Ex-Gesundheitsminister beharrt: Jagd auf Ungeimpfte habe es nicht gegeben

Spahn weist Amnestie für politische Corona-Häftlinge zurück

Trotz vollkommen gegenteiliger Datenlage: Spahn beharrt darauf, daß es eine sogenannte Pandemie der Ungeimpften gegeben habe. Eine Amnestie für Corona-Gefangene lehnt er ab.
 

Ex-Gesundheitsminister beharrt: Jagd auf Ungeimpfte habe es nicht gegeben


Zum Videoausschnitt der Befragung hier



In der jüngsten Sitzung der Corona-Enquete-Kommission im Bundestag kam es zu einer scharfen Auseinandersetzung zwischen dem Datenanalysten Tom Lausen und dem ehemaligen Gesundheitsminister  und heutigem CDU-Fraktionschef Jens Spahn.

Lausen, bekannt für seine kritische Analyse offizieller Pandemiedaten, konfrontierte Spahn mit den Folgen seiner Politik – von der Spaltung der Gesellschaft bis hin zu Haftstrafen für Impfverweigerer. Im Zentrum stand Spahns kategorische Ablehnung eines Amnestiegesetzes für Betroffene, die wegen verweigerter Impfungen oder Maskenatteste inhaftiert wurden. 

Die Mythos der "Pandemie der Ungeimpften": Spahn hartnäckige Verweigerung der Realität

Lausen warf Spahn vor, mit seinem Slogan "Pandemie der Ungeimpften" eine regelrechte "Jagd" auf Nicht-Geimpfte entfacht zu haben. "Sie haben ja doch eine, ich nenne das jetzt mal aus meiner Sicht sehr brutale Formel rausgegeben mit ‚Pandemie der Ungeimpften‘. Damit haben sie eine Jagd auf Ungeimpfte gestartet", sagte Lausen.

Spahn hält trotzig dagegen: "Zuerst einmal möchte ich zurückweisen, dass irgendjemand die Jagd auf jemanden eröffnet hätte. Die Pandemie der Ungeimpften – jetzt legen Sie mir auch nicht irgendwelche Dinge da in den Mund oder in den Gedankengang, die ich jedenfalls sicher nicht habe – habe ich in einem Zusammenhang gesagt, wo wir gesehen haben, dass Nicht-Geimpfte deutlich häufiger…"

Lausen: Die "Pandemie der Ungeimpften" hat es nie gegeben

Lausen unterbrach: "Herr Spahn, bitte bitte verschonen Sie mich doch netterweise nicht (sic!) mit diesen Erklärungen, die Sie ja schon mehrfach im Fernsehen abgegeben haben. Aber es führte zu einer Spaltung der Gesellschaft und Ihr Slogan dazu ist sozusagen eine Aufforderung gewesen an Menschen und ich habe es auch von Herrn Kluge gehört. Er hat ja auch gesagt: „Die Intensivstation sind voll mit Ungeimpften.“ Ich habe die Daten. Es tut mir leid, das stimmt nicht, Herr Spahn. Und das hat nie gestimmt, zu keinem Zeitpunkt."

Spahn insistierte dennoch: "Zuerst einmal – die halbe Minute müssen Sie jetzt schon aushalten, nachdem Sie dazu formuliert haben – hat sich darauf bezogen, dass wir tatsächlich und so ist es ja auch, signifikant statistisch bei Ungeimpften einen höheren Anteil, einen deutlich höheren Anteil…"

Eine unabhängige Aufarbeitung kann es mit den Tätern nicht geben

Diese Beharrlichkeit Spahns erscheint umso absurder vor dem Hintergrund aktueller Datenanalysen. Trotz seiner Behauptung, Ungeimpfte hätten die Intensivstationen verstopft und die Inzidenz in die Höhe getrieben, zeigen Studien das Gegenteil: Auf den Intensivstationen lagen mehrheitlich Geimpfte. Eine Auswertung des Robert Koch-Instituts (RKI) aus den RKI-Protokollen enthüllt sogar interne Zweifel an der "Pandemie der Ungeimpften"-These.

