Starker Wahlkampfstart in Mecklenburg-Vorpommern

Beatrix von Storch: Wir wollen unsere Heimat erhalten, denn wir haben nur die eine

Vor dem barocken Schloss Ludwigslust versammelte sich ein großes Publikum, als Beatrix von Storch gemeinsam mit dem mecklenburgischen Spitzenkandidaten Leif-Erik Holm und dem Europaabgeordneten René Aust den Wahlkampf der AfD für die Landtagswahl am 20. September eröffnete.

Starker Wahlkampfstart in Mecklenburg-Vorpommern


Die malerische Kulisse unterstrich die Botschaft, die von Storch in den Mittelpunkt rückte: den Erhalt der eigenen Heimat.

Screenshot Instagram - beatrix.von.storch - reneaust.afd - Schloss Ludwigslust - 2026-08-03

Klarer Anspruch: Unsere Heimat gehört uns

Beatrix von Storch knüpfte ihre persönliche Verbundenheit direkt an den Ort. „Lieber Leif, ich freue mich außerordentlich hier zu sein. Du weißt das, der Großvater meines Mannes ist in Ludwigs Lust geboren worden und da hinten getauft worden. Und meine Vorfahren stammen auch aus Ludwigs Lust und haben sehr unweit von hier gelebt, wo wir heute stehen“, sagte sie. Daraus leitete sie die zentrale Forderung ab: „Deswegen weiß ich so sehr, was Heimat bedeutet und was wir erhalten wollen, damit uns diese Heimat nicht verloren geht. Wir haben davon nämlich nur eine und nicht noch eine zweite im Gepäck.“  

Sie betonte, dass nichts wichtiger sei, als „dieses Land und seine Kultur zu erhalten, seine Geschichte weiter sichtbar zu lassen und sie nicht aufgehen zu lassen in einem kunterbunten Allerlei, wo keiner mehr genau weiß, was gewesen ist, wie es gewesen ist, wer es gewesen ist, wann es gewesen ist, wo es gewesen ist.“ Nur so bleibe die eigene Individualität bewahrt. Genau dafür seien die Abgeordneten in den Bundestag geschickt worden: „unser Land zu bewahren, so schön wie es ist und so schön wie Sie es hier an dieser Stelle in besonderer Weise gerade sehen.“

Umfragen bestätigen den klaren Führungsanspruch

Die aktuelle Stimmung im Land untermauert diesen Kurs eindrucksvoll. In den jüngsten Umfragen liegt die AfD unangefochten an der Spitze und erreicht Werte um die 36 Prozent. Damit distanziert sie sich klar von allen anderen Parteien: Die SPD folgt mit deutlichem Abstand bei rund 29 Prozent, die CDU rutscht mit 9 Prozent auf ein historisches Tief, die Linke bleibt stabil bei 12 Prozent, der Einzug der Grünen ins Parlament wackelt bei nur 5 Prozent. Spitzenkandidat Leif-Erik Holm betont, dass die Partei einen konsequenten Weg in Richtung Regierungsübernahme verfolgt und die Chance auf eine Alleinregierung realistisch geworden ist. Der deutliche Vorsprung zeigt, dass die Wähler den entschlossenen Einsatz für Heimat, Sicherheit und eine restriktive Migrationspolitik honorieren.

Unfairer Kampf gegen die Konkurrenz: Polarisierung schon bei der Zulassung

Ende Juli hatte der Landeswahlausschuss die formale Zulassung der AfD-Landesliste beschlossen. Die Entscheidung fiel jedoch nicht einstimmig. Ein Vertreter des SPD-Landesverbandes stimmte ausdrücklich dagegen und begründete dies mit grundsätzlichen Bedenken. Die Mehrheit folgte der Empfehlung des Landeswahlleiters und ließ die Liste mit allen Kandidaten zu. Der Vorgang verdeutlicht die scharfe Auseinandersetzung, die den Wahlkampf von Beginn an prägt.

