Trump untersagt Israel Bombardierungen im Libanon
In der jüngeren Vergangenheit wurde Donald Trump dafür kritisiert, sich zu wenig gegen den israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu durchgesetzt zu haben.
Trump zieht Drohungen zurück: Zweiwöchiger Waffenstillstand mit dem Iran vereinbart
US-Präsident Donald Trump hat seine angekündigten Luftangriffe auf den Iran vorerst ausgesetzt und einem zweiwöchigen Waffenstillstand zugestimmt. Die Straße von Hormuz bleibt unter iranischem Einfluss.
Die USA bereiten einen möglichen Einsatz von Bodentruppen im Iran vor
Washington verstärkt massiv seine Präsenz im Nahen Osten. Die Truppenverlegungen laufen parallel zu einem neuen Ceasefire-Vorschlag an Teheran. Hohe Militärkommandeure haben Trump detaillierte Pläne für begrenzte Bodeneinsätze vorgelegt.
Steve Bannon: Israel agiert eigennützig ohne Rücksicht auf die USA, so geht man nicht mit dem Senior-Partner eines Bündnisses um
Anstatt auf Amerika zu hören und mit der Trump-Administration eine gemeinsame Lösung herauszuarbeiten prescht die Netanjahu-Administration vor und weitet diesen Krieg immer weiter aus und zieht die USA immer weiter mit hinein.
Vor seinem Tode sagte Charlie Kirk zu Joe Kent: "Stoppe uns vor einem Krieg mit dem Iran"
Charlie Kirk war vor dem zwölftägigen Iran-Krieg im letzten Sommer mehrfach bei Trump im Weißen Haus und versuchte ihn vom Iran-Krieg abzubringen und ermahnte, die US-israelisch-außenpolitishen Beziehungen zu überdenken, berichtet Kent.
Trump erwägt Lockerung der Russland-Sanktionen: Ölpreis sinkt um zehn Prozent
Dass die Russland-Sanktionen nicht unerheblich zu den hohen Energiepreisen beigetragen haben, zeigt der Preisrückgang nach den Überlegungen von US-Präsident Donald Trump, die Sanktionen zu lockern.
Die Ölpreise geben um zehn Prozent nach. Grund hierfür dürften Erwägungen des US-Präsidenten sein: Donald Trump denkt an eine weitere Lockerung der Sanktionen gegen Russland.
FPÖ sieht sich bestätigt
Deutsche Medien kritisieren Merz´ Haltung beim Besuch im Weißen Haus
Nachdem Donald Trump die Militäroperation "Epic Fury" im Nahen Osten begonnen hatte, wurde er von Bundeskanzler Friedrich Merz mit Lob überschüttet.
Kanzler attackiert in Davos seine eigenen Bürger als faul, Atomausstieg sei "endgültig"
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Friedrich Merz erneut scharfe Kritik an der Arbeitsbereitschaft seiner Landsleute geübt. Er warf den Deutschen vor, zu wenig zu arbeiten im Vergleich zur Schweiz.
"Katastrophale Energieversorgung, grüner Betrug, bestimmte Orte nicht mehr wiederzuerkennen"
US-Präsident Donald Trump hat in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos Europa scharf attackiert und forderte gleichzeitig Reformen, um starke Allianzen zu schmieden.
"Auf unsere alten Kräfte rückbesinnen und aufhören, uns selbst zu zerstören."
Die Rückkehr einer starken, handlungsfähigen Nation, die sich im Reigen der globalen Mächte eigenständig behaupten kann. Das ist das Bild von Deutschland, das Beatrix von Storch im Interview mit dem Deutschlandfunk immer wieder unterstreicht.