Spahn ignoriert diese Widersprüche und klammert sich an ein Narrativ, das die Gesellschaft in aller Brutalität und Konsequenz spaltete, Familien entzweite, Kollegen verfeindete und eine beinahe schon progromartige Stimmung im Land heraufbeschwor. Die Schäden sind bis heute tief, eine offene, schwelende Wunde im gesellschaftlichen Unterbewusstsein, die nicht heilen kann, solange es Politiker wie Spahn gibt, die jede Einsicht, Reue oder und ernsthafte Beschäftigung mit ihrer Schuld verweigern.

Übersterblichkeit in Hochimpf-Bundesländern: Die versteckte Wahrheit hinter den Impfquoten

Noch schockierender ist Spahns Ignoranz gegenüber der Übersterblichkeit. Laut Prof. Christof Kuhbandner korreliert eine hohe Impfquote mit signifikanter Übersterblichkeit in Bundesländern wie Bremen (Impfquote 80,9 %, Übersterblichkeit 1,44 %) und Saarland. Kuhbandners Analysen für 2021 und 2022 zeigen, dass die Übersterblichkeit in Regionen mit intensiver Impfkampagne am höchsten war – ein Muster, das das offizielle Bild einer "rettenden Impfung" auf den Kopf stellt. 

Zur Studie: Kuhbandner, C., & Reitzner, M. (2025). Regional patterns of excess mortality in Germany during the
COVID-19 pandemic: A state-level analysis. Royal Society Open Science, 12(2), 250790.

Während Spahn weiterhin von einer "Pandemie der Ungeimpften" spricht, deuten diese Daten auf das Gegenteil hin: Die Maßnahmen, die er vorantrieb, könnten zu den Problemen beigetragen haben. Kritiker wie Kuhbandner sehen hier eine "spurious correlation", doch die Zahlen sprechen für sich und fordern eine unvoreingenommene Untersuchung.

Keine Gnade: Spahns Nein zur Amnestie für Inhaftierte

Der Höhepunkt der Befragung war Lausens direkte Frage nach einem Amnestiegesetz für die Opfer der Impfpolitik – Ärzte, Soldaten und Polizisten, die wegen verweigerter Impfungen oder Maskenatteste inhaftiert oder entlassen wurden. "Bitte sagen Sie mir, ob Sie ein Amnestiegesetz befürworten?", fragte Lausen. Spahns Antwort war unmissverständlich: "In der Pauschalität: Nein." Lausen hakte nach: "Weil geht ja um die Verletzungen. Und die Frage Amnestie Impfpässe Maskenatteste Ärzte Soldaten Die aus dem Dienst geworfen wurden Polizisten, die eingesperrt werden."

Während Milliarden für Maskenbeschaffungen verpulvert wurden, ohne dass jemand haftet, sitzen 2025 noch immer Menschen ein, die sich gegen die Impfung wehrten. Spahns Haltung verhindert Heilung: Sie perpetuiert die Spaltung und ignoriert die humanen Kosten einer Politik, die auf fragwürdigen Daten basierte.

Eine aufgeblasene Grippe: Warum mit Spahn keine echte Aufarbeitung möglich ist

Die Corona-"Pandemie" war bereits 2021 als mittelschwere Grippe einzuordnen, doch Politiker wie Spahn bliesen sie zu einer Katastrophe auf, um Maßnahmen zu rechtfertigen. Mit seiner Weigerung, Fakten anzuerkennen, und seiner Verstrickung in korrupte Maskendeals, deren Aufklärung der Bundestag bis heute verweigert, blockiert Spahn eine sachgerechte Aufarbeitung. Solange solche Figuren im Rampenlicht stehen, bleibt die Gesellschaft gespalten, und die wichtigen Lehren aus dieser Zeit werden ignoriert. Die Enquete-Kommission könnte ein Wendepunkt sein, doch Spahns Auftritt zeigt: Die Corona-Politgarde wehrt sich mit Zähnen und Klauen.