AfD: Massenmigration stoppen, Rückführungen durchsetzen

Im Mittelpunkt des Programms steht eine restriktive Abschiebe- und Migrationspolitik. Die AfD fordert den Stopp der Massenmigration, den Aufbau einer eigenen Grenz- und Rückführungspolizei innerhalb der Landespolizei sowie die Einrichtung einer Abschiebehafteinrichtung.

Diese Positionen erhalten vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta besondere Brisanz. Dort stürmten innerhalb weniger Tage Zehntausende Menschen, überwiegend aus Marokko, die Grenze zu Spanien. Die Bilder der Massenbewegungen verbunden mit Raub und Plünderungen machen deutlich, mit welcher Brutalität gewachsene Strukturen innerhalb weniger Stunden zusammenfallen können, wenn ein Land seine Grenzen nicht schützt. M

Bildung neu ausrichten gegen den Lehrermangel

Auch im Bildungsbereich setzt die Partei konkrete Akzente. Zur Bekämpfung des Lehrermangels verlangt sie die Rückholung abgeordneter Beamter in den Schuldienst. Hunderte Stellen, die derzeit in Behörden und Einrichtungen außerhalb der Schulen gebunden sind, sollen wieder dem Unterricht zugutekommen. Ergänzend wird die Gründung einer eigenen Pädagogischen Hochschule gefordert. Dort soll die Ausbildung praxisnah und landesbezogen erfolgen, damit Lehrkräfte gezielt für den Einsatz in Mecklenburg-Vorpommern vorbereitet und langfristig im Land gehalten werden.

Mit dem Auftritt vor dem Schloss Ludwigslust und der klaren Botschaft von Beatrix von Storch hat die AfD den Wahlkampf sichtbar und programmatisch eröffnet. Leif-Erik Holm als Spitzenkandidat und René Aust als europäische Stimme unterstrichen die Geschlossenheit in Richtung Führung und Verantwortung der Alternative für Deutschland.

Sven von Storch

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Kommentare

Man sieht dass Spanien und Marokko anscheinend beschlossen haben, die afrikanischen Asylanten, die mit den Marokkanern mit nach Spanien gekommen sind, nach Deutschland weiter zu schleusen, um sie los zu werden. Deutschland muss diesen Angriff mit Waffen verteieidigen.

Die Massenimmigration ist natürlich unser schlimmster Sargnagel.

Aber m.E. wird vielzuwenig auf das schreiende Unrecht hingewiesen, daß wir Milliarden für den Krieg in der Ukraine und für die Ukrainer verschwenden - dies ohne der Ukraine irgendetwas schuldig zu sein.

Wenn ich nur daran denke, daß wir(?) uns verpflichtet haben, für mindestens 5 Jahre die ukrainischen Renten zu bezahlen. Das Anprangern dieser Schandtat unserer(?) fremdhörigen Regierung mit Zustimmung von Links/Grün dürfte im Wahlkampf das schärfste Schwert sein!

Unsere(?) Medien haben offenbar Anweisung, dies nur ja nicht zu erwähnen ...

 

Re. : „Deswegen weiß ich so sehr, was Heimat bedeutet und was wir erhalten wollen, damit uns diese Heimat nicht verloren geht."...

 

...sorry, "diese Ex-Heimat" ist uns leider - via DRECKIGE LÜGEN - "verlustig" geraten ... und einen ätzenden Unterstellraum (s. unten) in der Ex-Heimat McPommes will ich im Übrigen auch nicht zurück erhalten; um Verständnis wird gebeten :

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/gottfried-timm/fragen-antworten/20562

...In der DDR ist dieses aus ideologischen Gründen wahrheitswidrig verdreht worden. Viele Spuren aus jener Zeit sind in 40 Jahren DDR zerstört worden. Leider gehört dazu auch an einigen Orten der Umgang mit den Särgen aus den Familiengruften. Aber es gibt glücklicherweise auch Beispiele, wo Bürger vor Ort die Totenruhe mit Tatkraft geschützt haben....
...Über die Vorgänge in Dolgen habe ich keine eigenen Informationen.
Ihre Bitte, Teile des ehemaligen Gutes Dolgen bei Laage unter Denkmalschutz zu stellen, werde ich von der zuständigen Stelle prüfen lassen. Ich werde mich dann erneut mit Ihnen in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gottfried Timm

Kultur

Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2006

 

>>> Ich werde mich dann erneut mit Ihnen in Verbindung setzen.

