Linksextremer Anschlag auf Berliner Stromversorgung

Beatrix von Storch: Der Staat fördert diesen Terror, mindestens indirekt

Im Südwesten Berlins harren seit Samstagmorgen zehntausende Menschen in der eisigen Kälte aus – ohne Strom, ohne Heizung, ohne Licht. Das Berliner Polit-Establishment erntet den linksextremen Terror, den sie selbst gesät hat. 

Linksextremer Anschlag auf Berliner Stromversorgung


Alte, Kranke, Babys und all jene in hilfloser Lage sind in ihren Häusern und Wohnungen hilflos sich selbst überlassen, Tage und Nächte. Ganze sechs Tage brauchen Techniker, um die Stromversorgung wiederherzustellen. Für einige Menschen könnte dies den Tod bedeuten: Menschen, die auf Beatmungsgeräte angewiesen sind, Neugeborene, die warme Nahrung brauchen, oder betagte Personen mit hohem Wärmebedarf. Verbrecher, die solche Anschläge auf kritische Infrastruktur verüben, riskieren bewusst Menschenleben – und das in einem harten Winter, wo jeder Tag ohne Strom eine tödliche Falle werden kann.

13 Stunden Versagen: Ein sogenannter Krisenstab als Alibi für Inkompetenz und Versagen

Die Berliner Stadtverwaltung, diese seit Jahren vor sich hin wurstelnde bürokratische Katastrophe, brauchte sage und schreibe 13 Stunden, um einen Krisenstab einzurichten – und selbst der dient wohl nur als kosmetische Maßnahme, um vom desaströsen Versagen des Oberbürgermeisters Kai Wegner abzulenken.

Wo bleibt die echte Hilfe? Wo ist die Bundeswehr, die von Haus zu Haus gehen könnte, um nachzuschauen, ob sich Menschen in einer hilflosen Gefahrensituation befinden? Warum werden keine Generatoren verteilt, oder wenigstens Taschenlampen und Prepaid-Handys mit Akkus, Kerzen? Wo sind die Busse, die Familien in freie Hotelzimmer verbringen? Stattdessen werden die Betroffenen sich selbst überlassen – ein Skandal, der die Unfähigkeit der Berliner Führung gnadenlos entlarvt. Manche Medien schreiben zu Recht vom persönlichen Ahrtal-Moment für Kai Wegener, den selbst erklärten Fürsten der Regenbogenhauptstadt Berlin.

Die unsichtbaren Zerstörer: Eine schockierende Anschlagsbilanz des Linksterrors

Die linksextremen Akteure der "Vulkangruppe" haben den Brandanschlag auf Kabel am Kraftwerk Lichterfelde in einem Bekennerschreiben für sich reklamiert – der Staatsschutz hält es für echt. Sie bezeichnen den feigen Terrorakt allen Ernstes als "gemeinwohlorientierte Aktion", um die "fossile Energiewirtschaft" zu treffen. Der Anschlag auf das Stromkabel im Berliner Süden ist dabei nur das jüngste Fanal einer Schneise des Terrors und der Zerstörung, der auf das Konto dieser Verbrechertruppe geht.

Seit 2011 terrorisieren sie Berlin und Brandenburg mit Brandanschlägen auf neuralgische Punkte der öffentlichen Infrastruktur. Hier die schockierende Bilanz ihrer Attentate:

- 2011: Anschlag auf die Bahn in Berlin – südlich des Ostkreuzes eine Kabelbrücke in Brand gesetzt, um Transporte von Atomtechnik, Atommüll und Waffen zu sabotieren.
- 2018: Anschlag auf die Mörschbrücke in Berlin – wichtige Versorgungsleitungen angezündet, Tausende Haushalte und hunderte Gewerbebetriebe stundenlang ohne Strom, mit dem Ziel maximalen Sachschadens.
- 2019: Anschlag auf S- und Fernbahn in Berlin-Karlshorst – Bahnstrecke lahmgelegt, in Solidarität mit Klimastreiks wie "Fridays For Future".
- 2024: Anschlag nahe der Tesla-Gigafactory in Brandenburg – Strommast in Brand gesetzt, Produktionsausfall bei Tesla mit Millionenschäden.

Diese Liste ist ein Muster aus Zerstörung und Chaos – und doch läuft die Gruppe immer noch frei herum.

Vertuschung und Systemversagen: Beatrix von Storch zeigt die Ursache auf

Zentral in der Debatte steht der Post von Beatrix von Storch, der die Heuchelei auf den Punkt bringt:

"Ich muss mich korrigieren. Es ist kein „Stromausfall“. Es ist ein Terroranschlag. 
Bei rechtsextremen Tätern würde man es nicht dermaßen vertuschen.
Der Staat fördert diesen Terror. Mindestens indirekt. Durch Geld und Propaganda. Wer weiter Altparteien wählt, soll aufhören zu jammern."

Wann kommt die Terror-Einstufung der Klima-Antifa?

Warum ist eine Gruppe, die seit über einem Jahrzehnt solche Anschläge verübt, immer noch nicht vom Verfassungsschutz als Terrorvereinigung eingestuft und wird mit allen Mitteln verfolgt? Warum setzt der Staat nicht alle Hebel und Sicherheitsbehörden in Bewegung, um Menschen vor diesen gefährlichen Terroristen zu schützen? In einem Staat, der auf dem linken Auge blind ist, wächst sich diese kalkulierte Nachsicht zur systemischen Bedrohung für Leib und Leben unschuldiger Menschen aus.

Umgekehrt: Rechte Täter – und plötzlich alle wach?

