Sollen wir bald noch mehr Geld für Lebensmittel zahlen?

Unglaublich: CDU-Landwirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz meint, Lebensmittel seien zu günstig

Die Inflation macht Millionen Bürger zu schaffen. Viele müssen beim Einkauf im Supermarkt sparen. Doch Christine Schneider, CDU-Agrarministerin in Rheinland-Pfalz, findet die Lebensmittelpreise zu günstig.

Christine Schneider CDU


Die CDU-Politikerin Christine Schneider ist Ministerin für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz. Aktuell sorgt sie mit Aussagen zu Lebensmittelpreisen für Aufsehen. Sie meint doch tatsächlich, dass Lebensmittel in Deutschland zu günstig seien.

Lebensmittel in Deutschland seien im internationalen Vergleich zu günstig

Ihr Argument: "Wenn Lebensmittel zu günstig sind, dann geht diese Wertschätzung auch verloren." In Deutschland habe man das Problem, "dass Lebensmittel im Vergleich zu anderen europäischen Mitgliedsstaaten, wenn ich es zum Durchschnittseinkommen im Vergleich gleichziehe, zu günstig sind."

Unglaublich CDU Landwirtschaftsministerin von Rheinland Pfalz meint Lebensmittel seien zu günstig

Immer mehr Bürgern fehlt das Geld im Portemonnaie, um sich ein würdiges Leben leisten zu können

Das Problem, dass sie nicht zu sehen scheint: In anderen Ländern sind zum Teil die Steuern und Abgaben, Energiekosten und Heizkosten geringer, die Lebenshaltungskosten insgesamt niedriger. In Deutschland leiden Millionen Bürger seit Jahren an den steigenden Lebensmittelpreisen im Supermarkt, weil insgesamt ihr Budget zum Leben schrumpft.

Oft sieht man Menschen an der Supermarktkasse, die Artikel zurücklegen lassen, weil sie sich den Einkauf nicht mehr leisten können.

Man kann der Landwirtschaft besser helfen, indem man die Steuern und Abgaben, Energekosten und Bürokratie senkt

Wenn es darum geht, der deutschen Landwirtschaft zu helfen, dann gibt es sicherlich andere Wege den Bauern zu helfen. Man könnte sie steuerlich entlasten und ihnen die bürokratische Auflagen erleichtern. 

Doch wer gerade gesunde Lebensmittel teurer macht, fördert Verhältnisse wie in den USA, wo Millionen Bürger zu billigen Fertigprodukten greifen, weil Bio-Lebensmittel zu teuer sind. Die Folge: Die Lebenserwartung in den USA schrumpft, die hälfte der Bevölkerung ist übergewichtig.

Man kommt nicht umhin zu vermuten, dass aus dem Munde der Ministerin eine Lobby spricht. Nach dem Willen der Bürger spricht sie jedenfalls nicht.

Sven von Storch

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Comments

Der Bonzenstaat reorganisiert sich. Das 4.Reich will stabilisiert werden. Die Totalisierung des Regimes schreitet mit Meilenstiefeln voran. AfD wählen und Kindern eine Zukunft sichern.

Solange aber unsere(?) Regierung der Landwirtschaft nicht "besser hilft", sind unsere Lebensmittel tatsächlich zu günstig!

Das Geld um der Landwirtschaft besser zu helfen, wird aber vorrangig für Migranten, Klimaschutz, Rüstung, Verzicht auf billiges russisches Gas und Unterstützung der Ukraine benötigt.

Da muß man eben die Lebensmittel verteuern, um der Landwirtschaft besser helfen zu können ... 

Wahrheitsfinder

01.09.2026 | 09:54

Diese (A)CDU ist mittlerweile ein einziges Fettnäpfchen-Suchtorpedo-Lager geworden !! 🤣🤣

Tja so wie der Chef, so der Verein ! 😁

Ekkehardt Fritz Beyer

01.09.2026 | 10:18

... „Die Inflation macht Millionen Bürger zu schaffen. Viele müssen beim Einkauf im Supermarkt sparen. Doch Christine Schneider, CDU-Agrarministerin in Rheinland-Pfalz, findet die Lebensmittelpreise zu günstig.“ ...

Trotzdem dieses WEF-Schwab der CDU noch gar nicht angehört??? 

