Nigel Farage hat sein Parlamentsmandat für den Wahlkreis Clacton niedergelegt. Der Chef und Hoffnungsträger der Partei "Reform UK" kündigte an, bei der dadurch ausgelösten Nachwahl erneut als Kandidat seiner Partei anzutreten.
Reaktion auf mediale Hetzkampagnen
Warum? Farage reagierte damit auf anhaltende Vorwürfe wegen nicht deklarierter Zuwendungen. Im Mittelpunkt stehen ein Fünf-Millionen-Pfund-Geschenk eines Krypto-Investors sowie weitere Unterstützungsleistungen eines verurteilten Betrügers.
Farage wies die Anschuldigungen zurück und sprach von einer Medienkampagne gegen sich und seine Familie.
Er wolle nun die Bürger von Clacton direkt über sein Handeln urteilen lassen.
Starke Ausgangsposition: Farage bleibt klarer Favorit für die nächsten großen Wahlen in Großbritannien
Trotz der Kontroverse gilt Farage in Clacton als klarer Favorit. Reform UK führt seit Monaten die Umfragen an und profitiert von der Schwäche von Labour und Konservativen. Der Brexit-Vorkämpfer sieht in der Nachwahl eine Chance, gestärkt aus den Turbulenzen hervorzugehen.
Der Schritt erinnert an frühere taktische Manöver Farages: Er könnte seine Position an der Spitze der Partei weiter festigen, falls er das Mandat zurückgewinnt. Die Nachwahl wird zum Lackmustest für "Reform UK".


Kommentare
Farage
Nichts Neues! - Die altbekannte, schäbige, niederträchtige Taktik!
Natürlich versuchen die Linken wieder mit Dreck zu schmeißen, in der Absicht,
dass auch etwas hängen bleibt.
Farage, dieser starke, eloquente, kluge Mann wird das Rennen trotzdem machen!
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