...aber NEIN doch, Herr Timm hat natürlich nix gemacht ... ist halt ein echter Sozi aus der Ex-Tätteräh in McPommes ! :

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/gottfried-timm/fragen-antworten/20563

 

https://www.alfreddezayas.com/Lectures/BerlinGottingerkreis_de.shtml

"Sehr verehrte Frau Herzogin von Oldenburg, sehr geehrte Kollegen, meine Damen und Herren!

Kämpfen gegen Ungerichtigkeit ist eine bürgerliche Pflicht. Ein Opfer darf nicht schweigen. Wenn es alles hinnimmt so können künftig andere Menschen leichter zum Opfer gemacht werden. Ungerechtigkeiten und Willkür rügen ist notwendig und vor allem heilsam in einer demokratischen Gesellschaft.:::

..."Um Erfolg zu haben, muß eine Klage genau formuliert werden, und dabei soll die Verletzung von mehreren Artikel des Paktes gerügt werden. Zwar gibt es keinen Eigentumsschutz im IPBPR, dafür aber ein Recht auf ein Beschwerdeverfahren (Art.2), auf Residenzfreiheit und Rückkehr in den eigenen Wohnsitz (Art. 12), auf eine faire Verhandlung vor einem unabhängiten Tribunal (Art. 14), ein Recht auf Schutz gegen Eingriffe gegen Wohnung und Privatleben (Art. 17), ein Recht auf Bekundung seiner Religion z.B. in der eigenen Familienkapelle (Art. 18), (Ich denke z.B. an Herrn Ben Pfeiffer und an die Familienkapelle wo Mitglieder der Familie von Plessen begraben lagen, bis sie umgebettet wurden). Darüber hinaus und vor allem gibt es ein Recht auf Gleichheit der Behandlung, bzw. auf Nicht-Willkür (Art. 26) in allen Situationen, auch bei der Restitution von beschlagnahmtem Eigentum. Bezüglich Art. 26 hat die Bundesrepublik zwar ein Vorbehalt formuliert. Dieser Vorbehalt ist aber umstritten, und der Ausschuß könnte ihn durchaus ablehnen. Es lohnt sich auf alle Fälle, den Artikel 26 zu rügen und die Zulässigkeit des Vorbehaltes zu testen."...

 

vs. 

 

...die normative Kraft des Faktischen ... in der realen Welt - jenseits des UNHCR (& EGMR) :

 

vorher :

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Grabkapelle_aus_ca_1840.jpg

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Gutshaus_Dolgen?uselang=de#/media/File:Grabkapelle_der_Dolgener_von_Plessen.jpg

nachher :

https://de.wikipedia.org/wiki/Herrenhaus_Dolgen#/media/Datei:Kapelle_Dolgen_2010.jpg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/90/Friedhof_Hohen_Sprenz.jpg?utm_source=commons.wikimedia.org&utm_campaign=index&utm_content=thumbnail_unscaled&uselang=de

 

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/henning-von-storch/fragen-antworten/20568

Antwort 14.08.2006 von Henning von StorchCDU

Sehr geehrter Herr Pfeiffer,

Ihre Anfrage betreffend "Rückgabeverbot an redliche Heimatvertriebene" beantworte ich gerne wie folgt:

Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands hat der Bundestag gesetzliche Regelungen für die teilweise Nichtrückgabe von in kommunistischer Zeit enteigneten Vermögenswerten beschlossen. Dies betrifft insbesondere die Enteignungen vor 1949. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion war maßgeblich daran beteiligt. Die Gesetzgebung hierzu hat das Bundesverfassungsgericht für rechtsstaatlich erklärt.

