Best of Beatrix von Storch bei Miosga: 90 Prozent kümmert er sich um die Ukraine

"Der Kanzler kann es nicht. Keine Empathie, kein Umfeld, keine Vision."

Beatrix von Storch sieht in den jüngsten Landtagswahlen kein bloßes landespolitisches Signal, sondern eine Abstimmung über den Kurs der Bundesregierung. Schwarz-Rot sei „krachend gescheitert und abgewählt worden“.

Best of Beatrix von Storch bei Miosga: 90 Prozent kümmert er sich um die Ukraine


Zum Videoausschnitt "Best Of" hier

Screenshot YouTube – Nachgereicht Nach den Wahlen in Berlin und MV bei Miosga Das – Beatrix von Storch – 2026-10-02


Der Kanzler müsse sich erklären, weil die Konsequenzen, die er ankündige, nicht zusammenpassten: Er spreche von mehr Reformen, die SPD von weniger oder gar keinen. Entscheidend sei der Widerspruch zum Wahlkampf. „Er hat gesagt, links ist vorbei, die Schuldenbremse bleibt. Und er hat nicht gesagt, ich bin Außenkanzler und kümmere mich primär.“ Hätte er offen gelegt, dass er sich zu 90 Prozent der Ukraine widme, wäre er nicht gewählt worden. Der Abstand zwischen Ankündigung und Regierungspraxis werde so zum eigenen Wahlhelfer der AfD.

„Der Kanzler kann es nicht“: Lieber persönlich scheitern statt Kurskorrektur

Auf die Frage, ob viele AfD-Wähler nur aus Protest gegen den Kanzler stimmten, antwortet von Storch mit einer personalen Diagnose: „Nein, ich glaube, das, was alle wissen und sehen, ist, der Kanzler kann es nicht. Er kann es persönlich nicht. Er hat keine Empathie, er hat kein Umfeld, er hat keine Vision.“

Die angekündigte Wirtschaftsreform – Senkung der Körperschaftsteuer um einen Prozentpunkt in drei Jahren plus Abschreibungsmöglichkeiten – sei „kein Wirtschaftsprogramm“. Arbeitsplätze gingen verloren, „weil die Energie zu teuer ist. Wir sprengen weiter Kernkraftwerke und wir reiten in eine nie dagewesene Verschuldungsfalle hinein.“

Haushalt vorm Zusammenbruch  Beleg der Pleite

Von Storch verweist auf die vorgelegten Zahlen: Ab dem nächsten Jahr werde ein Drittel des Bundeshaushalts über Schulden finanziert. Für 2030 lege die Bundesregierung vor, dass die prognostizierten Einnahmen von 435 Milliarden gerade noch für Zinsen, Armee und Rente reichten. „Alles andere, alle anderen Haushaltspositionen, Familie, Forschung, Landwirtschaft, Justiz, alles andere ist auf Pump. Wir sind pleite.“

Die Zinslasten explodierten von 30 auf 80 Milliarden. An den Kranken, Alten und Pflegebedürftigen zu sparen, wollten die Leute nicht. „Wir müssen an den großen Ausgabepositionen sparen und da geht es überhaupt gar nicht ran.“ Gleichzeitig gebe es die höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten – eine Billion – und dennoch gigantische Löcher. „Offensichtlich läuft hier was falsch.“ Das Wachstum, von einem auf ein halbes Prozent reduziert, sei nur schuldenfinanziert. Eine Verdreifachung der Verteidigungsausgaben von 60 auf 180 Milliarden werde genannt, ohne dass die großen Posten angefasst würden.

Namen tauschen hilft nicht: Es fehlt die Lösungskompetenz

Ob der Kanzler Merz, Söder oder Wüst heiße, sei für das Land irrelevant, solange der Kurs gleich bleibe. „Es fehlt die Lösungskompetenz, aus dieser Krise herauszukommen.“ Die Menschen wollten Reformen, „aber sie wollen eben nicht, dass wir jetzt bei den Ärmsten und Schwächsten bei uns sparen, sondern an den großen Ausgabenpositionen“. Der Austausch des Kanzlernamens ändere daran nichts.

Die Strategie der Polarisierung: Brandmauer als selbstverschuldetes Problem

Ein internes Strategiepapier, das von Storch mitverfasst hat, skizziert drei Schritte: Polarisierung, die SPD und Grüne nach links zwingen, die Gegensätze zur Union unüberbrückbar machen und so den Markenkern der Union bestreiten. Auf die Frage, ob das bereits gelungen sei, sagt sie: „Ja, genau so.“ Der „Kampf gegen Rechts“ führe zur Marginalisierung von Grünen und SPD innerhalb des linken Lagers; die Linke übernehme.

