Was Deutschland von Singapur lernen kann
Der Stadtstaat Singapur gilt vielen Metropolen Ost-Asiens als Vorbild für Effizienz, Sauberkeit, Disziplin und langfristiges Denken. Auch wir Deutsche könnten von Singapur lernen.
Während Deutschland mit bürokratischen Hürden, demografischen Herausforderungen und wirtschaftlicher Stagnation ringt, gilt Singapur seit Jahrzehnten als eines der erfolgreichsten Modelle moderner Staatsführung.
Der kleine Stadtstaat hat es geschafft, aus nahezu nichts eine der wohlhabendsten und lebenswertesten Gesellschaften der Welt zu formen. Deutschland könnte in mehreren zentralen Bereichen von den singapurischen Erfolgsrezepten profitieren.
Sauberkeit als gelebte Kultur
Singapur zählt zu den saubersten Großstädten der Welt. Straßen, Parks und öffentliche Verkehrsmittel wirken nahezu klinisch rein. Strenge Bußgelder für Littering, Spucken oder Kaugummikauen sowie eine früh vermittelte Kultur der Verantwortung sorgen dafür, dass Sauberkeit selbstverständlich ist. In vielen deutschen Städten hingegen nehmen Vermüllung, Graffiti und Schmutz in manchen Vierteln zu. Singapur zeigt, dass konsequente Regeldurchsetzung und gesellschaftliche Normen sichtbare Verbesserungen bringen können, ohne auf übermäßige Überwachung angewiesen zu sein.
Kriminalität und öffentliche Sicherheit
Singapur verfügt über eine der niedrigsten Kriminalitätsraten weltweit. Die Menschen fühlen sich auch nachts in fast allen Stadtteilen sicher. Harte Strafen und eine hoch effiziente Polizei tragen dazu bei. Deutschland leidet unter steigenden Einbruchs- und Gewaltdelikten in Großstädten sowie unter Problemen mit Clankriminalität und organisierter Kriminalität.
Singapur beweist, dass Null-Toleranz-Politik und schnelle Strafverfolgung abschreckend wirken.
Korruption auf Minimalniveau
Im Corruption Perceptions Index von Transparency International rangiert Singapur regelmäßig unter den Top 5 weltweit (oft Platz 3–5). In Singapur ist Korruption in Politik und Verwaltung nahezu unbekannt. Hohe Beamtengehälter, strenge Kontrollen und eine meritokratische Auswahl minimieren Anreize zur Bestechlichkeit. D
Deutschland kämpft mit Lobbyismus, Parteispendenskandalen und schleppender Digitalisierung der Verwaltung, die Korruptionsrisiken birgt.
Einwanderung mit klaren Regeln
Singapur praktiziert eine hochselektive Einwanderungspolitik: Hochqualifizierte Fachkräfte sind willkommen, erhalten aber keine automatischen Ansprüche auf dauerhaften Aufenthalt oder Sozialleistungen. Die Integration wird streng gefordert, und der Staat behält die Kontrolle über die Zusammensetzung der Bevölkerung. Deutschland hat in den letzten Jahren Millionen Zuwanderer aufgenommen, kämpft jedoch mit Integrationsdefiziten, Parallelgesellschaften und enormen Belastungen für das Sozialsystem. Singapur demonstriert, dass gesteuerte Zuwanderung nach Leistung und Bedarf die Wirtschaft stärken kann, ohne die soziale Kohäsion zu gefährden.
Wirtschaftliche Dynamik und Wettbewerbsfähigkeit
Singapur zählt zu den wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt mit niedrigen Steuern, schlanker Bürokratie und einem pro-business-Umfeld. Die Arbeitslosigkeit ist gering, das Pro-Kopf-Einkommen extrem hoch. Deutschland leidet unter Deindustrialisierung, hohen Energiekosten, komplizierter Regulierung und einer wachsenden Bürokratie. Singapur beweist, dass langfristige strategische Planung (etwa bei Infrastruktur und Industriepolitik) und eine flexible Arbeitswelt zu anhaltendem Wohlstand führen.