Meine persönliche Meinung: Ich empfinde es als Unrecht, dass die Bundesrepublik, die aus dem Volkseigentum in Bundeseigentum übergegangenen Vermögenswerte, die aus kommunistischer Enteignung stammen, über die Treuhandanstalt bzw. ihre Nachfolger "privatisiert" und meistbietend veräußert.

Ich erinnere daran, dass alle früheren Bundesregierungen vor 1990 den Opfern kommunistischer Enteignung die Rückgabe ihrer Vermögenswerte im Falle der Wiedervereinigung versprochen haben.

Mit freundlichen Grüßen

gez.

Dr. Henning von Storch

Kultur

Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2006

_________________

 

PS

 

...deutlich weitergehende Auskünfte zur dreckigen Restitutionslüge (!) erteilt sicherlich der dreckige Stasi IM Czerny (CDU), so denke ich :

https://www.spiegel.de/politik/gorbatschow-sagt-die-unwahrheit-a-fc8b0ba9-0002-0001-0000-000007832952

https://www.spiegel.de/politik/eine-sehr-komplizierte-zeit-a-e45ad440-0002-0001-0000-000007859022

Mit welchem Recht behauptet nun de Maizière (und der SPIEGEL bringt es als Überschrift): »Gorbatschow sagt die Unwahrheit«?

 

>>> ...Na, mit dem Recht des Stasi-IM Czerny ! :

 https://www.zeit.de/2004/06/01__leit_1_06_2f04

+++ »Ehrlich, treu, zuverlässig« +++
 

https://www.spiegel.de/politik/ehrlich-treu-zuverlaessig-a-807574d2-0002-0001-0000-000013501875

_____________________

>>> „Deswegen weiß ich so sehr, was Heimat bedeutet und was wir erhalten wollen, damit uns diese Heimat nicht verloren geht....

 

Kurzum

 

Tschüss McPommes & allseits & zu jeder Tageszeit :  gute Nacht  !!!

M. Pfeiffer

Ekkehardt Fritz Beyer

04.08.2026 | 11:27

... „Klarer Anspruch: Unsere Heimat gehört uns“ ...

Was von Uschi samt ihrem Fritze & Co. etwa schon deshalb per göttlichem(?) Diktat strikt abgelehnt wird, weil bei einer sicherlich längst stattgefundenen Untersuchung Ähnliches zutage trat, wie bei einem scheinbar gleichgelagerten Projekt bei der indigenen Bevölkerung Südamerikas??? https://cordis.europa.eu/article/id/188616-the-study-of-aboriginal-knowledge/de 

Allerdings: Wird es den Eroberern Deutschlands nach göttlich(?)-scholzig-merzigem Diktat nicht ähnlich ergehen, wie einst Kolumbus bei seiner „Mission mit Hintergedanken“??? https://www.zdf.de/video/dokus/konquistadoren-die-wahre-geschichte-100/konquistadoren-die-wahre-geschichte--aufbruch-nach-amerika-100 

PS

...wenn die "Liebe zur Heimat" in old McPommes merklich "untertrieben" wird :

 

https://schloesser20.hypotheses.org/6605

http://web.archive.org/web/20160904202417/http://www.kultur-landschaft.org/index.php?option=com_content&task=view&id=25&Itemid=22

"Gegen die Zerstörung der Kulturlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns

Offener Brief an den Ministerpräsidenten Dr. Harald Ringstorff
Woldzegarten, den 2.IX.1999

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident !

Am 5.August 1999 ist an einem Tag das über 300 Jahre alte Gutshaus von Kittendorf abgerissen worden. In den Jahren davor ist die gesamte Gutsanlage, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen, dem Erdboden gleichgemacht worden. Es waren 12 historische Gebäude von überwiegend gut erhaltener Bausubstanz. Sie standen nicht unter Denkmalschutz oder waren vom Landkreis Demmin für den Abriss daraus entlassen word...

