Die Lage ist noch lange nicht unter Kontrolle

Mainstream-Medien behaupten, die Migraten aus Ceuta seien wieder abgezogen: Doch viele sind noch da

Die spanischen und deutschen Mainstream-Medien versuchen aktuell, die Lage in Ceuta schönzureden, die Migranten aus Nordafrika seien wieder abgezogen. Doch unzählige Videos belegen: Viele sind noch da und wollen weiter nach Europa.

Migranten in Ceuta


Während in zahlreichen Mainstream-Medien in Spanien und auch Deutschland versucht wird, denn Fokus der Berichterstattung aus Ceuta auf die Migranten zu legen, die wieder unverrichteter Dinge nach Marokko zurückkehren, zeigen viele unabhängige Bürger aus Ceuta Video-Aufnahmen, die belegen, dass noch viele Nordafrikaner dort ausharren. 

Screenshot X – Ada Lluch AdaLluch This is Ceuta last night So much for almost – AdaLluch – 2026-08-03

Auch die Bild-Zeitung berichtet aus Ceuta, dass viele Migranten noch dort sind und weiter nach Europa ziehen wollen. Es handelt sich hauptsächlich um Migranten aus Nigeria und dem Sudan, die sich noch in Waldstücken der spanischen Exklave aufhalten. Zurückgekehrt sind vornehmlich Marokkaner, die schnell wieder nach Hause zurück können.

Viele Migranten wollen weiter nach Frankreich, Großbritannien und Deutschland

Besonders diejenigen, die nicht gut Spanisch können (im Gegensatz zu vielen Marokkanern), sind gar nicht darauf fixiert, nach Spanien zu wollen, um dort zu bleiben. Für die meisten wäre Spanien nur das Durchgangsland, um zu anderen EU-Staaten wie zum Beispiel Deutschland zu gelangen.

Die Mainstream-Medien versuchen nun, den Ansturm als Folge eines Internet-Gerüchtes herunterzuspielen

Viele Mainstream-Medien verbreiten jetzt das Narrativ, dass eine Folge von Gerüchten in den Sozialen Medien des Internets dafür verantwortlich sein soll, dass innerhalb kürzester Zeit so vielen Migranten auf einmal in Ceuta eindrangen.

Doch das ist wohl nur die halbe Wahrheit. Denn erstens berichteten fast alle Quellen, dass die marokkanischen Sicherheitsbeamten absichtlich die Migranten durchließen, ja diese sogar ermunterten. Und zweitens werden solche Internet-Gerüchte bewusst gestreut und im Netz koordiniert. Es dürften zu bezweifeln sein, dass diese Koordination im Internet von Marokko orchestriert wurde. Andere Länder haben größere Kapazitäten für diese PsyOps (Psychological Operations), um Menschenmassen koordiniert zu steuern. 

Sven von Storch

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Kommentare

Graf von Henneberg

03.08.2026 | 12:55

Da meldet doch BILD soeben:

Noch immer Tausende illegale Migranten in Ceuta

Sie rufen „Allahu Akbar“ ++ Boote auf dem Weg Richtung Europa

Else Schrammen

03.08.2026 | 14:44

Mit der "Flutung" von Zivilisten hat Marokko ja Erfahrung. !975, beim "Grünen Marsch" fielen 350.000 marokkanische Zivilisten in die Westsahara ein, in das Gebiet, dass Marokko später annektierte. Stehen solche Pläne auch für Ceuta und Melilla im Raum? Auf die Spanier ist Marokko eh nicht gut zu sprechen (Westsahara-Konflikt). Wenn man sich auf die Berichte in den Medien verlassen kann, sind die meisten Marokkaner zurückgegangen. Allerdings werden tausende "Trittbbrettfahrer" - Nicht-Marokkaner - ihren Weg in die EU suchen. Und dann sind sie halt wieder hier (die Linken betteln ja schon wieder darum)!

Die Mainstream-Medien lügen wie immer. Die sozialistische Regierungsfront will das Volk wieder beschwichtigen, damit sie nicht unwillkürlich bei diesem Ansturm Erinnerung an Merkel bekommt oder macht das Duo Merz-Klingbeil jetzt die Merkel?

Marokko hat mit Spanien diesen Zustrom von Asylanten absichtlich geplant, um die vielen Afrikaner die in ihrem Land sind nach Deutschland und Europa loszuwerden. Deutschland sollte mit Sanchez, dem spanischen, kommunistischen Ministerpräsidenten, die diplomatischen Beziehungen abbrechen. Wenn die deutsche Regierung diese Afrikaner aufnimmt muss das deutsche Volk endlich aufstehen.

Das sind nicht Flüchtlinge, das sind kriminelle Invasoren. Wer sich illegal und mit Gewalt Zutritt in ein fremdes Land verschafft muss hochkannt rausgeschmissen und nicht noch mit Sozialleistungen belohnt werden. Vor allem, wenn man hier schon Gewalt anwendet um ins Land zu gelangen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese Kriminellen auch bei anderen Sachen Gewalt anwenden, wenn sie nicht das bekommen, was sie wollen. Diese Menschen sind eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit.

"...... Doch viele sind noch da"

Und die, die nicht mehr da sind, sind bereits auf dem Weg nach Europa. Die meisten wahrscheinlich nach Deutschland. Und es sind keine Flüchtlinge, sondern der Abschaum Marokkos und anderer afrikanischer Staaten, die zusammengetrommelt und/oder aus den Gefängnissen entlassen wurden, um gen Europa zu ziehen, es einzunehmen und zu islamisieren! Das sollte doch sicher inzwischen jedem klar und bewusst sein. Und dass diese Aktion geplant, organisiert und finanziert wurde und nicht einfach zufällig stattfand und stattfindet, ist ebenso logisch.

Wer das alles noch immer nicht glaubt, der sollte sich die zahlreichen Videos und Live-Berichte - natürlich keine von staatlichen Medien - ansehen und aufhören zu träumen und an das Gute zu glauben!

Ich würde mir wünschen, dass sich auch die FW diesem ernsten Geschehen intensiver und genauer widmen würde!!

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