Millionen Deutschen droht die Altersarmut

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Einführung

Selbst die Chance, im Alter in Teilzeit zu arbeiten, wird durch die Abschaffung der Minijobs und durch die Automatisierung und KI weggenommen.

Der Rentenbescheid ist für die viele Bürger eine Lektüre des Grauens. Dabei vergessen viele, dass die Inflation noch einberechnet werden muss. Viele Renten werden im Alter nicht ausreichen, auch wenn man 45 Jahre lang gearbeitet hat.

Millionen Erwerbsbiographien zeigen Brüche

Viele Erwerbsbiographien kommen nicht auf 45 Jahre. Dafür gibt es viele Gründe: Krankheit, Arbeitslosigkeit, langes Studium, lange Ausbildungszeiten, Kindererziehungszeiten, Pflege der kranken Eltern, Selbständigkeit und viele andere.

Viele Deutsche waren zeitweise selbständig, zeitweise in Teilzeit, zeitweise in Vollzeit angestellt und zwischendurch mal arbeitslos. 

Andere Absicherungen sind oft riskant

Unternehmer und Selbständige stecken oft ihr ganzes Vermögen in den Betrieb. Wenn der Betrieb angesichts der Wirtschaftskrise, hohen Energiepreise, wegen der Corona-Lockdowns oder andere Gründe in die roten Zahlen kommt oder aufgegeben werden muss, gar pleite geht, dann geht auch die Altersabsicherung verloren.

Andere haben privat vorgesorgt, doch dann in der Finanzkrise einen Großteil verloren. Wiederum andere haben ihre Ersparnisse in eine Immobilie investiert, um im Alter von den Mieteinnahmen zu leben oder mietfrei selbst darin zu wohnen, müssen aber diese Immobilien aufgeben, weil sie im Alter keine Renovierungen oder gar einen Heizungsaustausch finanzieren können.

Wiederum andere hoffen vor Eintritt in die Rentenzeit auf ihr Erbe, das jedoch verloren geht, weil die Pflegekosten für die Eltern die Höhe des Erbes überschreiten.

Altersteilzeit wäre die Lösung: Aber es gibt ein großes Problem

Eine Lösung für diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe wäre die Einführung einer steuerlich erleichterten Altersteilzeit für Rentner, die zu wenige Rente beziehen, aber noch geistig und körperlich fit und motiviert sind.

Doch in vielen handwerklichen Berufen wird dies nicht möglich sein, weil die Arbeit schlicht zu anstrengend ist.

Bürojobs und akademische Tätigkeiten kommen für Altersteilzeit eher in Frage. Hier könnten die Senioren ihr Wissen und ihre Erfahrungen einbringen.

Doch auch das bleibt Utopie, weil viele Unternehmen schlicht keine Senioren einstellen.

Hinzu kommen der KI-Boom und zahlreiche Automatisierungen in vielen Berufen. Wie sollen 70-80-jährige gegen KI bestehen? Wie sollen sie sich mit den täglich wandelnden Tech-Trends auseinandersetzen können?

Die Regierung spart am falschen Ende

Um die riesigen finanziellen Herausforderungen stemmen zu können, sind natürlich Einsparungen notwendig. Doch die Regierung spart am falschen Ende. Sie sucht nach Möglichkeiten, bei den Bürgern zu sparen, anstatt die Verwaltung und Bürokratie abzubauen, weniger Geld für Rüstung auszugeben und ins Ausland zu verschenken.

Die Finanzspritze, die zur Bewältigung der Altersarmuts-Lawine nötig wäre, fließt nun in die Rüstung, in Panzer, nach Brüssel und nach Kiew.

Sven von Storch

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Blog comments

Was die Fehlleitung der nötigen Finanzspritzen betrifft, seien - der Vollständigkeit wegen - auch noch die Kosten der Immigration, der Klimaschikanen und der - in keinster Weise in deutschem Interesse liegenden - Sanktionen gegen Russland erwähnt!

Das Volk ist stets sehr gefügig und stark leidensfähig ... aber diese unsäglichen Zeiten können sich auch in Deutschland jederzeit - wie schon so oft - wieder ändern, so denke ich.