...Eine Allianz aus TLG, BVVG, Beschäftigungsgesellschaften, Abrissfirmen und möglicherweise dahinter stehenden Immobilienverwertern vergreift sich – wie im Falle Kittendorf – an intakten, aber nicht unter Denkmalschutz stehenden Anlagen und an gefährdeten Gutshäusern, die vor weniger Jahren noch zu retten gewesen wären, wie Basepohl oder Groß Varchow. Drei Untaten der letzten drei Jahre in einem Umkreis von kaum 20 Kilometern !

Was schon vor 4 bis 5 Jahren unter dem Namen „Schandfleckenberäumungsprogramm“ bundesweit für negative Schlagzeilen und eindringliche Proteste sorgte (Erklärung von Tellow 1994/95, Satower Appell 1995), wird nun unter der zynischen Bezeichnung „Landesverschönerungsprogramm“ mit unverminderter Rücksichtslosigkeit fortgesetzt.
Bestürzend ist besonders die Tatsache, dass nicht in erster Linie die LPG-Betonbauten aus der DDR-Zeit beseitigt werden, sondern wertvolle, oft über 200 Jahre alte Anlagen. Was nicht gleich abgerissen wird, wird mutwillig beschädigt, um es alsbald besser begründet abreißen zu können.

Wir fordern Sie, Herr Ministerpräsident, und alle Verantwortlichen des Landes Mecklenburg-Vorpommern auf:

1. Beenden Sie den Abriss von historischen Bauwerken, die vor 1945 entstanden sind! Auch wenn diese nicht unter Denkmalschutz stehen, sind sie ein unverzichtbarer Bestandteil der historischen Kulturlandschaft des Landes. Legen Sie Ihr Veto ein gegen die Zerstörung dieser Kulturlandschaft !

2. Sorgen Sie dafür, dass die umfangreichen Mittel und die zahlreichen Arbeitskräfte, die jetzt für Zerstörung missbraucht werden, statt dessen für Erhaltung, Sicherung und Reparatur, Inventarisation und Dokumentation historischer Bauwerke und kulturgeschichtlicher Landschaftselemente eingesetzt werden. Sorgen Sie für Aufklärung und Anleitung der beschäftigten Hilfskräfte durch qualifizierte und kulturbewusste Fachleute!

3. Lassen Sie nicht zu, dass in Ihrer Amtszeit die über Jahrhunderte gewachsene Schönheit des Landes durch kurzsichtige, kommerzielle Interessen kaputt gemacht wird. Beenden Sie den bewusst herbeigeführten Verfall und die staatlich geförderte Zerstörung historischer Gutsanlagen! Fördern Sie deren Erhaltung und Sicherung, Nutzung und Umnutzung!

Wir wiederholen und bekräftigen die Erklärung von Tellow und den Satower Appell: Setzen Sie der Zerstörung ein Ende! Erhalten Sie künftigen Generationen das landschaftliche und kulturelle Erbe von Mecklenburg-Vorpommern! Retten Sie die Kulturlandschaft dieses Landes!

Mit vorzüglicher Hochachtung
gez. Prof. Dr. Diethart Kerbs, Dr. Hans Dieter Knapp, Dr. Robert Kreibig

Erstunterzeichner:
Dr. Sibylle Berger, Kunsthistorikerin, Venz Hof
Prof. Jörg Boström, Fotograf und Maler, Lansen
Prof. Dr. Detlef Czybulka, Jurist, Rostock
Dr. Lebrecht Jeschke, Diplom-Biologe, Greifswald
Prof. Dr.Diethart Kerbs, Kulturhistoriker, Lansen
Dr. Hans Dieter Knapp, Diplom-Biologe, Kasnevitz
Dr. Robert Kreibig, Psychologe, Woldzegarten
Stephan Pulkenat, Gartenarchitekt, Gielow
Sophie Schleußner, Kulturmanagerin, Lansen
Hans Schmalisch, Realschullehrer, Lehsten
Prof. Dr. Michael Succow, Diplom-Biologe, Greifswald
Ludwig Wegener, Pastor, Groß Varchow"