 

Sven von Storch

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Kommentare

Jürgen kurt wenzel

16.12.2025 | 11:10

Die Spur der Krake IG Farben schreibt sich weiter und sicherlich über unsere Zeit !!! 1904 die „Götter in Weiß „! Carl Duisberg :“Wir ,Die Götter in Weiß , haben das Recht , die Welt zu Beherrschen ,“ Wir finden Die ! auf dem Ölgemälde bei Bayer :“Der Rat der Götter ! Fritz Haber und SEIN , Ihr Giftgas im Weltkrieg 1 und dann über Zyklon B und alllem Gift bis HEUTE! Damals hinter Stacheldraht und bei Corona sogar durch die SCHAFE selbst !Die Konzerne waren nieee weg und die Braunen ,nur Handlanger des Systems, Flick Pharma , ha ,aktuell Rheinmetall zur Eroberung der Welt ! Helmut Kohl , die „Birne“, Ziehsohn des Besitzer der Gummiwerke Auschwitz und Reinhard Heydrich über Pegulan und der CDU bis Brüssel nach den Visionen Walter Hallstein bis HEUTE ! Ihr Dummen Schafe !!! Mä, Mä , Mä als Bild „Oma‘s gegen Rechts ! Die Nazis waren  ,sind LINKS und seit Kohl 1990 mit den Sturm Batalionen am Werk !

"Spahns Ignoranz"?

Von wegen "Ignoranz"! Kein Wunder, daß sich diese ganze "Corona-Politgarde" mit Klauen und Zähnen wehrt. Wenn das ganze weltweite Verbrechen mit den willkürlichen Coronaschikanen offengelegt würde, kämen nicht nur riesige Schadensersatzforderungen sondern auch Klagen bis hin zur fahrlässigen Tötung  auf diese feigen und gewissenlosen Mittäter und Profiteuer zu.

Glass Steagall Act

16.12.2025 | 11:36

Spahn hatte, wie alle Vertreter der leitenden politischen Klasse, einen NATO-Befehl auszuführen! Diese Leute wie auch Merkel und Lauterbach, hatten einer Befehlskette von oben zu folgen und weil sie weiter Karriere machen wollten, haben sie alle mitgemacht! Das kennen wir schon von Deutschland vor 80 Jahren! 
Damit das Narrativ auch weiterhin aufrecht erhalten wird, bleiben sie alle bei ihren damaligen Entscheidungen, denn wenn sie davon abweichen würden, würde das ganze fragile Kartenhaus zusammenbrechen! Falls das Kartenhaus doch einmal zusammenbrechen sollte, würden sie aber alle eine Amnesie für sich selbst fordern! Wir haben das in den USA in der Schlussphase von Biden gesehen! 

Keine Sorge, die Zeit wird kommen, dann werden diese Verbrecher für Verbrechen an der Menschlichkeit vor einem Tribunal verurteilt! Die korrupten Gerichte, die das Unrecht die ganze Zeit unterstützt haben, ebenfalls!

Else Schrammen

16.12.2025 | 15:24

Mann, Mann, Jensemann! Du kannst die Lügen noch so oft wiederholen, sie werden drum nicht wahr. Wir sollten allerdings bei ihm Gnade walten lassen und ihn nicht verurteilen. Immerhin steht der rosa Elefant Maskendeal noch - eigentlich unübersehbar - im Raum. Wenn der Jens jetzt zugibt, dass er und seine "Pandemie"-Hysteriker-Kollegen auf dem falschen Dampfer fuhren, dann müsste er - konsequent weiter gedacht - für die Milliarden, die er für die Masken im Orkus versenkt hat, gerade stehen. Und das kann ein Politiker der Neuzeit nunmal nicht: Fehler einsehen und zugeben, Braucht er auch nicht, er hat zwei hochragige Sekundanten: Merkel und Drosten!

Dem würde ich nicht einmal das Sparschwein meiner Enkel anvertrauen, ein Glück für Ihn das Pinocchio nur ein Märchen ist, denn sonst wären in dieser Politikerwelt 90%  Pinocchio.

"...Spahns Auftritt zeigt: Die Corona-Politgarde wehrt sich mit Zähnen und Klauen."

Eine juristische Aufarbeitung ist nur unter einer AfD-Regierung möglich - Nürnberg 2.0 komme!!!

Jensi, die Strolche vor 80 Jahren hatten sich auch nicht vorstellen können, daß sie baumeln!!!

Rechtstreit nach Coronakrise. Der Bund, also der Steuerzahler,  zahlte schon fast 500 Millionen Anwaltskosten für Spahns Maskenkäufe. Und die Kosten dürften noch steigen, weil viele Verfahren noch offen sind. Aber Spahn kann beruhigt sein. In Deutschland werden Politiker nicht verurteilt. Es sei den er sagt "Alles für Deutschland oder er hebt den rechten Arm." ,den schon die alten Römer zum Gruße erhoben, "Salve Cäsar".

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