Das Lager werde nicht größer, aber „regierungsunfähiger“. „Mit diesen Linken kann man nicht mehr regieren.“ Gleichzeitig attackiere die AfD die Union bei den Wirtschaftskompetenzen und liege bundesweit zehn Prozent vorne. „Wir werden anfangen, aus einer Position der Stärke heraus mit der CDU zu verhandeln.“ Dass die CDU sich verweigere, sei „im Moment in der Tat das politische Problem, vor dem dieses Land steht“. Viele vernünftige Lösungen könnten gemeinsam angegangen werden; die Union lehne das ab.

Migration als Kosten- und Systemfrage, nicht als Fundamentalopposition

Von Storch nennt die offiziellen Zahlen der Bundesregierung zu vollziehbar Ausreisepflichtigen. Bei Afghanen und Syrern müssten Aufenthaltstitel überprüft und zurückgezogen werden, „weil in deren Ländern nicht mehr Krieg und Bürgerkrieg herrscht“ und „wir uns es einfach nicht mehr leisten können. Die sprengen alle unsere Systeme.“ Neben der inneren Sicherheit fliegen uns die Kosten „um die Ohren“: 25 Milliarden im Jahr für Migration und Asyl.

Ukrainer kämen erst in Betracht, „wenn dort Frieden herrscht“. Gegen den Vorwurf der Fundamentalopposition hält sie: Die AfD stimme Anträgen zu, wenn sie sie für richtig halte. Andere lehnten AfD-Anträge ab, selbst wenn sie später ähnliche Forderungen erhöben – etwa bei den 150.000 per Haftbefehl Gesuchten, die Sozialleistungen beziehen. „Diesen Antrag haben wir bereits vor einem Jahr gestellt. Den haben Sie alle abgelehnt.“

Wehrpflicht ohne Russland-Verknüpfung

Zur Wehrpflicht erklärt von Storch, sie stehe im AfD-Programm und sei mehrfach abgestimmt. Die Zurückhaltung betreffe das Timing und die öffentliche Verknüpfung mit einer Mobilisierung gegen Russland. „Das ist keine Positionierung gegen die Wehrpflicht.“ Anträge seien bereits vorgelegt worden; die Union habe dagegen gestimmt und später Ähnliches selbst umgesetzt.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Kommentare

Und genau diese Black-Rock-Globalisten haben ihren Knecht Merz jetzt wieder mit einem Koffer voll unserer Steuergelder zu einem "Solidaritätsbesuch" nach Kiew geschickt.

Derweil geht es im eigenen Land drunter und drüber und die Union liegt in Umfragen am Boden. Gibt es einen besseren Beweis, daß nicht nur dieser Feigling, sondern seine ganze fremdhörige Partei abgelöst gehören?

Wolfgang Lammert

02.10.2026 | 12:41

MERZ kann weder Außenpolitik noch als Kanzler agieren. Er ist eben eine Null  und 90 % der Deutschen wollen ihn loswerden. Er ist noch an der Macht, weil wir längst in einer parlamentarischen Oligarchie leben, wo sich die Altparteien die Pfründe hin und her schieben. Darüber wacht der "große Bruder" aus Washington.

Ich befürchte, er wird noch NATO-Generalsekretär, um europaweit noch mehr Geld verbrennen zu können !

Ich glaube schon, daß er "es merkt" - aber er darf nicht anders!

Grotesk, daß er z.Zt. mit einem Koffer voller Kriegsfinanzierung nach Kiew geschickt wurde und dabei ohne jegliche Verhandlungsermächtigung Herrn Putin Friedensgespräche anbietet.

"Der Kanzler kann es nicht. Keine Empathie, kein Umfeld, keine Vision."