 

+++ Tempora mutantur, nos et mutamur in illis +++

„Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns in ihnen“

 

...hier mal ein konkretes Beispiel :

>>> Neulich, bei unseren demokratischen Nachbarn in Frankreich :

 

https://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article13386586/Der-Kuchen-der-Marie-Antoinette.html

Der Kuchen der Marie Antoinette


In den 80er-Jahren des 18. Jahrhunderts, als Frankreich durch die Finanzkrise und Hunger geplagt war, zog das Volk aus Paris an den Hof nach Versailles, um zu protestieren. Man forderte Brot. Marie Antoinette, die sich erstaunt erkundigte, was die Leute wollten, hörte, es gebe kein Brot. "Qu'ils mangent de la brioche" sei die Antwort gewesen. Zu Deutsch: "Dann sollen sie Kuchen essen." 

 

"Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht." - Letzte Worte, 16. Oktober 1793, zu ihrem Henker, dem sie auf den Fuß getreten war.


https://de.wikipedia.org/wiki/Marie-Antoinette_von_%C3%96sterreich-Lothringen#/media/Datei:Ex%C3%A9cution_de_Marie_Antoinette_le_16_octobre_1793.jpg

https://de.wikipedia.org/wiki/Marie-Antoinette_von_%C3%96sterreich-Lothringen#Prozess_und_Hinrichtung

..."Als der Henkersgehilfe Sansons Marie-Antoinettes vom Rumpf getrennten Kopf hochhob und ihn ohrfeigte, soll sie noch geblinzelt[21] haben."...

 

...aber der "verdiente KUCHEN des VOLKES" war ihr - völlig ohne Zweifel - im Halse stecken geblieben, so denke ich.

__________________

 

("Qu'ils mangent de la brioche" - ob Wahrheit oder Legende ... was interessierte >DAS<  (posthum) den französischen "Michel" ... aus dem vom Hunger geplagten Volke ?)

 

MP

facherfahrener

23.06.2026 | 18:04

passt dazu die volle Rente Futsch, man zahlt doppelt Sozialabgaben, und darf nicht bis € 2.000,-

Steuerfrei dazu verdienen. Super ausgedacht. Und der (  SCHNORRER ) Elendsky freut sich samt den

Na... in der Ukraine.

Millionen Deutschen droht die Altersarmut


...und - losgelöst vom Alter - kann sich jeder Fünfte (5.) keine eine (-1-)  Woche Urlaub mehr leisten !

 

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/urlaub-bezahlbarkeit-100.html

Statistisches Bundesamt

Eine Woche Urlaub für jede fünfte Person zu teuer

Stand: 23.06.2026 • 17:49 Uhr

Eine Woche Strandurlaub oder mal in die Berge fahren: Ein Fünftel der Menschen in Deutschland kann sich das laut Statistischem Bundesamt nicht leisten.

 

https://www.deutschlandfunk.de/jeder-fuenfte-kann-sich-keine-woche-urlaub-leisten-100.html

Statistik

Jeder Fünfte kann sich keine Woche Urlaub leisten

Selbst eine kurze Urlaubsreise ist für viele Menschen in Deutschland unerschwinglich.

23.06.2026

 

Fazit :

 

...da fast jeder Zweite (2.) bei uns - bekanntlich - an Krebs erkrankt und die finanziellen Belastungen bei schwerer Erkrankung sicherlich für jeden Fünften (5.) ohnehin nicht mehr zu "stemmen" sind, lösen sich viele Probleme bei uns künftig biologisch & auf der Zeitschiene ... noch bevor die Altersarmut endgültig die Freude am Leben verdrießt :

https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/krebs-132.html

Daten des Robert Koch-Instituts

Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe des Lebens an Krebs

Stand: 31.01.2026 • 19:24 Uhr

 

INFO :


Sind die Leistungen für die medizinische Versorgung für Geringverdiener und Rentner noch finanziell zu stemmen? (Google KI)

Die finanzielle Belastung durch die medizinische Versorgung ist für Geringverdiener und Rentner in Deutschland zu einer akuten und existenziellen Herausforderung geworden. Zwar sichert das gesetzliche Krankenversicherungssystem die medizinische Basisversorgung ab, doch steigende Zusatzbeiträge, wachsende Zuzahlungen und explodierende Pflegekosten bringen Millionen Menschen an ihre finanzielle Belastungsgrenze. [1, 2, 3, 4]

Die wichtigsten Belastungsfaktoren und Schutzmechanismen im Überblick:

