search?q=von+der+leyen+bekam+ih+amt+von+merkel+zugeschanzt&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=von+der+leyen+bekam+ih+amt+von+merkel+zugeschanzt&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIKCAEQA…

Der Erfolg(?): https://www.youtube.com/watch?v=iH2_lLFN2J0

Die EU ist ein Friedensprojekt, die Nato ein Verteidigungsbündnis ... mehr muss man dazu nicht sagen.

Mein Tipp: Trocknet sie finanziell aus. Faulenzt. Schwänzt die Arbeit. Schränkt den Konsum ein. Jeden Euro, den ihr nicht (für andere) erarbeitet, können diese Verschleuderer nicht verschleudern. Und genau dann schrumpfen auch die Ohren und Augen der Stasi-EU von ganz alleine.

"Sauber" schon - zumal dann auch unsere uneinbringlichen Forderungen gegen die EU und ihre "ärmeren" Mitgliedsländer endgültig abgeschrieben werden müßten.

Da aber bei uns immer noch etwas zu holen ist, und da "man" nicht auf unsere Garantien für EU-Schulden verzichten kann, wird "man" unserer(?) Regierung alternativlos von einem DEXIT "abraten". 

Dies ganz im Sinne unserer globalistischen "Freunde"!

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