Stellen Sie sich vor, der Fall wäre umgekehrt: Rechtsextreme würden wiederholt Versorgungsleitungen angreifen und Anschläge auf Fern- und S-Bahnstrecken verüben. Würde der Staat dann genauso zögerlich handeln? Würden Medien und Behörden es als Akt von Chaoten bagatellisieren? Diese seit Jahrzehnten bis zum Exzess gepflegte Doppelmoral bei Politik, Medien und der Berliner Kulturschickeria schlägt jetzt auch teilweise auf die linken Klimabeklatscher zurück, von denen nicht wenige in den eleganten Vierteln leben dürften, die jetzt vom Stromanschlag betroffen sind. 
 

Sven von Storch

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Kommentare

Hans-Peter Klein

05.01.2026 | 10:31

Da liege ich in voller Übereinstimmung mit Ihnen.
Gegen organisierte Kriminalität, bis hin zu internem Terrorismus, in abartigster Form sogar Staats-Terrorismus, ist sehr schwer anzukommen nach Recht und Gesetz.
Die von Ihnen erwähnte Doppelmoral ist eines der größten Hindernisse, sowohl innerstaatlich wie zwischenstaatlich.
Diese zersetzt regelrecht den Rechtsstaat.

Also sollte man dort ansetzen, bei der Bekämpfung von Doppelmoral, nach innen, wie nach außen. 
Gleiches Recht für Alle, sei es das Grundgesetz, sei es das Völkerrecht.
Ihnen Alles Gute fürs Neue Jahr.

MfG, HPK

Ekkehardt Fritz Beyer

05.01.2026 | 11:44

„Linksextremer Anschlag auf Berliner Stromversorgung

Beatrix von Storch: Der Staat fördert diesen Terror, mindestens indirekt“ ...

Werden "Omas gegen Rechts" https://www.youtube.com/watch?v=8tYoopVaWLE nicht auch deshalb aus Bundesmitteln gefördert https://www.focus.de/politik/deutschland/organisation-gruppe-von-omas-gegen-rechts-bekam-5000-euro-von-kanzleramt_id_260753724.html, weil das „ungestörte“ Verhältnis mancher Linksextremisten zur Gewalt nicht konterkariert werden darf? https://www.kas.de/de/web/extremismus/linksextremismus/gewalt-ist-ein-legitimes-mittel 

Ja mei: „Warum „alte Seelen“ so wenige Freunde haben“: https://www.youtube.com/watch?v=JbnXegaj7V8 

Wen wunderts da noch, dass dieses Fritze zum besten Wahlhelfer der AfD mutierte???https://www.youtube.com/watch?v=NKlRxXnYZdU&t=26s 

Else Schrammen

05.01.2026 | 14:21

Nein, Frau von Storch, der Staat fördert den Linksterrorismus nicht indirekt, sondern direkt! Er wird zwar der Antifa keinen monatlichen Scheck schicken, aber schauen Sie mal auf all die staatlich direkt geförderten linken "NGOs", Eltern und Rückhalt der ganzen Bande. Die werden vom Staat wider besseren Wissens fürstlich mit Millionen Euronen zugeschüttet. Deshalb sehe ich das schon als direkte Förderung der Linksextremisten an, denn denen wird all das Geld, das für die Durchführung ihrer Schandtaten benötigt wird, nicht heimlich zugesteckt. Das geschieht ganz offen mit viel Propaganda!

Der tägliche Wahnsinn: Berlins Senat organisiert nach Anschlag Übernachtungen ab 70€ Eigenkosten

https://dert.site/gesellschaft/177846-taegliche-wahnsinn/

Während jeder ... (selbst zensiert) kostenlos in Luxus-Hotels mit Vollpension verfrachtet wird, sollen Menschen, die durch einen Terroranschlag unschuldig in eine Notsituation geraten sind, dafür löhnen.

Hier zeigt sich die ganze Verdorbenheit des deutschen UNRECHTstaates, der jahrelang wegsieht und sich somit mitschuldig macht, wenn die finanzierte Antifa alles in Schutt und Asche legt, und verkündet "Damit wollen wir die Herrschenden treffen".

Die Herrschenden sitzen mit ihrem Hintern im Warmen. Getroffen hat es wie immer die einfachen Menschen, die permanent unfreiwillig zwischen die Fronten geraten.

Dieser Staat hat jedes Recht verwirkt, Andere mit erhobenem Zeigefinger belehren zu wollen !

Mal etwas ganz anderes.

Aber die Öfen mußten alle in Windeseile abgerissen werden um in jeder Wohnung einen Quadratmeter mehr vermieten zu können.

Dasselbe Schicksal wird uns bei den Kraftwerken und der abgerissenen Gasinfrastruktur ereilen.

Wenn man es nicht braucht, gut! Aber wozu ohne Not abreißen was viel Zeit und Arbeit gekostet hat.

Alle säßen jetzt mit warmen Öfen bei Kerzenschein zu Hause -ihr Kühlgut auf dem Balkon- und würden über den Anschlag lachen. Der Stadt liefert zur Not Brennstoffe, was auch kein Problem wäre.

Aber jetzt... nichteinmal Generatoren!? 

In der heutigen Zeit ohne Öfen ist eine Stadtwohnung bei Stromausfall im Winter UNBEWOHNBAR.

Schöne moderne Welt!

Rein statistisch gesehen haben 80 bis 90 Prozent der Betroffenen jahrzehntelang ohne jedes Gewissen Schwarz-Rot-Gelb-Grün gewählt und bekommen jetzt dafür die Quittung. Ob sie wohl daraus lernen werden? Wird es ihnen verdächtig vorkommen, daß sich keine einzige linke Organisation von dem Anschlag distanziert oder ihn gar verurteilt hat oder daß man einer solchen Terrorgruppe seit 2011 trotz der allseitigen Überwachung angeblich nicht habhaft werden kann?

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