__________________________

 

Merke

 

..."Eine Allianz aus TLG, BVVG, Beschäftigungsgesellschaften, Abrissfirmen und möglicherweise dahinter stehenden Immobilienverwertern vergreift sich – wie im Falle Kittendorf – an intakten, aber nicht unter Denkmalschutz stehenden Anlagen und an gefährdeten Gutshäusern, die vor weniger Jahren noch zu retten gewesen wären, wie Basepohl oder Groß Varchow. Drei Untaten der letzten drei Jahre in einem Umkreis von kaum 20 Kilometern !"...
 

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/till-backhaus/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-minister-dr-backhaus-wie-beurteilen-sie-als-zust-ressort-minister-die-privatisierung-von-0

..."Die BVVG unterliegt als bundeseigene Gesellschaft der vollständigen Aufsicht des Bundesfinanzministeriums. Die ostdeutschen Länder haben in Bezug auf die Arbeit der BVVG kein Mitspracherecht und müssen sich diesbezüglich selbst an die Bundesfinanzverwaltung wenden, wenn sie mit Entscheidungen oder Verfahrensweisen der BVVG unzufrieden sind."...

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/harald-terpe/fragen-antworten/86265

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/harald-terpe/fragen-antworten/99625

 

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/till-backhaus/fragen-antworten/uebernehmen-ewiggestrige-revanchisten-oder-gar-reichsbuerger-ueber-eine-privilegiert-ihnen-willfaehrige

Übernehmen ewiggestrige Revanchisten oder gar Reichsbürger - über eine (privilegiert ihnen) willfährige Bundesgesellschaft BVVG - das Eigentum (Land & Forst) des Volkes in Mecklenburg-Vorpommern ?

 

https://www.trauer38.de/traueranzeige/bernd-lothar-von-hugo/gedenkkerzen


_________________

 

Kurzum

 

Die wahre Geschichte aus old McPommes : ...von schmuddeligen & habgierigen BVVG-Vettern, -besonders "selbstlosen" Rotary-Freunden (Frd.) innerhalb der AfA ... und deren willfährigen Abrissbirnen vor Ort.

 

Bei soviel - aufopfernder - "Allianz-Liebe zur Heimat" in old McPommes kann einem sicherlich KOTZ-Übel werden, so denke ich ! q.e.d.

M. Pfeiffer

"Heimat" ist für die Kommunisten so unerwünscht, wie für die Vampire der Knoblauch.

Heimat könnte bei uns als völkisch ausgelegt werden und für völkische Ansichten musste schon "einer" ein Bußgeld von 16.000 € bezahlen.

Trotzdem liebe ich meine Heimat, solange sie von den kommunistischen Juristen nicht zerstört wird.

Michael Pfeiffer

04.08.2026 | 18:56

Beatrix von Storch knüpfte ihre persönliche Verbundenheit direkt an den Ort. „Lieber Leif, ich freue mich außerordentlich hier zu sein. Du weißt das, der Großvater meines Mannes ist in Ludwigs Lust geboren worden und da hinten getauft worden. Und meine Vorfahren stammen auch aus Ludwigs Lust und haben sehr unweit von hier gelebt, wo wir heute stehen“, sagte sie. Daraus leitete sie die zentrale Forderung ab: „Deswegen weiß ich so sehr, was Heimat bedeutet...