Technologie und Innovation
Der Stadtstaat investiert massiv in Zukunftstechnologien, Smart-City-Lösungen und Digitalisierung. Die Verwaltung ist weitgehend papierlos und hoch effizient.
Deutschland hat starke Industrieunternehmen, hinkt aber bei der Digitalisierung von Behörden, Breitbandausbau und innovativen Start-up-Ökosystemen hinterher. Singapur zeigt, wie konsequente Digitalisierung und enge Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft technologische Spitzenpositionen sichern.
Bildung als Schlüssel zum Erfolg
Singapurs Bildungssystem gehört zu den besten der Welt (regelmäßig Top-Platzierungen bei PISA). Es legt Wert auf Disziplin, Leistung, Mathematik und Naturwissenschaften, kombiniert mit praxisnaher Ausbildung. Deutschland hat ein gutes duales System, leidet aber unter sinkenden Leistungen, Lehrermangel und einer zunehmend ideologisch überformten Pädagogik. Singapur beweist, dass hohe Erwartungen, meritokratische Auslese und Fokus auf Kernkompetenzen junge Menschen besser auf die globale Konkurrenz vorbereiten.
Nicht kopieren, aber von Singapur lernen
Singapur ist kein demokratisches Paradies nach westlichem Vorbild, denn der Stadtstaat regiert autoritär und meritokratisch. Dennoch lohnt es sich für Deutschland, genau hinzuschauen: Disziplin, langfristiges Denken, konsequente Regeldurchsetzung und eine pragmatische Politik, die den Wohlstand der eigenen Bürger priorisiert, können auch in einer freiheitlichen Demokratie Vorbild sein. Nicht alles lässt sich 1:1 übertragen, aber die Bereitschaft zu lernen könnte Deutschland helfen, wieder an Stärke zu gewinnen.
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Blog comments
Deutsche lernen nix mehr!
Bildungsferne, kriminelle, korrupte schwarzrotgrüne Idioten führen Deutschland in den Abgrund! Der schwarzrotgrüne SED2.0 Einheitspartei Tanker rast auf den Eisberg zu und ausweichen geht nicht mehr. Es wurden kriminelle Idioten, Hochverräter gewählt. Kluge verlassen nun das sinkende Schiff und suchen ihr Heil in der Ferne. In der Fremde lebt es sich besser, das weiß ich als SED2-0 Schurkenstaatflüchtling aus eigener Erfahrung!
„Was Deutschland von…
„Was Deutschland von Singapur lernen kann“:
Z. B. die Abschaffung der in unserem Heimatland florierenden Korruption – „teils in Form von intransparentem Lobbyismus, Parteispenden oder Vetternwirtschaft"? "Die Hauptursachen für diese strukturelle Anfälligkeit liegen in mangelnden Kontrollmechanismen, langsamer Gesetzgebung, Lobbyeinflüssen und dem schleppenden Kulturwandel in Politik und Wirtschaft“!!! https://www.google.com/search?q=warum+die+korruption+auch+in+deutschland+bl%C3%BCht&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=warum+die+korruption+auch+in+deutschland+bl%C3%BCht&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIHCAEQABjvBTIKCAIQABiABBiiBDIHCAMQABjvBTIKCAQQABiiBBiJBTIKCAUQABiABBiiBNIBCTE4MzA4ajBqNKgCALACAQ&sourceid=chrome&source=chrome.ob&ie=UTF-8
Klar: "Wenn CDU das macht, garantiert das AfD Mehrheit"!!! https://www.youtube.com/watch?v=k31xoOM8s5w
Besonders die "klaren Regeln…
Besonders die "klaren Regeln für Einwanderung" sollten eigentlich der Normalfall - nicht nur für Deutschland sein.
Aber - um nicht nur von Singapur zu lernen, sondern das Gelernte auch umzusetzen, braucht man eine von böswilligen Fremdeinflüssen unabhängige und auf das Wohl des eigenen Landes konzentrierte Regierung.
Und eine solche haben wir leider (noch) nicht ... ganz im Gegenteil!
