Unter drei Millionen.

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Im September waren 2,994 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, 67.000 weniger als im August. Saisonbereinigt stieg die Arbeitslosigkeit jedoch um 12.000. Die Frage lautet, wann die konjunkturelle Besserung auch neue Arbeit schafft.

Die Zahl beginnt wieder mit einer Zwei. Deutschland hat im September einen freundlicheren Arbeitsmarkt-Titel bekommen: weniger als drei Millionen registrierte Arbeitslose. Der Herbst bringt allerdings jedes Jahr Bewegung in die Statistik.

Die Arbeitsplätze warten noch.

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Die deutschen Unternehmen blicken etwas zuversichtlicher auf die Konjunktur. Das neue ifo Beschäftigungsbarometer zeigt zugleich: In Industrie und Handel überwiegen weiterhin die Pläne zum Stellenabbau.

Am Donnerstag stieg die Stimmung in den deutschen Unternehmen. Am Montag kam eine weitere Zahl hinzu: ihre Personalplanung. Genau dort zeigt sich, welchen Weg der Aufschwung noch zurücklegen muss, bevor er in den Betrieben ankommt.

Der Aufschwung war kurz zu Besuch.

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Deutschlands Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal um 0,3 Prozent. Heute meldet das Wirtschaftsministerium eine Verlangsamung zu Beginn von Q3. Jan Frank verbindet Produktion, Export, Insolvenzen, Arbeitsmarkt und Energiepreise.

Die Bundesregierung beschreibt heute selbst eine nachlassende wirtschaftliche Dynamik zu Beginn des dritten Quartals. Noch vor wenigen Wochen wirkte das zweite Quartal wie eine Fortsetzung der vorsichtigen Erholung.

Arbeitslosenzahl klettert auf 3,06 Millionen

Eigentlich müsste sich die Zahl der Arbeitslosen reduzieren, weil aus demographischen Gründen immer mehr ältere Menschen in Rente und Pesion gehen. Doch die Wirtschaft flaut schneller ab, als dieser Effekt wirken kann.