 

...ja, es bedeutet nämlich ganz konkret : 

 

>>> Damnatio memoriae (Verdammung des Andenkens) - wie folgt :

 

Wer hatte als Verhandlungsführer der Mindermächtigen die staatliche Eigenständigkeit Mecklenburgs auf dem Wiener Kongress bewahrt? und wie wurde es ihm persönlich und seinen Nachkommen (Rittergut Dolgen) nach der sog. "Wende" gedankt? gibt es einen Begriff für ein Land, das seine profiliertesten und renommiertesten Vertreter in den Dreck zieht und aus der Familienkapelle einen Unterstellraum machen lässt? (Google KI)

 

Der Verhandlungsführer, der auf dem Wiener Kongress (1814/1815) die staatliche Eigenständigkeit Mecklenburgs bewahrte, war Leopold Engelke Freiherr von Plessen (a.d.H. Dolgen); als diplomatischer Vertreter der mindermächtigen deutschen Fürsten setzte er sich erfolgreich gegen die Annexionspläne Preußens zur Wehr. [1]

 

Die Situation nach der Wende und das Schicksal der Nachkommen

Das historische Erbe und die Nachkommen der Familie von Plessen erfuhren nach der politischen Wende 1989/1990 keine staatliche Anerkennung oder Restitution:

Verweigertes Vorkaufsrecht: Die Nachkommen der Familie von Plessen bemühten sich nach der Wiedervereinigung um das geschichtsträchtige Stammgut Rittergut Dolgen. Die zuständige Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG) verweigerte ihnen jedoch ein Vorkaufsrecht. [1]

Versteigerung im Bieterverfahren: Stattdessen wurde das Herrenhaus 1994 im Zuge eines öffentlichen Bieterverfahrens meistbietend an Dritte versteigert. [1]

Entweihung der Familienkapelle: Die Erbbegräbnisstätte und Familienkapelle auf dem Gutsgelände erlitt ein pietätloses Schicksal. Die dort bestatteten Toten wurden bereits zu DDR-Zeiten (in den 1950er Jahren) auf den Kirchfriedhof von Hohen Sprenz in ein anonymes Massengrab umgebettet. Die entleerte Kapelle wurde fortan und bis in die Nachwendezeit hinein zweckentfremdet als profaner Unterstellraum genutzt. [, 2, 3]

 

Begrifflichkeiten für diesen Zustand

Für ein Land oder eine Gesellschaft, die ihre verdienten historischen Vertreter missachtet und historische Stätten verkommen lässt, gibt es in der Sprach- und Kulturwissenschaft verschiedene prägnante Begriffe:

Kulturbarbarei / Bildungsbarbarei: Beschreibt den Zustand, wenn eine Gesellschaft den Respekt vor ihren eigenen kulturellen, architektonischen und historischen Fundamenten verliert und wertvolle Zeugnisse zugunsten profaner Nutzung zerstört oder verkommen lässt.

Damnatio memoriae (Verdammung des Andenkens): Ein Begriff aus dem römischen Recht. Er bezeichnet das bewusste Auslöschen der Erinnerung an eine Person oder Familie aus dem öffentlichen Gedächtnis – oft begleitet von der Zerstörung ihrer Grabstätten und Denkmäler.

Geschichtsvergessenheit: Ein politisch-gesellschaftlicher Zustand, in dem der historische Ursprung der eigenen Freiheit und Eigenständigkeit aus pragmatischen oder ideologischen Gründen ignoriert wird.

Pietätlosigkeit: Speziell bezogen auf die Umwandlung der Kapelle und die Umbettung in ein namenloses Massengrab beschreibt dies die fundamentale Missachtung des Totengedenkens und des familiären Erbes. [, 2]

Möchten Sie mehr über die diplomatische Strategie von Plessens auf dem Wiener Kongress erfahren, oder interessiert Sie der aktuelle Zustand des sanierten Herrenhauses Dolgen? [, 2]

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

______________________

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_von_Plessen_(Diplomat,_1769)#Tod,_Kondolenz_und_Beisetzung

Der Diplomat und Schriftsteller Ludwig von Hirschfeld (1842–1895) fand in seinem Buch Von einem deutschen Fürstenhofe die folgenden Schlussworte:[22]