📊 Die Kostentreiber im Gesundheitssystem

Steigende Krankenkassenbeiträge: Der durchschnittliche Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkassen ist auf 2,9 Prozent gestiegen. Da Rentner diesen zur Hälfte selbst tragen, sinkt die Netto-Rente seit März spürbar. [1, 2, 3]

Teure Extraleistungen: Kosten für hochwertigen Zahnersatz, neue Brillen oder moderne Hörgeräte werden von der gesetzlichen Kasse nur zu kleinen Teilen übernommen. Solche Einmalleistungen stürzen Haushalte mit geringem Einkommen sofort ins Minus. [1]

Die Pflegefalle: Ein Platz im Pflegeheim kostet im ersten Jahr im Schnitt rund 2.900 Euro Eigenanteil pro Monat. Bei einer durchschnittlichen Rente von weit darunter liegenden Beträgen reicht das Einkommen oft hinten und vorne nicht aus. Immer mehr Senioren müssen daher staatliche "Hilfe zur Pflege" beantragen. [1]

🛡️ Bestehende Schutzmechanismen

Um Geringverdiener vor dem finanziellen Ruin durch Krankheit zu schützen, greifen gesetzliche Entlastungen:

Zuzahlungsbefreiung: Patienten müssen pro Jahr maximal 2 Prozent ihres Bruttoeinkommens für gesetzliche Zuzahlungen (wie Rezeptgebühren oder Krankenhaus-Tagegeld) selbst aufwenden. Für chronisch Kranke sinkt diese Belastungsgrenze auf 1 Prozent. Wird dieser Betrag überschritten, stellt die Krankenkasse eine Befreiung aus.[1, 2, 3, 4]

Härtefallregelung beim Zahnersatz: Geringverdiener und Bezieher von Grundsicherung können bei der Krankenkasse den "Doppelten Festzuschuss" beantragen. Damit wird die Regelversorgung für Zahnersatz oft komplett von der Kasse bezahlt. [1, 2]

Staatliche Hilfen: Wenn das Geld für den Lebensunterhalt und die Krankenversicherung nicht reicht, greift die Grundsicherung im Alter oder das Wohngeld Plus. Zudem übernimmt der Staat bei Bürgergeld-Bezug die Beiträge zur Krankenversicherung vollständig. [1, 2, 3, 4, 5]

🔮 Ausblick und politische Diskussion

Das System steht unter enormem Druck. Während Sozialverbände warnen, dass Gesundheit für Arme zum Luxusgut wird, diskutiert die Politik über tiefgreifende Reformen. Zur Debatte stehen unter anderem eine Einbeziehung von Miet- und Kapitaleinkünften bei Beitragszahlungen sowie weitere Leistungsanpassungen, um das System langfristig bezahlbar zu halten. [1, 2]

Falls Sie eine konkrete finanzielle Entlastung prüfen möchten, kann ich Ihnen gerne zeigen, wie Sie die Zuzahlungsbefreiung berechnen oder welche staatlichen Zuschüsse zur Krankenversicherung Ihnen zustehen. Sagen Sie mir einfach Bescheid, welcher Bereich für Sie wichtig ist! [1, 2, 3]

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

______________

 

Noch Fragen an MdB Professor Dr. Streeck von der "christlichen"  CDU ? :

 

https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/gesundheit-altersgrenze-medikamente-streeck-100.html

Vorstoß von CDU-Politiker Streeck:

Teure Medikamente: Altersgrenze für Patienten?

14.11.2025 | 17:08

|

Der Suchtbeauftragte Streeck hat hinterfragt, ob sehr alte Menschen sehr teure Medikamente erhalten sollten. Patientenschützer sind empört...

 

MP

Ekkehardt Fritz Beyer

24.06.2026 | 11:04

... „Die Regierung spart am falschen Ende“ ...

Ja mei: Die Wähler – zunächst in Sachsen-Anhalt, Meck-Pom und Berlin – werden es entsprechend zu würdigen wissen!!!

karlheinz gampe

25.06.2026 | 10:23

Man denke z. Bsp. an den Zyniker Diogenes von Sinope und Alexander den Großen. Der dem Diogenes einfach aus der Sonne gehen sollte. Wenn ich nicht Alexander wäre , möchte ich Diogenes sein. Groß ist jener der wenig  bedarf!

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