Verschiebungen der politischen Stimmung in Hamburg

AfD kann jetzt auch in Hamburg ihre Zustimmungswerte verdoppeln

Kein Bundesland in Deutschland ist für die AfD so ein schwieriges Pflaster wie die Freie und Hansestadt Hamburg. Und dennoch hat die AfD dort jetzt den Durchbruch in den Umfragen geschafft. Sie konnte sich von 7,5 Prozent auf 14 Prozent fast verdoppeln.

AfD in Hamburg Symbolbild KI


Die Freie und Hansestadt Hamburg gilt als schwieriges Pflaster für die Alternative für Deutschland. Dort gibt es seit langer Zeit fest linke Strukturen und Milieus. Man erinnere sich an die Rote Flora oder an die linksalternativen Proteste gegen so manche Gipfel in der Stadt. Doch zunehmend erkennen die Hanseaten, dass es so nicht mehr weitergeht.

AfD kann Zustimmungswerte fast verdoppeln

Eine neue Sonntagsfrage von Radio Hamburg zeigt deutliche Verschiebungen in der politischen Stimmung der Stadt. Laut der repräsentativen Online-Umfrage des Hamburger Wahlforschungsinstituts Trend Research käme die AfD in Hamburg derzeit auf 14 Prozent. 

Gegenüber der Bürgerschaftswahl im März 2025, bei der die AfD 7,5 Prozent erreichte, würde die AfD ihr Ergebnis damit fast verdoppeln. Befragt wurden nach Angaben von Radio Hamburg zwischen dem 22. und 27. September 2026 insgesamt 975 Wahlberechtigte ab 16 Jahren in Hamburg.

AfD gewinnt an Zustimmung, Brandmauer-Parteien verlieren an Rückhalt

Dazu erklärt Krzysztof Walczak, stellvertretender Landesvorsitzender der AfD Hamburg, in einer Pressemitteilung:

"Die AfD verdoppelt ihr Ergebnis nahezu – und die Brandmauer-Parteien verlieren den Rückhalt. Während SPD, Grüne und Linke heute in der Bürgerschaft über den nächsten Schritt Richtung AfD-Verbot debattieren, sprechen die Bürger eine andere Sprache: Sie wollen keine politische Bevormundung, sondern Veränderung. Die Opposition auszugrenzen und ein AfD-Verbot voranzutreiben, entlarvt die eigene Ratlosigkeit – erst recht, wenn Migration, Sicherheit, Verkehr und Kostenexplosion ungelöst bleiben. 

Diese Umfrage zeigt: Die AfD ist in Hamburg keine Randerscheinung mehr, sondern die politische Antwort auf das Versagen der etablierten Parteien."

Sven von Storch

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Kommentare

Ich habe aktiv den Umbau von Hamburg seit 1989 erlebt und mir die Augen gerieben, was die Bolschewisten dort alles Stück für Stück demontierten. 1. Die sogen. Fehlbelegungsabgabe für Besserverdienende in Sozialwohnungen mit dem Ergebnis eines Bevölkerungsaustausches, denn arbeitende Deutsche zogen weg, Bunte ein. 2.Die stetige Islamisierung an den Schulen durch Behördenvorgaben für den Ramadan. 3. Geduldete Kriminalität durch Graffitischmierereien, Hausbesetzungen, Drogenhandel, verhinderte Abschiebungen durch HH Kirchen, geduldete Ausschreitungen um den 1. Mai. 

Hausbau und Umzug lösten unser Problem nicht wirklich, uns blieb nur der Wegzug ins Umland.  Wenn wir statt HH die Brd heute sehen, sehen wir unsere Zukunft als Land ohne Zukunft. Ein seelenloser Siedlungspunkt mit Konsumtempeln und Werbung mit fremden Gestalten. Wenn die AfD nicht massenhaft abschieben läßt, wird sie nicht lange Wählerzuwachs haben, denn das ist das Hauptproblem. Wir wollen bestimmen, mit wem wir zusammenleben wollen und wohin unser Steuergeld geht, welches im Land zu bleiben hat.

"Wir wollen bestimmen ..." Ja, das wollen wir - aber wir werden schon lange nicht mehr gefragt, was wir wollen!

Und (zu) viele Wähler scheinen immer noch nicht zu wissen, was sie eigentlich wollen - sonst würden sie nicht Parteien wählen, die statt für unser Land für die deutschfeindlichen Interessen der US-Globalisten regieren.

Nicht nur Migration, Sicherheit, Verkehr und Kostenexplosion bleiben bei den "Altparteien" ungelöst! Das gilt auch für die teuren Klimaschikanen,  die (Über-)Rüstung, die nur uns selber schadenden Sanktionen gegen Russland und vor allem die Veruntreuung unserer Steuergelder für die Ukraine!

Das kann man nicht mehr als "Versagen der etablierten Parteien" bezeichnen - das ist immer offensichtlicher eine fremdverordnete und gezielte Politik gegen unser Land!

Da mußten doch zumindest auch immer mehr von den "halblinken" Hamburgern kapieren, daß es 5 vor 12 ist, und daß nur noch die AfD uns vor der weiteren Abschaffung retten kann.

Ich halte nicht viel von der Meinung, dass wir fremdregiert werden. Seit den 68ern gab es einen Linksruck in Deutschland. Der fette Michel hat es ignoriert, da er sich ja jedes Jahr Malle leisten konnte. Zwischenzeitlich hat sich einges verändert, der Wohlstand ist nicht mehr da und wir haben chinesische Verhältnisse, beide Eltern müssen arbeiten und die Kinder werden in Ganztagskitas erzogen. Ich habe kein Mitleid. Das Volk hat seine eigenen Untergang gewählt. Ich hoffe, dass es doch noch eine Wende geben wird.

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