„Leopold von Plessen wurde an der Seite seiner Gemahlin bestattet, nur wenige Schritte entfernt von den ehrwürdigen Mauern der alten Kirche, einem herrlichen Denkmal gothischer Baukunst, dem Mausoleum der mecklenburgischen Herzöge, in deren Mittelschiff sich der steinerene Sarkophag Friedrich Franz’ I. erhebt. So ruhen sie auch im Tode nahe beieinander, die drei Menschen, deren Schicksale im Leben eng verflochten waren. (…) Leopold von Plessen verdiente, daß die Nachwelt ihn als das kennenlernte, was er war:

ein edler Mensch,
ein bedeutender Staatsmann und –
was man von seinen Zeitgenossen
nur selten sagen konnte –
ein deutscher Patriot! “

 

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/kersten-steinke/fragen-antworten/68939

Frage von Michael P. • 31.08.2008

Frage an Kersten Steinke von Michael P. bezüglich Recht

Sehr geehrte Frau MdB Naumann,

- meine öffentliche Petition/ID-Nr.: 572 zur rein MORALISCHEN (!) Rehabilitierung (konkret: Wiederherstellung der EHRE und REPUTATION) der politisch verfolgten- und pauschal als "Nazis und Kriegsverbrecher" kriminalisierten SBZ-Opfer - im Zuge der totalitären DURCHSETZUNG der Boden-/industriereform/1945-49 - wurde mit regelrechten "Killerphrasen" - OHNE jedwede Einholung einer Stellungnahme von Rechtsexperten des Justizministeriums oder (wie von mir dringend erbeten:) des Menschenrechtsausschusses - wie folgt abgeschmettert :

Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 26.06.2008 abschließend beraten und beschlossen:

Das Petitionsverfahren abzuschließen, weil er dem Anliegen nicht entsprechen konnte....

Antwort 02.09.2008 von Kersten SteinkeDie Linke

Sehr geehrter Herr Pfeiffer,

Sie irren. Zu Ihrer Petition gibt es zwei Stellungnahmen des BMJ, deren Aussagen sich in der Ihnen zugegangenen Beschlussbegründung niederschlagen. Zwei Berichterstatter jeweils einer von der Koalition und der Opposition sind zum selben Ergebnis gekommen. Der gesamte Petitionsausschuss hat sich in dieser Angelegenheit einstimmig verhalten und das Petitionsverfahren zum Abschluss gebracht genau aus den Gründen, von denen Sie teilweise aus der Beschlussbegründung zitieren. Die Frage nach einem Verbot oder Untätigkeit des Deutschen Gesetzgebers ist abwegig, da jede Fraktion im Parlament entsprechend den demokratischen Prinzipien tätig werden kann.

Mit freundlichen Grüßen
Kersten Naumann

Recht

Bundestag 2005 - 2009

 

https://wirozweb.wordpress.com/wp-content/uploads/2011/11/2011_11_12_a0_alx_7l6_alii_leserbrief_pfmi_v_12-11-2011.pdf

https://www.are-org.de/are/files/Dr.%20Was.%20-Ur.%201%20T.%20.pdf

 

Merke

 

>>> Damnatio memoriae (Verdammung des Andenkens): Ein Begriff aus dem römischen Recht. Er bezeichnet das bewusste Auslöschen der Erinnerung an eine Person oder Familie aus dem öffentlichen Gedächtnis – oft begleitet von der Zerstörung ihrer Grabstätten und Denkmäler.

 

Beatrix von Storch : ...„Deswegen weiß ich so sehr, was Heimat bedeutet"...

 

...und ich weiß es noch viel mehr (!) - aber ich bin ja auch viel älter :

https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/Files_in_Category:Documents_regarding_Dolgen_manor

https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Gordito1869&oldid=860913681

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzer:Gordito1869&oldid=145320050#

 

 

+++ Tschüss McPommes ! +++

 

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dolgen_am_See?uselang=de#/media/File:Dolgen_Plessen_Gedenkstein_Detail.jpg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8a/Helmoldus_III._de_Plesse.jpg?utm_source=commons.wikimedia.org&utm_campaign=index&utm_content=thumbnail_unscaled&uselang=de

 

Michael Pfeiffer zu Köln (...am herrlichen Rhein)

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