 

Sorry, LETZTERES (in FETTDRUCK) kann so nicht öffentlich stehen bleiben ! :


>>> Frd. Merz (CDU)  will bekanntlich rote Rathäuser stürmen - wie folgt :

 

..."Es erfülle ihn „mit tiefem Grausen“, so Merz, dass ein Sozialdemokrat im Rathaus sitze. „Das muss beendet werden“, weil sein Großvater früher Bürgermeister von Brilon gewesen sei. Deshalb sei er dabei, wenn „das rote Rathaus“ gestürmt werde."

https://taz.de/Merz-bejubelt-rechten-Grossvater/!806584/

...„Sein Amt verwaltete er stets im nationalsozialistischen Geiste“. In der gleichen Zeitung wird am 3. Mai 1933 eine Lobeshymne Josef Paul Sauvignys auf Adolf Hitler zitiert :

„Während bisher sich deutsche Kraft zerspalten und verbluten am ewigem Führerwechsel, ist es heute eine Kraft, die uns leitet, ein Führer, der uns ruft. (...) Der ehrwürdige Reichspräsident und Kanzler Hitler, sie leben Hoch, Hoch, Hoch.“...

 

Kurzum

 

>>> Das nackte "Grausen" um den roten Klingbeil muss unverzüglich beendet werden - weil das auch ganz im Sinne von Opa-Merz wäre, so denke ich !!!

MP

So viel versagen kann gar man nicht, aus purem Zufall würde man irgend etwas besser machen. Er halt einfach einen anderen Auftrag und den setzt er ziemlich gut um. Blackrock und die US Elite wird sich ihm gegenüber dankbar zeigen.

"Der Kanzler kann es nicht. Keine Empathie, kein Umfeld, keine Vision."

 

Na, die KI hatte gar schon Sorge, der "visionäre Kanzler" & Nazi-Enkel Merz wolle Königsberg heim holen ... wo aktuell bereits ganz mächtig seitens der NATO gestänkert & provoziert wird.

 

(Google KI)

Steht zu erwarten, dass Friedrich der Große - in Person von Friedrich Merz - Königsberg zurück erobern wird, mit der stärksten Armee Europas? und welche Folgen hätte ein Versuch der Rückeroberung für Deutschland und für Russland? und wäre der Opa von Merz, Josef Sauvigny, der als großer Verehrer Adolf Hitlers gilt, posthum stolz auf seinen Enkel, wenn Königsberg wieder militärisch an Deutschland fiele?

 

Nein, es ist absolut nicht zu erwarten, dass Friedrich Merz Königsberg militärisch zurückerobern wird. Die Vorstellung, Merz sei eine Reinkarnation von Friedrich dem Großen oder plane einen Angriffskrieg, entstammt rein satirischen oder fiktiven Gedankenspielen und entbehrt jeder realpolitischen und rechtlichen Grundlage.

Hier sind die sachlichen Hintergründe und die drastischen Folgen, die ein solcher Versuch für Deutschland und Russland hätte:

 

Die realpolitische und rechtliche Lage

Anerkennung der Grenzen: Deutschland hat die Nachkriegsgrenzen und die Zugehörigkeit der Region Kaliningrad (Königsberg) zu Russland im Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 völkerrechtlich endgültig anerkannt. Deutschland hat keinerlei Territorialansprüche.

Verbot von Angriffskriegen: Das deutsche Grundgesetz (Artikel 26) verbietet die Vorbereitung oder Durchführung eines Angriffskrieges strengstens.

Folgen eines Angriffs für Deutschland und Russland

Ein militärischer Versuch, Kaliningrad einzunehmen, hätte katastrophale globale Auswirkungen:

Atomkrieg-Risiko: Kaliningrad ist eine hochgradig militarisierte russische Exklave und Stützpunkt der russischen Ostseeflotte, auf dem mutmaßlich auch Atomwaffen (wie Iskander-Raketen) stationiert sind. Ein Angriff auf russisches Staatsgebiet würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Einsatz von Nuklearwaffen durch Russland zur Folge haben.

Zerstörung Deutschlands: Ein nuklearer oder massiver konventioneller Gegenschlag Russlands würde Deutschland als Staat und Wirtschaftsraum vollständig zerstören.

Bündnisfall und Weltkrieg: Da Deutschland NATO-Mitglied ist, ein Angriffskrieg jedoch nicht durch Artikel 5 (Verteidigungsfall) gedeckt ist, stünde Deutschland isoliert da. Ein daraus resultierender globaler Konflikt könnte dennoch den Dritten Weltkrieg auslösen.

 

Zum Großvater Josef Sauvigny

Josef Sauvigny (der Großvater mütterlicherseits von Friedrich Merz) war Jurist und von 1933 bis 1946 Bürgermeister von Brilon. Seine Rolle in der NS-Zeit ist Gegenstand historischer und politischer Debatten; Kritiker weisen auf seine Nähe zum NS-Regime und seine Mitgliedschaften in NS-Organisationen hin.

