8. MAI 1945/US-Direktive: »Deutschland wurde nicht befreit, sondern als besiegter Feindstaat besetzt!« (3)
Die US-Direktive JCS 1067 regelte ab 1945 die harte Besatzungspolitik der Alliierten gegenüber Deutschland. Das Land galt nicht als „befreit“, sondern ausdrücklich als „besiegter Feindstaat“.
Die Direktive JCS 1067 an den Oberbefehlshaber der US-Besatzungstruppen in Deutschland legte im April 1945 die Grundzüge der amerikanischen Besatzungspolitik für die Nachkriegszeit fest. Ihre zahlreichen strengen Bestimmungen blieben offiziell bis Mitte 1947 gültig.
8. MAI 1945/US-Direktive: »Deutschland wurde nicht befreit, sondern als besiegter Feindstaat besetzt!«(2)
War der 8. Mai 1945 wirklich ein „Tag der Befreiung“? Historische Dokumente wie die US-Direktive JCS 1067 zeigen: Die Alliierten betrachteten Deutschland nicht als befreites Land, sondern ausdrücklich als „besiegten Feindstaat“.
Vor 81 Jahren wurde Deutschland von den Nazis „befreit.“ So das deutsche historische Narrativ.
Allerdings sahen das die Alliierten keineswegs so, sondern sie besetzten Deutschland nicht zum Zwecke seiner „Befreiung“, sondern als „besiegter Feindstaat.“
8. MAI 1945/US-Direktive: »Deutschland wurde nicht befreit, sondern als besiegter Feindstaat besetzt!«(1)
Bis heute gilt der 8. Mai offiziell als „Tag der Befreiung“ vom Nationalsozialismus. Doch zahlreiche Historiker widersprechen dieser einseitigen Deutung. Denn die deutsche Kapitulation wurde bereits am 7.
In verschiedenen europäischen Ländern wird der 8. Mai als der „Tag der Befreiung“ vom Nationalsozialismus, der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht und damit das Ende des Zweiten Weltkrieges gedacht.

