Von Umfrage zu Umfrage steigt die Zustimmung zur AfD. In der jüngsten INSA-Umfrage liegt die AfD bei 29 Prozent, die Union nur bei 22 Prozent. Immer mehr Bürger erkennen, dass nur die AfD das Zeug dazu hat, eine echte politische und wirtschaftliche Wende im Land zu schaffen.
In der jünsten INSA-Umfrage liegt die AfD mittlerweile 7 Prozent vor der CDU/CSU. Mehrere Unions-Politiker verlieren die Nerven und schlagen verbal um sich.
Die neueste INSA-Umfrage bringt eine neue Hiobsbotschaft für Friedrich Merz: Seine Union fällt auf 22 Prozent ab. Die AfD erreicht den bisherigen bundesweiten Rekordwert von 29 Prozent.
Im Bundestag werden immer wieder Falschbehauptungen aufgestellt, um die Politik der AfD in schlechtes Licht zu rücken. Beatrix von Storch stellt die Fakten klar.
Bei CDU-Veranstaltungen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein äußern Mitglieder und Funktionäre offen ihren Unmut über die Arbeit der Großen Koalition.
Die AfD fordert eine radikale Kursänderung mit Fokus auf Schuldenstopp, Wirtschaftsförderung, Migrationspolitik und Verzicht auf eine expansive Aufrüstung.
Immer mehr Unternehmen sind von Insolvenz bedroht, die Wirtschaft stürzt ab, die Schulden nehmen astronomische Dimensionen an. Und trotz aller Probleme will die Merz-Klingbeil-Regierung die Schulden erhöhen und das größte Rüstungsprogramm aller Zeiten forcieren,
Schwache Nachfrage, hohe Kosten und Bürokratie belasten die deutsche Wirtschaft. Laut aktueller Ifo-Erhebung fürchten 8,1 Prozent der Unternehmen um ihren Fortbestand, im Einzelhandel sogar 17,4 Prozent.
Erst bürden sie der Öffentlichkeit Rekordschulden auf, nun brechen die Steuern ein, weil die Konjunktur abstürzt. Die Merz-Klingbeil-Koalition führt die deutsche Finanzpolitik in den Abgrund, gibt aber die Schuld dem Iran-Krieg.
„Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ Mit diesem Satz hat die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) bei der Regierungsbefragung im Bundestag eine neue Stufe der Wirklichkeitsferne erreicht.
Seit Ende Februar 2026 ist die Straße von Hormus weitgehend blockiert. Die Störung eines der wichtigsten maritimen Engpässe der Welt bedroht nicht nur den Öl- und Gasnachschub, sondern erschüttert globale Lieferketten in zahlreichen Branchen.