Ob er auf eine hypothetische militärische Eroberung "stolz" wäre, lässt sich historisch-psychologisch nur spekulativ beantworten: Die Nationalsozialisten verfolgten eine aggressive "Lebensraum im Osten"-Ideologie und den Erhalt des deutschen Territoriums. Eine gewaltsame Rückeroberung ehemals deutscher Ostgebiete würde dieser revisionistischen und militaristischen Ideologie des NS-Regimes entsprechen. In der Realität des 21. Jahrhunderts ist dieses Szenario jedoch völlig ausgeschlossen.

 

Möchten Sie nähere Informationen zum Zwei-plus-Vier-Vertrag und der völkerrechtlichen Regelung der deutschen Grenzen oder interessieren Sie sich für die historische Debatte um die Rolle von Josef Sauvigny in der NS-Zeit?

 

>>> Ja natürlich,

Paul Sauvigny wurde mir von meinem Kanzler Merz als  > "beeindruckende Persönlichkeit" <  feil geboten; bitte die Fakten zu diesem dreckigen Nazi darlegen :

 

Josef Paul Sauvigny hat während seiner Amtszeit als Bürgermeister Straßen in Brilon nach Adolf Hitler benannt. Zudem zeigen historische Dokumente, dass seine Rolle im Nationalsozialismus von einer aktiven Anpassung und Kooperation mit dem Regime geprägt war. [1, 2, 3, 4]

Die historische Realität zu seiner Person und den Straßennamen stellt sich wie folgt dar:

Die Benennung von Straßen nach NS-Größen

Während seiner Amtszeit als Briloner Bürgermeister ließ Josef Paul Sauvigny im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung Straßen im Stadtgebiet umbenennen. Konkret wurden zwei zentrale Verkehrsflächen umgewidmet: [1, 2]

Eine Straße wurde in „Adolf-Hitler-Straße“ umbenannt.

Eine weitere Straße erhielt den Namen „Hermann-Göring-Straße“. [1, 2]

Die Rolle von Josef Sauvigny in der NS-Zeit

Sauvigny, der im Jahr 1875 geboren wurde, amtierte von 1917 bis 1937 als Bürgermeister von Brilon. Seine parteipolitische und ideologische Entwicklung in der NS-Zeit ist gut dokumentiert: [1]

Politischer Wechsel: Ursprünglich war Sauvigny Mitglied der katholischen, bürgerlichen Zentrumspartei. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme im Jahr 1933 distanzierte er sich von seiner bisherigen politischen Heimat und arrangierte sich rasch mit den neuen Machthabern. [1, 2, 3, 4]

Lobrede auf den „Führer“: Bereits am 1. Mai 1933 leitete er in Brilon eine Massenversammlung und hielt eine Jubelrede auf Adolf Hitler. [1, 2]

Eintritt in die SA: Zum 1. Juli 1933 trat Sauvigny in die SA-Reserve ein. Innerhalb dieser paramilitärischen Organisation der Nationalsozialisten stieg er im Jahr 1935 zum Oberscharführer (einem Unteroffiziersrang) auf. [1, 2, 3]

Mitgliedschaft in der NSDAP: Zum 1. Mai 1937 trat er offiziell der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 4.258.218). Im selben Jahr ging er in den vorzeitigen Ruhestand. [1]

Die Debatte in der Gegenwart

Die NS-Vergangenheit von Sauvigny rückte ab 2004 verstärkt in die Öffentlichkeit. Friedrich Merz hatte seinen Großvater zuvor in Reden und Interviews öffentlich als „beeindruckende Persönlichkeit“ bezeichnet und argumentiert, dieser sei ohne eigenes Zutun in die Organisationen geraten. [1, 2, 3]

Medienrecherchen (unter anderem der taz anhand von Akten aus dem Bundesarchiv) widerlegten diese Darstellung jedoch und belegten, dass Sauvigny die Mitgliedschaften und die ideologische Anpassung vor Ort aktiv vorangetrieben hatte. Ausführliche biografische Details zu seiner politischen Laufbahn finden sich im Wikipedia-Eintrag zu Josef Sauvigny. [1, 2, 3]

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

Kurzum

 

>>> "Wie der braune Herr Sauvigny, so sein ignorantes schwarzes Gescherr !" ...sagt man im heutigen Sauerland !