Und trotzdem bewies der „Ipsos Happiness Index 2025“: „Deutsche so unglücklich wie nie zuvor“!!! https://www.ipsos.com/de-de/ipsos-happiness-index-2025-deutsche-so-unglucklich-wie-nie-zuvor 

Ja mei - und nun haben wir unseren(?) https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich!!!!!!!  

Ihr Argument: "Wenn Lebensmittel zu günstig sind, dann geht diese Wertschätzung auch verloren." In Deutschland habe man das Problem, "dass Lebensmittel im Vergleich zu anderen europäischen Mitgliedsstaaten, wenn ich es zum Durchschnittseinkommen im Vergleich gleichziehe, zu günstig sind." 

Diese Ministerin scheint unterdurchschnittlich ,im Vergleich zu anderen Ländern zu sein ! Zudem Ist ihre Wertschätzung gegenüber dem Volk und seinen Leistungserbringern absolut unterdurchschnittlich !

Leider ist es wohl so,dass solche Betonköpfe nur von Tuten und Blasen eine Ahnung haben ,aber total in einer fremden Realität leben ? Es zeigt ,dass solche Politiker, welche im Gehaltspreis viel zu teuer geworden sind  ,immer weniger arbeiten ,wie Merze schon auffiel,und dennoch an ihren Sesseln kleben ! Das Volk sollte gerade an solchen überbordenden Ausgaben einsparen und solche Politiker auf die Strasse setzten oder sie in landwirtschaftlichen Betrieben als Ernteeinsatzhelferinnen zur Probe einstellen . Zudem sollte der Verbraucher ,wo nur möglich Bauern unterstützen und weniger bei Massenprofiteuren ,wie REWE-EDEKA LIDL-ODER ALDI  usw. einkaufen gehen ,welche mit gewissen politischen Lobbyverbänden ihre Macht ausüben !

Es fehlt leider an Wertschätzung solcher Leistungserbringer unserer politischen Klasse,womit sie sich zur Unterklasse deklariert ! Amtsjahr nicht bestanden !

Graf von Henneberg

01.09.2026 | 11:17

Eine gelernte Tischlerin...und die macht den Minister für Landwirtschaft. Wie hat doch der gelernte Tischler Walter Ulbricht an einem Weizenfeld verkündet: "Ja so ist es Genossen, Hackfrucht bleibt Hackfrucht."

Marie-Antoinette Schneider

01.09.2026 | 11:58

Ja, is recht Mariechen! Wir essen dann einfach Kuchen... .

In der Schweiz z. B. sind die Lebensmittelpreise in der Tat höher als in Deutschland. Aber dafür verdienen die Schweizer auch mehr als die Deutschen und haben eine geringere Steuerlast.

Vermutlich hat sich hier eine egozentrische Sichtweise Bahn geschlagen. Die gute Frau wollte unbewusst darauf hinweisen, dass ihr Ministergehalt zu hoch ist.

Wenn ich deren Gehalt hätte - noch dazu fürs Nichtstun außer, linksgrüne Politik zum Schaden des Landes und Volkes zu betreiben - würde ich DAS VIELLEICHT genauso sehen. Allerdings fehlt mir dafür definitiv die Gewissen- und Charakterlosigkeit sowie die Macht- und Geldgier!

Else Schrammen

01.09.2026 | 15:23

Nein, nein, die Frau hat doch vollkommen recht: Das Volk lebt einfach zu üppig! Muss es denn jeden Morgen zum Kaffee Brötchen, Butter und Wurst geben? Trockenes Brot und ein Glas Leitungswasser genügt doch. Und muss zu jedem Mittagessen Fleisch gereicht werden, gar noch mit Kartoffeln und Gemüse? Eine Tasse Brühwürfelsuppr reicht vollkommen und das Abendessen fällt flach. So kommt dann auch der kleine Rentner zu seiner täglichen günstigen Mahlzeit und bleibt gleichzeitig rank und schlank. Nicht jeder "verdient" halt so gut wie eine Ministerin!

Diät auf Mindestlohn-Niveau senken, sämtliche Vergünstigungen streichen, keine First-Class-Krankenkasse mehr, selber in die Rentenkasse zahlen müssen etc., etc. - Und dann unterhalten wir uns mit der nochmal...

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