Immer wieder die Forderung…
Immer wieder die Forderung was Deutschland von anderen lernen soll. Dabei war Deutschland einmal das führende Land des Fortschrittes.
Warum fordert niemand die Gier, Dummheit und das Verbrechen in den Führungsrigen zu beseitigen?
China hat es vorgemacht wie's geht. Faule und unfähige Bonzen regelmäßig auf die Reisfelder oder in dier Arbeitslager um zu lernen wie man eine funktionierenmde Wirtschaft aufbaut und erhält. Das Ergebnis , führende Wirtschaftsmacht und Wohlstand im Lande, anstatt deutschen Niedergang und politisch-moralische Totalverwahrlosung auf breitester Linie. Die deutsche Demokratiediktatur muß weg, aber schnell. Nur noch ein einziger Sau- und Dreckstall. Die größte Kloake in der deutschen Geschichte.
-----Der Stadtstaat Singapur…
-----Der Stadtstaat Singapur gilt vielen Metropolen Ost-Asiens als Vorbild für Effizienz, Sauberkeit, Disziplin und langfristiges Denken. Auch wir Deutsche könnten von Singapur lernen. ----
Da dieses Deutschland , die BRD , das Produkt der Westeliten und der Bevölkerung ist, sind die obigen Wünsche doch das Eingeständnis von Unfähigkeit auf ganzer Linie.
Effizienz, Sauberkeit, Disziplin und langfristiges Denken, sind Fremdbegriffe. Stattdessen Dummheit, Unfähigkeit, Überheblichkeit und arrogante Selbstüberschätzung auf breiter Linie. Die Ursachen für den Niedergang und deindustrialisierung des Landes. Man sieht es am Niedergang der Autoindustrie. China hat die Dummheit der deutschen Eliten ausgenutzt und drückt die Deutschen an die Wand, die ihnen Tür und Tor geöffnet haben. Warum wird den deutschen Profiteuren dieser Ruineusen Wirtschafspolitik nicht das Vermögen weggenommen und sie wegen Wirtschaftverbrechen eingelocht. Stattdessen sollen die ausgeplünderten Arbeiter durch Verzichte für diese Verbrecher zahlen.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre NASPD, ...
... die bspw. das Land Rheinland Pfalz und sowieso Ludwigshafen am Rhein im Verlauf von mehr als dreißig Jahren ihrer "Regierung" buchstäblich in Grund und Boden "regiert" hat und sich dabei lustlos und unfrei fühlt, während man im Rollstuhl Freiheit zurückgewinnt.
Mithin lernen die Deutschen nicht von Singapur, sondern von Ludwigshafen am Rhein. In dieser Hinsicht kann und muss ich höchst ausnahmsweise leider einmal bestätigen, was Stürmer online schreibt, mission accomplished.
"Leerstand, Verfall, Trümmer, Niedergang Wird bald ganz Deutschland aussehen wie Ludwigshafen?
Der größte zusammenhängende Chemiestandort der Welt macht seit Jahren Verluste, BASF investiert neuerdings mehr in China als am Stammsitz. Die Stadt wird zum Inbegriff der deutschen Deindustrialisierung.
Ist die Deindustrialisierung in Deutschland noch zu stoppen?
Gehaltvoller als die platte Botschaft vom »Schneckentempo« sind die Eindrücke, die meine Kollegin Kathrin Werner von ihrem Besuch in Ludwigshafen mitgebracht hat, dem größten zusammenhängenden Chemiestandort der Welt. Hier begann einst der Aufstieg des deutschen Chemiegiganten BASF, und hier lässt sich heute die De-Industrialisierung Deutschlands beobachten. Keine Spur mehr vom einstigen Wirtschaftswunder, schreibt Kathrin, stattdessen »Trümmer, Müll, Verfall, Leerstand, Niedergang. Die Stadt ist seit Jahrzehnten pleite.« Und BASF? Investiert mittlerweile mehr in China als am Stammsitz."
Ich muss es wissen, da ich seit sechzig Jahren Rheinland - Pfälzer bzw. Ludwigshafener bin, nachdem mehrere Fluchtversuche erbärmlich gescheitert sind.
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