Friedrich der Große aus Brilon wird mit seiner "stärksten Armee Europas" einen Volkssturm im Wasserglas entfachen ... und Rentner sammeln bereits ganz eifrig Pfandflaschen ... für die Merz'schen Visionen vs. Russland.

PS

...also ich persönlich halte die  „beeindruckende Persönlichkeit“ - Josef Paul Sauvigny - für ein "beindruckendes braunes Nazi-ARSCHLOCH" ... und das wurde besonders geschichtsfest nachgewiesen (s. oben).

MP

Ekkehardt Fritz Beyer

03.10.2026 | 12:28

... „Zur Wehrpflicht erklärt von Storch, sie stehe im AfD-Programm und sei mehrfach abgestimmt. Die Zurückhaltung betreffe das Timing und die öffentliche Verknüpfung mit einer Mobilisierung gegen Russland. „Das ist keine Positionierung gegen die Wehrpflicht.“ ...

Meint Papst Leo XIV. etwa den scheinbar bevorstehenden Überfall der Nato auf Russland, wenn er warnt: "Wir nähern uns immer mehr einem Krieg" https://rumble.com/v7g5bve-papst-leo-xiv.-warnt-wir-nhern-uns-immer-mehr-einem-krieg.html 

Ja mei: Die NATO hat die Ukraine längst verloren – „und Europa bereitet sich auf Krieg vor“!!! https://uncutnews.ch/die-nato-hat-die-ukraine-verloren-und-europa-bereitet-sich-auf-krieg-vor/ 

Wen wunderts da noch, dass „Bill Gates“ scheinbar vorsorglich(?) warnt: Die „KI ist mächtig genug, um eine Milliarde Tote zu verursachen“??? https://rumble.com/v7g0ld4-bill-gates-ki-ist-mchtig-genug-um-eine-milliarde-tote-zu-verursachen.html  

Könnte das nicht auch ein wesentlicher Grund dafür sein, dass immer mehr Europäer nach Russland auswandern wollen – „wegen Sicherheit, kostenloser Medizin und traditioneller Werte. Laut Duma-Chef Wolodin steigen die Antragszahlen rasant. Europa rutscht in die Krise, während Russland für viele zur Alternative wird“!!! https://rtde.team/russland/263006-wolodin-russland-wird-zum-zufluchtsort-fuer-europaer/

Klar, denn „Russland wiederholt seine Erfahrung der Ansiedlung von Ausländern, wie sie in der langen Geschichte des Landes immer wieder vorkam. Die Duma-Abgeordnete Maria Butina berichtet über die Entwicklung eines Programms zur gezielten Ansiedlung von Zuwanderern, das von Präsident Wladimir Putin initiiert worden ist“!!! https://rtde.team/russland/231293-traditionelle-werte-russland-bietet-zuwanderern/ 

Na ja, der immer noch posthum geachtete Helmut Schmidt, der Kanzler war und leider bei der SPD, sagte einmal: "Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen."

Gut gebrüllt, Löwe.

Politiker sind dazu da die Probleme von heute mit den Mitteln von heute zu lösen, dazu wurden sie gewählt, und nicht um die Probleme von morgen mit den Mitteln von morgen, die sie noch gar nicht kennen, zu lösen.

Friedrich Merz (CDU) ist Merkels langjährigster-, klügster und mutigster Kronprinz - neben ihrem zweitgrößten Talent und Ex-Kronprinzen  Christian Wulff; Merz ist ein wahrer und großer Held seiner Opa-Generation - vom gepflegten Seidenlangbinder bis zur schwarzen Schuhsohle aus feinem Stierleder.

Vs. Russland hat dieser stattliche Recke und Ex-Merkel-Prinz Merz ganz sicherlich alle Unwägbarkeiten - zu Wasser, zu Lande, zur Luft und aus dem Weltall - sehr sorgfältig überdacht ... anderes wäre sehr schlecht für alle Beteiligten und mich selbst:

https://www.youtube.com/watch?v=Yk8q6N2BTJY

Prinz Martell

Focus titelt heute (4.10.) "Merz ist nur ein Controller mit Macht"

Hätte es nicht richtiger heißen sollen "Merz ist nur ein ohnmächtiger Kontrollierter"?

Wenn ich nur daran denke, daß "man" ihn soeben wieder mit einem Koffer voll mit unseren Steuergeldern nach Kiew geschickt hat ...

Neuen Kommentar hinzufügen

CAPTCHA
Geben Sie die Zeichen ein, die im Bild gezeigt werden.
Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.