In keinem EU-Land arbeiten so viele ältere Bürger wie in Deutschland
Deutsche arbeiten länger als in den meisten anderen EU-Ländern. Der Anteil älterer Arbeitnehmer in ihren 50ern und 60ern ist höher als in den anderen europäischen Staaten.
Sie steigt und steigt: Höchste Arbeitslosigkeit seit 12 Jahren
Der Arbeitsmarkt bleibt sehr angespannt. Die Arbeitgeber halten sich mit Neueinstellungen zurück. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt widerspricht der These vom Arbeitskräftemangel.
Größte Hürde bei Bewerbungen für Berliner Polizei: der Deutsch-Test
2025 konnte die Berliner Polizei ein Viertel der Ausbildungsplätze nicht besetzen. Denn viele Bewerber scheitern schon am Deutschtest.
EU macht Weg für verstärkte Einwanderung aus Indien frei
Die EU unternimmt einen wichtigen Schritt hin zu einer verstärkten Arbeitsmigration aus Indien.
Berufsanfänger haben es immer schwieriger auf dem deutschen Arbeitsmarkt
Die Zahl der für Anfänger und Einsteiger ausgeschriebenen Stellen ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Junge Menschen finden schwieriger in den Arbeitsmarkt.
BlackRock-CEO Larry Fink: Staaten mit weniger Arbeitszuwanderung werden in Zukunft besser dastehen
Der CEO von BlackRock und aktuelle Chef des "World Economic Forum" hat nun selbst die Katze aus dem Sack gelassen: Länder, die weniger Arbeitsmigration haben, werden besser für die Zukunft gerüstet sein.
Außenkanzler Merz will möglichst viele Inder als Arbeitskräfte nach Deutschland holen
Friedrich Merz erklärte in Indien: "Viele junge Inderinnen und Inder werden nach Deutschland kommen und in Deutschland als willkommene Fachkräfte im IT-Bereich, aber auch im Gesundheitswesen und in vielen anderen Bereichen arbeiten."
Steve Bannon: Wir haben keinen Kapitalismus mehr, wir haben Korporatismus
Steve Bannon prangert an, dass Politiker der Demokraten und Republikaner für die Massenmigration in die USA werben, damit die Konzerne billige Arbeitskräfte haben, die die Löhne drücken und den Lebenstandard der amerikanischen Mittelschicht senken
Regierung Merz schaut dem Wirtschaftssterben zu
Wer entschlossenes Handeln oder einen klaren Plan für Deutschland erwartet, wird von der Regierung abermals enttäuscht. Dringend notwendige Handlungen bleiben aus.
Höchster Stand bei Firmenpleiten seit über 10 Jahren: Drei Insolvenzen pro Stunde
Fast 24.000 Insolvenzen 2025: Besonders belastet sind hoch verschuldete Betriebe, die unter hohen Energiepreisen, strenger Regulierung und erschwerter Kreditaufnahme leiden; vor allem der Mittelstand steht unter Druck.

